Suchergebnisse

Suchergebnisse 1-20 von insgesamt 935.

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Stray Bullets Über Alles-Edition: Der unfassbar massige Band, den man kaum stemmen vermag, sammelt auf über 1000 Seiten die gesamte Serie. Also rein ins Vergnügen, nachdem ich bisher so viel Gutes über die Serie gehört habe! Aber ich hab es dann, nach ca. 700 Seiten vorzeitig aufgehört. Ist einfach nicht meins und für das habe ich dann doch recht lang durchgehalten: Denn während beim ersten Erzählstrang noch der rote Faden erkennbar ist, wirkt es ab der Mitte nur noch als eine Aneinanderreihung …

  • Batman: Odysee (DC Graphic Comics Collection): Eine Storyline in zwei Bänden, gezeichnet und geschrieben von Legende Neal Adams. So sehr der Mann seine Verdienste um Batman hat, das hier ist in meinen Augen fast unlesbar. Die altbackenen Zeichnungen von Adams haben Charme, auch wenn sie nicht mehr wirklich in die Neuzeit passen wollen, aber gut, da seh ich gern drüber weg. Die Panelaufteilung ist aber des Grauens, ebenso die Erzählweise und die Texte (da ist meines Erachtens auch weniger die Kup…

  • Optisch war der Abschlussband natürlich wieder eine Wucht, wenn er mich auch nicht so atemlos zurückgelassen hat, wie noch der erste Teil. Dennoch: 1A, was Marini hier aus dem Hut gezaubert hat, wenn man bedenkt, dass der Mann fast alles im Alleingang bewältigt hat. Allein die Farben und Pinselstriche im Hintergrund sind mehr als nur einen Blick wert. Die Story selbst verblasst da manchmal im Angesicht ihre optischen Brillanz, aber sie unterhält bis zum Schluss - und ist eben mal nicht das Welte…

  • Es war wieder mal eine durchaus unterhaltsame, aber auch ganz schön verschachtelte Ausgabe. Unmengen an Text, dazu die zwar wunderbaren Zeichnungen, aber die manchmal sehr anstrengende Panelaufteilung, was die Seiten unnötig mühsam aufbereitet macht. Da wäre ein bisschen weniger wohl mehr. Zudem sind es mir aktuell zu viele Charaktere, die sich in DC tummeln- auch hier würde ich mir mal einen ruhigeren Plot zwischendrin wünschen. DC unter Tynion ist zwar mehr Arbeit, als Lesevergnügen - aber er …

  • Batman #17 (Spoiler)

    Csar (der es HASST!) - - DC

    Beitrag

    Von den Zeichnungen kann ich hier nur im ersten US-Heft schwärmen, das zweite ist doch unter Zeitdruck entstanden, so hingeschludert wirkt das?!? Vergleicht doch mal die beiden Hälften, das ist wie Tag und Nacht. Erzählerisch gefällt mir die Standortverlagerung von Gotham in die Wüste, das hat einige gute Szenen. Aber wie immer bei King gilt: Abwarten. 7/10

  • The Amazing Screw-on-Head und andere seltsame Dinge (Cross Cult): Mike Mignola liefert wie immer ganz gute Zeichnungen ab, zusammen mit den Farben passt das schon und gefällt. Die Story, sofern man sie so bezeichnen kann, hat nicht den Anspruch, Großes zu erzählen, wie er in den Anmerkungen beschreibt. Und das gelingt auch nicht - so bleibt ein besseres, illustriertes Skizzenbuch, das eigentlich keiner wirklich braucht und nur Mignola-Hardcore-Fans zu empfehlen ist. 5/10

  • Batman: Jekyll and Hyde: Ein zeichnerisch und von den Farben herausragend düsterer Band, in dem Jae Lee und Sean Philipps zu Höchstleistungen auflaufen. Hier erinnert optisch viel an den Thriller-Klassiker "Sieben", mit Commissioner Gordon als moralische, mahnende Instanz, Bruce/Batman als unsicheren, manchmal unvorsichtigen Draufgänger (die Story spielt wohl in einer Batman-Frühphase) und Two-Face als grausamen, aber sensiblen Widersacher. Sehr gut beschrieben ist Harveys ständiger Kampf mit se…

  • Das Motiv hinter dem Ganzen hat sich auch mir nicht ganz erschlossen. Warum Riddler hier generell wie ein Irrer rüberkam, der weniger Irre eben, verstand ich auch nicht. Und so gesehen, war die Opferseite zwar bedrückend, passte aber nicht so ganz zu jedem Antagonisten. Das Finale war gut umgesetzt, der (junge) Batman wird bis an sein Äußerstes getrieben und der Joker kann wieder lachen. Manko für mich eben: Die Riddler-Rolle, den ich schrecklich out of character fand. Dafür stark: Die Szenen mi…

  • Das Dinner war sicher herausragend in Szene gesetzt, wirklich ganz groß, Jannin ist ein sensationeller Zeichner. Dass sich die verfeindeten Gruppen aber so mir nichts, dir nichts gegenüber stehen, war dann auch mehr dem Schauwert geschuldet, statt der Logik. Warum mal nicht weniger, statt mehr - und es könnte so gut sein?!? Naja, dennoch gut gemacht, aber hat Bruce dem Riddler-Team nun wirklich eine Milliarde überwiesen, wie angekündigt? Oder warum sonst schlagen sie sich auf seine Seite? Das ge…

  • So ganz vermag ich auch nicht durchzublicken, in diese ganze Snyder-Konstruktion. Aber: Hier nimmt das Ganze doch recht an Fahrt auf und der ein- oder andere Faden wird ineinander geführt. Das macht Spaß! Wenig überzeugend fand ich wie immer das "Chaos", das auf herrscht, und warum überhaupt noch irgendwer in Nordamerika lebt, müsste Synder auch mal erklären. Kopfschütteln, aber das ist halt der Fanboy in ihm, und nicht unbedingt ein guter Autor. Seine Stärken spielt er aber - einmal mehr - in d…

  • Ein unterhaltsames Intermezzo, dass einem die bösen Batmen etwas näherbringt und deren Entstehung man nicht so ernst nehmen braucht (zumindest ich tat es nicht). Grafisch gefällt mir die Flash-Ausgabe am Besten, da spürt man richtig die Dynamik, erzählerisch ist die Green Lantern-Story die überzeugendste, ebenso zeichnerisch. Der Einfall mit der Alfred-KI hat was, nur dass, wie immer bei Snyder, alle Städte überrannt werden mit Chaos und zig Toten, ist halt....Schwachsinn. Aber anders kann er es…

  • Als nur Batman-Leser hat mich die schockierende Enthüllung nicht wirklich berührt, einfach, weil mir da das Hintergrundwissen fehlt. Aber es dürfte gut umgesetzt gewesen sein. Aus dem Zeitreise-Gedöns werd ich nicht ganz schlau oder damit warm, aber anscheinend war es ganz gut ins DC-Universum mit den anderen Serien eingebunden. Sei's drum, ich freue mich auf die nächste Storyline. 7/10

  • Band 1 von Metal startet mit viel Bombast, schönen und detailreichen, aber auch überladenen Panels und - ich muss es sagen - leider auch viel Geschwurbel. Ja, Synder gibt sich richtig viel Mühe, aber Spannung kommt zumindest bei mir nur selten auf. Warum? Vielleicht, weil es zu bemüht ist, zuviel auf einmal zu bieten. Wenn man weiß, wie Synders "epische" Storylines enden, dann wird man halt auch eines Tages ernüchtert, wie ich. Seine Stärke liegt in meinen Augen bei Dialogen und vor allem bei ru…

  • In meinen Augen eine durchschnittliche Ausgabe, aber einfach, weil ich mit Anarky so gar nichts anfangen kann. Dennoch viel Substanz und Potenzial und die Serie verläuft, zumindest hier, angenehm ruhig weiter. Dass man Clayface bewusst an den Rand des Wahnsinns bringt, fand ich nicht schlüssig, weil fahrlässig. Sonst aber gut, dass frühere Erzählstränge, wie mit dem ersten Opfer wieder aufgegriffen wurden. 6/10

  • Gute Geschichte, die hier zum vorläufigen Ende geführt wird - manchmal sperrig zu lesen wegen der Mengen an Text und der unkoventionellen Panel-Aufteilung, aber man bekommt was für sein Geld und wird auf hohem Batman-Niveau unterhalten. Die Zeichnungen von Martinez sind sehr detailliert und klar und ich hoffe, er bleibt der Serie erhalten. Unterm Strich werden wieder Fährten in die nächsten Storylines gelegt, aber so soll es ja auch sein. 8/10

  • Saga, Band 7 (Cross Cult): Mit dem Erzähltempo geht es wieder aufwärts bei diesem Epos, das eigentlich nie langweilig wurde, aber zwischendrin etwas gehängt ist. Band 7 überrascht wieder mit der ein- oder anderen Wendung und hat mit der Landung- und Abreise auf einem neuen Planeten einen entsprechend tragischen Schlusspunkt, der vor allem durch seine letzten Seiten besticht. Ganz groß! 9/10 Capote in Kansas (Panini): Während mich die damalige Leseprobe von Panini beim Gratis Comic Tag nicht über…

  • Mich interessieren "Mad Men", wie auch "Sons of Anarchy". Plätschern beide so dahin, oder sind das Serien, die durchaus "packen", wo man die nächste Episode nicht mehr erwarten kann? Ich stehe sowohl auf intelligente Storys wie bei "House of Cards" und genauso spannende Thriller....

  • Westworld Staffel 2 hab ich nach der 6. Episode abgebrochen, hatte für mich keinen Sinn mehr. Ich war komplett enttäuscht, das Ganze wirkt uninspiriert, austauschbar, ist unspannend und dadurch einfach lieblos. So grenzgenial die erste Staffel war, gehen einem die Charaktere hier am Allerwertesten vorbei, ich gebe Luthor1 in seiner Kritik uneingeschränkt recht. Als hätte man andere Teams hinter die Kulissen gesetzt, a la "probiert ihr auch mal". Am Schluss blieb für mich eine reine Verschwendung…

  • Mit etwas Verspätung, ist ja zeitlos, habe ich den zweiten Band jetzt auch durch. Und er hinterließ bei mir gemischte Gefühle, muss ich doch sagen. Klar, man hat erneut den großen Nostalgie-Faktor und auch die ein- oder andere liebevolle Verneigung vor der Bat-Historie, etwa, wenn ich an den alten Anzug von Mr. Freeze denke, Clayface, Swamp Thing, usw. Als grobes Rahmenkonzept gibt es zumindest in den ersten Geschichten dann die Causa "Pinguin", was auch ganz gut beendet wurde. Das große Aber: I…

  • Interessanterweise war die erste Story die in meinen Augen klar bessere. Ja, es gab die Zeitsprünge und oft musste man überlegen, was hier eigentlich passiert. Aber durch die Rückblenden Batmans funktioniert das bei Kite-Man zumindest sehr gut und ist auch mal gut geschrieben. Die Zeichnungen wirken zwar ein bisschen hingeschludert, und auch die Panelaufteilung lässt eine Fill-In-Ausgabe vermuten. Aber gut! Die Hauptstory wird zwar weitergeführt, fällt aber zum guten Beginn ab. Auch, wenn es in …