Der Ebay, Hood, Rote Erdbeere, Booklooker & Amazon Marketplace - Erfahrungen und Berichte Thread

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    • Meine üblichen Unterhaltungen bei Kleinanzeigen-Verkäufen.

      Entweder so:
      "Ist Fahrrad noch kaufen möglich?"
      "Ja, das Fahrrad ist noch da, wie in der Anzeige beschrieben."
      "Was ist letze Preis?"
      "Wie in der Anzeige: 70€"
      "gebe 40"
      "Nein, danke."

      Oder so:
      "Ist noch da?"
      "Ja, das Fahrrad ist noch da, wie in der Anzeige beschrieben."
      "Ich komme morgen und hole ab"

      Nur kommt dann nie einer. :rolleyes:

      Da muss man dann einfach durch, denn mit Geduld und starken Nerven bekommt man irgendwie und irgendwann alles los.


      Kaufe eher selten, wobei sich Hauptsache-weg-Menschen mit Wucherern dort die Hand reichen.

      Bubi schrieb:

      @ JoeKerr: Jetzt mal Butter bei die Fische - das war doch wahrscheinlich mit Abstand Dein schlechtester Post im Forum, oder nicht?
      "If you can't dazzle them with brilliance, baffle them with bullshit." W.C.Fields
    • Ahappyfreak schrieb:

      @Jessica_Jones
      Melde das mal bei Steffen Volkmer von Panini. Der Wiederverkauf der Rezensionsexemplare widerspricht dem Vertrag mit Panini. Habe auch schon mal so ein Exemplar gekauft und es direkt gemeldet. Sowas ist für alle Beteiligten kacke.
      Seit wann ist das so? Würde ich ja gut finden, aber es gab doch hier schon früher darüber Diskussionen. Da hieß es immer sobald der Rezensent seinen Beitrag geschrieben hat, ist sein Job für Panini erfüllt und er kann damit machen was er will ?(

      Bei mir ginge so ein Exemplar sofort an den Verkäufer zurück...
    • seitdem ich bemustert werde ist das so. also mindestens anfang 2016. ich würde schätzen, dass wäre schon länger so. ich selbst kenne die verträge auch nur indirekt, da ich nicht der eigentliche vertragspartner, sondern nur nutznießer bin.

      ich will/kann da nicht zu viele "vertragsdetails" verraten und ggf. ist das bei anderen auch anders, aber ich habe inzwischen echt eine ganze menge comics zuhause, die mir nicht gehören und ich daher nicht verkaufen oder verschenken darf. gewinnspiele zb sind aber möglich.

      und mal so als fan: paninis pressearbeit in dem bereich ist echt herausragend und professionell. gerade in der größenordnung. schau einfach mal wer in deutschland regelmäßig rezensiert und wo das veröffentlicht wird. das sind recht viele personen. würden die ihre exemplare alle danach verticken, würde das den markt verwässern.

      und wo wir gerade dabei sind: @Jessica_Jones wenn du mal schaust, wer deine exemplare im netz allesamt rezensiert hat, ist die wahrscheinlichkeit sehr hoch heraus zu bekommen, wer das schwarze schaf ist. (stimmen die kommas?! ?( ) bei dem damals von mir via amazon gekauften exemplar vom teen titans megaband 1 hatte ich so zumindest einen verdacht.

      gruß
      andi
    • loliman schrieb:

      Mal ne Frage an die erfahrenen ebayer hier.
      Ich hab einen Comic verkauft und auch umgehend nach Bezahlung verschickt. Heute, fast 2 Wochen später, ist der Band allerdings angeblich noch immer nicht angekommen.
      Ich habe per Post Großbrief und unversichert verschickt, so wie ich es im Artikel auch angegeben hatte.
      Ich werde gleich Montag natürlich sofort zur Post fahren und nachfragen was da passiert ist, allerdings glaube ich nicht, dass die mir da unbedingt helfen können. Wie handhabt ihr sowas? Wer ist denn in diesem Fall eigentlich der mit der Arschkarte?

      Vielleicht tummelt sich der Käufer hier ja im Forum, in dem Fall will ich ihn hiermit auf keinen Fall angreifen.
      Bei dem gekauften Band handelt es sich um den 1. Premiumband der Superheldensammlung.
      Einen Nachforschungsantrag habe ich gestellt (Bestätigung per Post habe ich auch schon erhalten).
      Der Käufer, der den Band noch immer nicht erhalten hat, schlug mir nun vor, ich könne doch bei Hachette anrufen, behaupten mein Band wäre defekt, ich würde einen neuen erhalten und ihm dann den neuen Band zusenden. Er benötigt den Band nämlich dringend, so müssten wir dann nicht auf die Nachforschung der Post warten.
      Das finde ich schon ein starkes Stück. Ja, es ist ärgerlich, wenn man einen Haufen gutes Geld für einen Comic ausgibt und der dann nicht ankommt. Aber deswegen jemand anderen zum Betrug auffordern? Nicht gut.
    • So eine ähnliche Nummer hatte ich kürzlich erst mit einem Handwerker. Wir hatten einen Wasserschaden und der - also der Handwerker - hatte die "Erstversorgung" übernommen. In der Rechnung hat er dann Arbeitsstunden abgerechnet, die er nie erbracht hat. Auf entsprechende Rückfrage kam dann die Aussage ich möge die Rechnung dennoch bei der Versicherung einreichen, die zahle das schon. Ich habe ihn eine zweite Rechnung schreiben lassen...


      Die Katze grinste.
      "Hierzulande ist jeder verrückt. Ich bin verrückt. Auch du bist verrückt."
      "Woher weißt du, dass ich verrückt bin?"
      "Sonst wärst du nicht hier", antwortete die Katze.


      Mein DC Dark Re-Read
    • MacLeod schrieb:

      Mal eine Frage von mir:
      Ich kaufe ab und an die "Sonderband-Format" Comics gebruacht bei ebay. Aktuell hatte ich einige Rebirth Bände (6 Stk) bei einem Verkäufer bekommen. Laut Beschreibung "einmal gelesen, in einem sehr guten Zustand" - klang also alles super.
      Gestern das Paket bekommen und ausgepackt. Der grundsätzliche Zustand der Comics entspricht der Beschreibung - ABER alle Comics sind am Buchschnitt mit "Rezensionsexemplar" gestempelt
      Das ärgert mich schon, denn wenn es in der Beschreibung gestanden hätte, hätte ich höchstwahrscheinlich weniger geboten bzw gar nicht.

      Was meint ihr, abhaken oder beim Verkäufer drüber aufregen?
      Bei den Preisen, zu denen ich zuschlage, ist so ein Stempel mit einkalkuliert. Schmiergelpapier hilft.

      Jessica_Jones schrieb:

      Definitiv beschweren und Panini sagen, dass da jemand seine Rezensionsexemplare verkauft. Das Verkaufen von Rezensionsexemplaren ist nicht erlaubt.
      Paninimitarbeiter machen das doch auch.

      Honigmelone ist der Jared Leto der Früchte.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Unbreakable Cosmo ()

    • loliman schrieb:

      loliman schrieb:

      Mal ne Frage an die erfahrenen ebayer hier.
      Ich hab einen Comic verkauft und auch umgehend nach Bezahlung verschickt. Heute, fast 2 Wochen später, ist der Band allerdings angeblich noch immer nicht angekommen.
      Ich habe per Post Großbrief und unversichert verschickt, so wie ich es im Artikel auch angegeben hatte.
      Ich werde gleich Montag natürlich sofort zur Post fahren und nachfragen was da passiert ist, allerdings glaube ich nicht, dass die mir da unbedingt helfen können. Wie handhabt ihr sowas? Wer ist denn in diesem Fall eigentlich der mit der Arschkarte?
      Vielleicht tummelt sich der Käufer hier ja im Forum, in dem Fall will ich ihn hiermit auf keinen Fall angreifen.
      Bei dem gekauften Band handelt es sich um den 1. Premiumband der Superheldensammlung.
      Einen Nachforschungsantrag habe ich gestellt (Bestätigung per Post habe ich auch schon erhalten).
      Der Käufer, der den Band noch immer nicht erhalten hat, schlug mir nun vor, ich könne doch bei Hachette anrufen, behaupten mein Band wäre defekt, ich würde einen neuen erhalten und ihm dann den neuen Band zusenden. Er benötigt den Band nämlich dringend, so müssten wir dann nicht auf die Nachforschung der Post warten.
      Das finde ich schon ein starkes Stück. Ja, es ist ärgerlich, wenn man einen Haufen gutes Geld für einen Comic ausgibt und der dann nicht ankommt. Aber deswegen jemand anderen zum Betrug auffordern? Nicht gut.
      Das wäre für mich das Ende des Kontaktes. An Hachette und Ebay weitergeben. An Hachette vollständige Anschrift des Kandidaten.

      Honigmelone ist der Jared Leto der Früchte.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Unbreakable Cosmo ()

    • Jessica_Jones schrieb:

      Das Verkaufen von Rezensionsexemplaren ist nicht erlaubt.
      Kommt drauf an. Als Gebrauchtware deklariert und von einem privaten Verkäufer angeboten, schon hast du keine handhabe mehr. Ist wie bei den Gratis Comis.
      Das geht dann alles auch in Richtung Remitten Verkäufer, die sich ebenfalls zu hauf bei ebay tummeln.


      loliman schrieb:

      loliman schrieb:

      Mal ne Frage an die erfahrenen ebayer hier.
      Ich hab einen Comic verkauft und auch umgehend nach Bezahlung verschickt. Heute, fast 2 Wochen später, ist der Band allerdings angeblich noch immer nicht angekommen.
      Ich habe per Post Großbrief und unversichert verschickt, so wie ich es im Artikel auch angegeben hatte.
      Ich werde gleich Montag natürlich sofort zur Post fahren und nachfragen was da passiert ist, allerdings glaube ich nicht, dass die mir da unbedingt helfen können. Wie handhabt ihr sowas? Wer ist denn in diesem Fall eigentlich der mit der Arschkarte?
      Vielleicht tummelt sich der Käufer hier ja im Forum, in dem Fall will ich ihn hiermit auf keinen Fall angreifen.
      Bei dem gekauften Band handelt es sich um den 1. Premiumband der Superheldensammlung.
      Einen Nachforschungsantrag habe ich gestellt (Bestätigung per Post habe ich auch schon erhalten).
      Der Käufer, der den Band noch immer nicht erhalten hat, schlug mir nun vor, ich könne doch bei Hachette anrufen, behaupten mein Band wäre defekt, ich würde einen neuen erhalten und ihm dann den neuen Band zusenden. Er benötigt den Band nämlich dringend, so müssten wir dann nicht auf die Nachforschung der Post warten.
      Das finde ich schon ein starkes Stück. Ja, es ist ärgerlich, wenn man einen Haufen gutes Geld für einen Comic ausgibt und der dann nicht ankommt. Aber deswegen jemand anderen zum Betrug auffordern? Nicht gut.
      Das ist assi! Da würde ich es auf eine negative Bewertung ankommen lassen und nichts machen. Blöd immer wenn per paypal gezahlt wird, aber wenn es kaum Ärger damit gab und du nen Belege für Briefmarken hast, hast du gute Chancen. Hab ich bisher schon 2x durchgemacht und mußte nie Geld zurück zahlen.

      Tja ich hatte schon überlegt ob ich den Band dir abkaufe hier im Forum, aber als ich mich dazu durchringen konnte war er schon weg. Mit mir hättste nicht so nen Ärger gehabt :P

      Bubi schrieb:

      @ JoeKerr: Jetzt mal Butter bei die Fische - das war doch wahrscheinlich mit Abstand Dein schlechtester Post im Forum, oder nicht?
      "If you can't dazzle them with brilliance, baffle them with bullshit." W.C.Fields
    • Jessica_Jones schrieb:

      Definitiv beschweren und Panini sagen, dass da jemand seine Rezensionsexemplare verkauft. Das Verkaufen von Rezensionsexemplaren ist nicht erlaubt.
      Sowas habe ich zumindest schon vermutet. Habe erst einmal den Verkäufer angeschrieben. Mal sehen ob er sich äußert. Da der Kauf über Paypal lief kann es auch ganz schnell gehen ;)
      Bei Panini mag ich ihn nicht gleich anschwärzen. Mal abwarten
    • loliman schrieb:

      Wie handhabt ihr sowas? Wer ist denn in diesem Fall eigentlich der mit der Arschkarte?
      Ich biete mittlerweile immer unversicherten und versicherten Versand an mit dem Hinweis, dass der Käufer entscheidet, da er ja zahlt. Entscheidet er sich also für den unversicherten und nicht nachfolgbaren Weg, trägt er auch die Konsequenzen. D.h., wenn die Sendung verloren geht, gibt es keinen Ersatz.
    • MacLeod schrieb:

      Mal eine Frage von mir:
      Ich kaufe ab und an die "Sonderband-Format" Comics gebruacht bei ebay. Aktuell hatte ich einige Rebirth Bände (6 Stk) bei einem Verkäufer bekommen. Laut Beschreibung "einmal gelesen, in einem sehr guten Zustand" - klang also alles super.
      Gestern das Paket bekommen und ausgepackt. Der grundsätzliche Zustand der Comics entspricht der Beschreibung - ABER alle Comics sind am Buchschnitt mit "Rezensionsexemplar" gestempelt
      Das ärgert mich schon, denn wenn es in der Beschreibung gestanden hätte, hätte ich höchstwahrscheinlich weniger geboten bzw gar nicht.

      Was meint ihr, abhaken oder beim Verkäufer drüber aufregen?
      Da ich nun schon eine ganze Zeit lang als Blogger bemustert werde hier mal der genau Wortlaut, unter dem Panini überhaupt eine Bemusterung von Rezensionsexemplaren vornimmt:

      Panini schrieb:

      "Grundsätzlich sind die zur Rezension verschickten Materialien als ,(Dauer-)Leihgabe' des Verlags zur Besprechung anzusehen - ein Weiterverkauf ist daher nicht gestattet! Die Exemplare werden von uns zur Erkennung gestempelt. Da der Verkauf von Rezensionsmaterial, insbesondere über das Internet, uns, vor allem aber dem Handel, wesentlichen Schaden zufügt, werden wir Zudierhandlungen nicht weiter bemustern."
      Daher finde ich es nur legitim, Panini dies unter Angabe des Namens und der Anschrift des Verkäufers, die ja im Kaufvertrag durch Ebay ersichtlich sind, mitzuteilen. Ich finde so etwas eine Unverschämtheit, weil dieses handeln auf alle Rezensenten zurückfällt, wodurch eine Bemusterung schwieriger wird.
    • Unbreakable Cosmo schrieb:

      Muss ich die Paninimitarbeiter, von denen ich schon Comics mit Rezensionsstempel (auf den beim Kauf nicht hingewiesen wurde) gekauft habe auch an Panini melden? Die halten sich nicht mal selbst daran.
      Da fällt mir spontan nur einer ein und dessen Verkäufe sind inzwischen ja rar gesät. Wobei ich nicht mal genau weiß, ob er Rezensionsexemplare verkauft hat.

      Falls es ein aktiver Verkäufer ist, würde ich ihn melden.
    • Ahappyfreak schrieb:

      Unbreakable Cosmo schrieb:

      Muss ich die Paninimitarbeiter, von denen ich schon Comics mit Rezensionsstempel (auf den beim Kauf nicht hingewiesen wurde) gekauft habe auch an Panini melden? Die halten sich nicht mal selbst daran.
      Da fällt mir spontan nur einer ein und dessen Verkäufe sind inzwischen ja rar gesät. Wobei ich nicht mal genau weiß, ob er Rezensionsexemplare verkauft hat.
      Falls es ein aktiver Verkäufer ist, würde ich ihn melden.
      Ja, auch Paninimitarbeiter haben kein Recht Rezensionsexemplare zui verkaufen und müssen gemeldet werden. Ich habe sogar schon einen solchen verkäufer bei Bubi gemeldet.
      Steve hat damals auch bei Ebay verkauft, aber nur Ausgaben aus seiner eigenen Sammlung. Davon besitze ich nämlich auch welche.
    • Oh Mann ey, da läuft das deutsche Denuziantenherz wieder auf Hochtouren.

      Ich verstehe, dass das für den Käufer kacke ist und der hat auch alles Recht, das zu beanstanden. Aber euer Anscheißertum is echt nur lächerlich.

      Man muss halt auch sagen, dass das ein bisschen selbstgemachtes Leid seitens Panini ist. Wenn ich da sehe, welche Leute alle Rezensionsexemplare zugeschickt bekommen, die kaum 'nen Satz geradeaus schreiben können, dann ist klar, dass da auch anderweitig das Licht im Oberstübchen aus bleibt (damit will ich hier niemanden persönlich angreifen, es gibt auch deutsche Reviewer, die sind ganz ordentlich, wie z.B. Bizzaro). Wegen mir könnten sie das komplett einstellen und jeder, der was über eine Veröffentlichung zu sagen hat, darf sie sich selber kaufen. Alles andere ist eh nur billige Werbung, bei der die Reviewer häufig dahin tendieren, nicht ausreichend deutliche Worte zu finden, weil sie Angst haben, die Dinger irgendwann nicht mehr geschenkt zu bekommen.
      Mein Name ist Otto. Aufwiegeln und Unruhe stiften ist mein Motto.
    • Ahappyfreak schrieb:

      Unbreakable Cosmo schrieb:

      Muss ich die Paninimitarbeiter, von denen ich schon Comics mit Rezensionsstempel (auf den beim Kauf nicht hingewiesen wurde) gekauft habe auch an Panini melden? Die halten sich nicht mal selbst daran.
      Da fällt mir spontan nur einer ein und dessen Verkäufe sind inzwischen ja rar gesät. Wobei ich nicht mal genau weiß, ob er Rezensionsexemplare verkauft hat.
      Falls es ein aktiver Verkäufer ist, würde ich ihn melden.
      Ich kenne mehr als einen. ;)

      Honigmelone ist der Jared Leto der Früchte.
    • Jonathanas Rottweiler schrieb:

      Oh Mann ey, da läuft das deutsche Denuziantenherz wieder auf Hochtouren.

      Ich verstehe, dass das für den Käufer kacke ist und der hat auch alles Recht, das zu beanstanden. Aber euer Anscheißertum is echt nur lächerlich.

      Man muss halt auch sagen, dass das ein bisschen selbstgemachtes Leid seitens Panini ist. Wenn ich da sehe, welche Leute alle Rezensionsexemplare zugeschickt bekommen, die kaum 'nen Satz geradeaus schreiben können, dann ist klar, dass da auch anderweitig das Licht im Oberstübchen aus bleibt (damit will ich hier niemanden persönlich angreifen, es gibt auch deutsche Reviewer, die sind ganz ordentlich, wie z.B. Bizzaro). Wegen mir könnten sie das komplett einstellen und jeder, der was über eine Veröffentlichung zu sagen hat, darf sie sich selber kaufen. Alles andere ist eh nur billige Werbung, bei der die Reviewer häufig dahin tendieren, nicht ausreichend deutliche Worte zu finden, weil sie Angst haben, die Dinger irgendwann nicht mehr geschenkt zu bekommen.
      Sicher mag das auch in Teilen ein selbstgemachtes Problem Paninis sein. Doch wie lange glaubst du, bemustert Panini Blogger oder Rezensenten, die ihre Arbeit nicht ordentlich machen? Und ich meine hier nicht, dass überwiegend Positiv berichtet wird, sondern eher die auch von dir angesprochene Qualität der Rezensionen.
      Aber abgesehen davon, geht man als Rezensent mit Panini einen Vertrag ein, der eben diese von mir zitierte Klausel enthält. Ein Verstoß hiergegen stellt einen Vertragsbruch dar, den Panini sogar strafrechtlich verfolgen könnte, wenn es nicht wegen Nichtigkeit aussichtslos wäre.

      Doch all das, hat in meinen Augen nichts mit Denunziantentum zu tun, sondern mit der Wahrung und EInhaltung von Regeln. Es mag nur eine Kleinigkeit sein, doch auch diese muss geahndet werden. Nur weil eine Straftat nicht so massiv ist, wie ein Wirtschaftsbetrug, Mord, oder ähnliches, bedeutet das nicht, dass dadurch richtiger ist.
    • Mueli77 schrieb:

      Jonathanas Rottweiler schrieb:

      Oh Mann ey, da läuft das deutsche Denuziantenherz wieder auf Hochtouren.

      Ich verstehe, dass das für den Käufer kacke ist und der hat auch alles Recht, das zu beanstanden. Aber euer Anscheißertum is echt nur lächerlich.

      Man muss halt auch sagen, dass das ein bisschen selbstgemachtes Leid seitens Panini ist. Wenn ich da sehe, welche Leute alle Rezensionsexemplare zugeschickt bekommen, die kaum 'nen Satz geradeaus schreiben können, dann ist klar, dass da auch anderweitig das Licht im Oberstübchen aus bleibt (damit will ich hier niemanden persönlich angreifen, es gibt auch deutsche Reviewer, die sind ganz ordentlich, wie z.B. Bizzaro). Wegen mir könnten sie das komplett einstellen und jeder, der was über eine Veröffentlichung zu sagen hat, darf sie sich selber kaufen. Alles andere ist eh nur billige Werbung, bei der die Reviewer häufig dahin tendieren, nicht ausreichend deutliche Worte zu finden, weil sie Angst haben, die Dinger irgendwann nicht mehr geschenkt zu bekommen.
      Ein Verstoß hiergegen stellt einen Vertragsbruch dar, den Panini sogar strafrechtlich verfolgen könnte, wenn es nicht wegen Nichtigkeit aussichtslos wäre.
      "Geringfügigkeit" oder nicht?

      Honigmelone ist der Jared Leto der Früchte.