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    • paninishop.de/artikel/ydmast00…-universe-film-kompendium

      Hallöle,

      frisch registriert, um 2 Sachen zum oben verlinkten zu erwähnen:

      Die Mark-I-Rüstung wird auf dem Foto in Kapitel 1 fälschlicherweise mit Mark-II-Rüstung beschrieben, dabei ist die richtige Mark II mit derselben Beschreibung auf der nächsten Doppelseite zu sehen.

      Mal heißt Whiplash im Text (und ganz groß und fett als Einführung) Ivan Vanko, mal heißt er Iwan Vanko (öfter sogar). Richtig wäre das V wie Vlügel. Konsequent sein, bitte. ;D

      VG
    • Im Redaktionsteil von Guardians of the Galaxy Band 6 (aktuelle Reihe) wird geschildert, dass Nova Rich Rider die Novakraft im Kampf gegen Thanos gebündelt hätte, sie danach aber nicht wieder zurückgeben konnte, weshalb das Nova Corps ausstarb bis mit Sam Alexander ein neuer Nova folgte. Es ist natürlich die Annihilation Welle gewesen, die Xandar zerstört und alle Novas, die sich dort sammelten weil die Welle zuvor den Kyln zerstörte. Rider überlebte als einziger weshalb der die Novakraft in sich aufnahm auf bitten des Weltgeistes hin.

      Beitrag von leipzigeralex ()

      Dieser Beitrag wurde von Bubi gelöscht ().
    • excelsior1166 schrieb:

      Guardians of the Galaxy: Kosmische Alpträume
      Alexander Rösch hat sich da geirrt.
      Mehrfach wird der Begriff Schuldner verwendet, obwohl das Gegenteil (Gläubiger) gemeint ist.
      Irritierend und falsch.
      Das ist ein ärgerlicher Patzer, keine Frage. Es wäre aber nett, wenn du deine Kritik künftig ein bisschen weniger persönlich formulierst. Wir Übersetzer sind auch nur Menschen, die es nicht so prickelnd finden, angegangen zu werden, wenn uns mal ein sprachlicher Fehlgriff passiert.

      Übrigens taucht der Fehler nicht "mehrfach", sondern lediglich zweimal am Anfang auf und ist im Zuge der mehrfachen Korrekturläufe leider auch den Kollegen im Lektorat und in der Redaktion durchgerutscht. Wie gesagt: Wir sind auch nur Menschen und freuen uns über Kritik an unserer Arbeit noch mehr, wenn sie ein bisschen freundlicher rüberkommt. Lieben Dank im Voraus!

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Alex ()

    • Verstehe ich.
      Es sind allerdings stets (auch gerade bei den Star Wars Sonderbänden vom geschätzten Michael Nagula) viele und recht gravierende Fehler bei den Übersetzungen und offensichtlich ebenso dem Lektorat zuzuordnende...
      Ich erwähne ja nur hier und dort das Auffälligste (ansonsten müsste ich das Lektorenhonorar einfordern)...
      Aber ja, ich werde das oben gerne "entschärfen" - kannst Du dann auch im entsprechenden Zitat machen...
      excelsior 8)
      ...meine Zeit, mein Raubtier...
    • excelsior1166 schrieb:

      Verstehe ich.
      Es sind allerdings stets (auch gerade bei den Star Wars Sonderbänden vom geschätzten Michael Nagula) viele und recht gravierende Fehler bei den Übersetzungen und offensichtlich ebenso dem Lektorat zuzuordnende...
      Ich erwähne ja nur hier und dort das Auffälligste (ansonsten müsste ich das Lektorenhonorar einfordern)...
      Aber ja, ich werde das oben gerne "entschärfen" - kannst Du dann auch im entsprechenden Zitat machen...
      Schon erledigt. Nix für ungut.

      Du darfst nicht vergessen, dass bei allen Beteiligten jeden Monat mehrere hundert Seiten Text über den Schreibtisch wandern und dadurch bei aller Konzentration von 895 Fehlern garantiert mindestens einer durchrutscht. Wir bauen sie auf jeden Fall nicht absichtlich ein, um euch zu ärgern oder zu testen, ob ihr auch aufmerksam lest, freuen uns aber über jeden einzelnen, der sich vermeiden lässt!

      Klassisches Fallbeispiel von gerade eben – in einem meiner Manuskripte stand der Satz

      LAUT DATASONG STELLT DIE MENSCHHEIT DIE GRÖSSTE BEDEUTUNG VON ALLEN DAR.

      Ich, mein Lektor und zwei Redakteure haben diesen Fehler übersehen und gelesen, was wir an der Stelle lesen wollten. Erst unserer aufmerksamen Korrektorin Marion ist glücklicherweise aufgefallen, dass es natürlich GRÖSSTE BEDROHUNG heissen muss.

      Ich kann für meinen Teil sagen, dass ich mich über solche Schnitzer enorm ärgere. Allerdings übersetze ich seit mittlerweile fast 20 Jahren und habe in dieser Zeit lernen müssen, dass es bei aller Sorgfalt so etwas wie Perfektion oder fehlerfreie Manuskripte nicht gibt. Und das Blöde ist, dass man in fremden Texten auf Anhieb Kleinigkeiten entdeckt, für die man bei eigenen Arbeiten betriebsblind ist. Es hilft zwar, die letzte Korrekturphase immer erst im Abstand von einigen Tagen vorzunehmen, aber selbst dann ...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Alex ()