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Ultimatum hat alles verändert - auch die Welt von Spider-Man! Wie sieht das Ultimative Universum nach den verheerenden Katastrophen aus, die Magneto verschuldet hat? Und wie geht es weiter mit Peter Parker, Mary Jane, Gwen und Co.? Während neue Feinde, Freunde und Mitbewohner auf Peter warten, wird er als Spider-Man erstmals als echter Held gefeiert. Ein Zustand, an den der Wandkrabbler sich durchaus gewöhnen könnte. Der Beistand der Cops hilft aber nichts, als sich ein Schurke entschließt, ihn zu vernichten, und Tante May ihr Herz für verhasste Mutanten entdeckt …
Die grandiose Fortsetzung von DER ULTIMATIVE SPIDER-MAN - Brian M. Bendis
at his best!
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Ich verspreche, nach der Katastrophe ist alles anders. Es gibt keinen Reset-Knopf, keiner wird in der Zeit zurückreisen, um alles wieder zu ändern, keiner findet den kosmischen Würfel, um die Zeit zurückzudrehen", sagt Loeb.

Die Ultimatum-Welle hat New York verwüstet, das Wilde Land existiert nicht mehr und viele Helden wie Wasp, Daredevil und Charles Xavier sind tot. Und dabei bleibt es. Aber das Ultimative Universum bekommt einen neuen Start, und zu diesem besonderen Anlass finden sich die Autoren der ersten Stunde zusammen und präsentieren uns neue Sensationen: Brian Michael Bendis tut sich für den Ultimativen Spider-Man zusammen mit David Lafuente, Mark Millar hebt die Ultimativen Rächer zusammen mit Superstar Carlos Pacheco aus der Taufe, während Jeph Loeb die neuen Ultimativen betreut.

"Wir waren uns schnell einig darüber, dass Mark die Rächer macht und zu einigen der Figuren zurückkehrt, die er so großartig aufgebaut hatte. Aber er hat auch eine ganze Palette neuer Charaktere, von denen wir bisher keinem erzählt haben", neckt Loeb. "Und Brian wird Spider-Man nach dem Schock von USM 70 und Ultimatum völlig neu beleben."

Bendis ergänzt, dass die Ereignisse ihn dazu zwingen, die Serie, die er nun viele Jahre geschrieben hat, in neuem Licht zu sehen. "Es ist ein Meilenstein für das Heft und was auch immer herauskommen mag, es schafft einen neuen Status quo für die Serie", sagt der Superstar. "Und US M wird völlig anders als jede andere Spidey-Serie. Ich habe schon lange eine Liste von Sachen, die ich gern in US M verwirklicht hätte, was aber nicht möglich war, weil etliche festgelegte Story-Lines noch vor mir lagen", fügt Bendis an. "Früher oder später hätte ich sowieso die meisten von ihnen eingebaut, aber jetzt, da Jeph die geplanten Geschichten einfach 'ersäuft' hat, ist es wie eine Befreiung, und ich kann diese 'neuen Ideen' verwirklichen."

Noch aufregender wird der neue USM durch eine ganze Reihe neuer Superschurken. "Ich habe schon Mysterio als 'Hauptschurken' für das nächste Kapitel eingeführt, so wie es zuvor Osborn oder der Kingpin waren. Aber innerhalb des Haupthandlungsstrangs werden eine ganze Reihe 'brandneuer' Schurken eingeführt, also solche, die noch in keinem Universum zu sehen waren. Ich habe sie mit David Lafuente als unser 'neues Spielzeug' geschaffen. Manche sind ziemlich abgedreht … ein wenig wie LSD -Versionen von Schurken. Mit manchen kann man nicht allzu viel anfangen, aber einige sind wirklich neu und sehr cool", ergänzt Bendis augenzwinkernd.

Für seinen Anteil am neuen Ultimativen Universum erklärt Mark Millar seine Rächer zu der Serie, in der jeder Handlungsbogen ein eigenes Großereignis darstellt. "Jede Story quillt nur so über von hervorragenden Figuren", sagt der schottische Star-Autor. "Im ersten Kapitel gibt es natürlich eine Menge alte Bekannte von den Ultimativen wie Iron Man, Captain America, Hawkeye, Nick Fury und so weiter. Im zweiten begegnen wir Ghost Rider (ein echter Mainstream-Typ inzwischen) und Punisher, und es sind immer Cap und die anderen da. Ich habe mir das gut überlegt und keiner der Handlungsbögen bewegt sich im Kleinformat … jeder einzelne kommt daher wie ein 300-Millionen-Dollar-Film. Im dritten Kapitel schlage ich wieder voll zu mit Wolverine, Blade und sogar Dracula! Ich kann spielen mit allen, mit denen ich schon immer spielen wollte. Aber nicht nur das … ich habe neue Figuren geschaffen und wir werden ein wenig tiefer in die Geschichte der Ultimativen Einblick nehmen. So erfahren wir etwas über Nick Furys Ex-Frau und Tony Starks Bruder und allgemein über den Hintergrund einiger Figuren. Ein weiterer Vorteil bei den Rächern liegt darin, dass wir alle und jeden in die Serie holen können. Nick Fury muss sie ja nur erpressen oder überreden und schon ziehen sie los", sagt Millar.

Und während das Rätselraten darüber, wer überlebt und wie es weitergeht, noch anhält, verspricht Loeb, dass er und seine Mitstreiter das Ultimative Universum weiterhin so anlegen werden, dass man jederzeit einsteigen kann. "Einer der Vorteile des Universums, das Mark und Brian geschaffen haben, ist die Übersichtlichkeit. Man muss nicht 17 Hefte lesen, um zu verstehen, was vor sich geht. Im Ultimativen Universum werden Figuren in der Regel in einem Drei-Hefte-Zyklus aufgebaut. So sind wir auch gezwungen, ständig danach zu sehen, wer wo ist und was er macht", sagt Loeb und grinst.

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