Das blödeste was bei DC je gebracht wurde.

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    • Joe Kerr schrieb:

      Wir kommen in diesem Leben nicht mehr auf einen gemeinsamen Geschmack, gell?


      Bestenfalls gelegentlich fürchte ich. ;) Ich habe mir heute jedoch "Newuniversal" von Warren Ellis gekauft. Mal sehen. ;)

      Joe Kerr schrieb:

      Morrisons JLA fand ich richtig gut und hat mir den Spaß an DC wiedergebracht.


      Na, ich fand das nach dem ersten Vierteiler total aufgeblasen. Zwanghaft zum "mächtigsten Team der Erde" und am Ende werden wieder alle Reservisten aktiviert und jeder Erdbewohner erhält auch noch Superkräfte. So gibt man den Figuren keine Größe. 14 Mitglieder, meinetwegen. Aber die sollten es dann auch alleine schaffen. Ich fand jedoch ein paar der Ideen ganz gut. Die Umsetzung war halt... :rolleyes: Vor Porters Zeichnungen fange ich gar nicht erst an.

      Joe Kerr schrieb:

      Allgemein fand ich das DC Zeug vor CoIE nicht so dolle, da eine continuity eigentlich kaum Bestand hatte und die vielen Welten mir den Spaß an DC verdarben.


      Ja und nein. Es gibt auch gutes Prä-Krise-Material, so ist es nicht. Bei mir war das immer eher GL als Flash, aber auch die Ausgaben vom Flitzer fand ich damals besser als alles bisherige nach CoIE. Was ich eben kenne.

      Nervtötend:

      Bob Haney: Ich kenne hauptsächlich Bat-Zeugs und Ausgaben von "The Brave and the Bold" (u. U. auch etwas von "World's Finest Comics", dem Supes-Pendant zum TBatB, da bin ich mir aber nicht sicher). Das war gelegentlich schon ganz witzig, aber oft genug musste ich da nur mit dem Kopf schütteln. :D Wobei ich sicher nicht alles kenne. ;)
    • War das nicht der unsägliche Dan Jurgens mit der Nullstunde? :D

      Ich fand auch "Underworld Unleashed" ziemlich daneben. Zunächst mal Porter. Dann merkt man gar nicht, welche Folgen es für jene hat, die Neron ihre Seele verkauft haben. Und am Ende wird der Teufel vom Trickster verarscht und Captain Marvel bietet Neron seine Seele ohne eine Gegenleistung zu fordern. Sehr heldenhaft. ;)
    • klar gabs bei den alten Sachen viel Unfug. Ich erinnere mich gerne an Superman, der mit Batman auf einen Planeten kam um als Spielfiguren für Weltraumherrscher herhalten mussten. Oder noch weiter in den 50ern. Aber da mein ich, das sich die Schreiberlinge nicht so ganz ernstnahmen und es sich dann auf die comics auswirkte.
      Die alten Sachen vor der Crisis sind eig. ganz unterhaltsam ;)

      plemplemproductions.de

      Kaspian - Bester Mann am Platz! :bayer:
    • Da stimme ich meinem Vorredner zu. Ich gehöre zu denen, die die alten DC Archive und Showcase presents-Bände lesen und gelesen haben. Comics spiegeln immer die Zeit wieder, in der sie entstanden sind. Deshalb sollte man auch das Material von DC oder Marvel aus den 50ern + 60ern, sowie noch älteren Sachen nicht verdammen. Sie sind zwar deutlich einfacher gehalten und optisch nicht unbedingt heutiger Standard, aber sie waren auf ihre Art und Weise genauso gut oder schlecht wie heutige Sachen. Die Verlage haben damals wie heute immer versucht ihren Lesern das zu bieten, was sie lesen wollten. Deshalb kann man klar sagen: Sie haben absolut nichts falsch gemacht.
      Please allow me to introduce myself. I´m a man of wealth and taste.
      (Sympathy for the devil; Rolling Stones, 1968 )


      http://phoenixatomos.forumsfree.de

      Das etwas andere Forum!
    • Doctor Fate schrieb:

      Da stimme ich meinem Vorredner zu. Ich gehöre zu denen, die die alten DC Archive und Showcase presents-Bände lesen und gelesen haben. Comics spiegeln immer die Zeit wieder, in der sie entstanden sind. Deshalb sollte man auch das Material von DC oder Marvel aus den 50ern + 60ern, sowie noch älteren Sachen nicht verdammen. Sie sind zwar deutlich einfacher gehalten und optisch nicht unbedingt heutiger Standard, aber sie waren auf ihre Art und Weise genauso gut oder schlecht wie heutige Sachen. Die Verlage haben damals wie heute immer versucht ihren Lesern das zu bieten, was sie lesen wollten. Deshalb kann man klar sagen: Sie haben absolut nichts falsch gemacht.


      Dann muss man aber auch sagen, dass der Verlag heute nichts falsch macht. Genau die gleiche "Logik".

      Natürlich hat DC damals schon einiges falsch und einiges richtig gemacht, genau wie heute.



      Mein Name ist Jochen. Ich mag es, zu kochen.
    • Doctor Fate schrieb:

      Da stimme ich meinem Vorredner zu. Ich gehöre zu denen, die die alten DC Archive und Showcase presents-Bände lesen und gelesen haben. Comics spiegeln immer die Zeit wieder, in der sie entstanden sind. Deshalb sollte man auch das Material von DC oder Marvel aus den 50ern + 60ern, sowie noch älteren Sachen nicht verdammen. Sie sind zwar deutlich einfacher gehalten und optisch nicht unbedingt heutiger Standard, aber sie waren auf ihre Art und Weise genauso gut oder schlecht wie heutige Sachen. Die Verlage haben damals wie heute immer versucht ihren Lesern das zu bieten, was sie lesen wollten. Deshalb kann man klar sagen: Sie haben absolut nichts falsch gemacht.


      Das ist doch Unfug. Damit setzten wir voraus, dass damals zwangläufig alles gut war und dem war ganz sicher nicht so. Zudem sollte den meisten hier klar sein, dass Absurdität nicht zwangsläufig für eine schlechte Geschichte steht. Die von Fanboy angesprochene Geschichte, "The Galactic Gamblers/Die Todeswette" aus "World's Finest Comcics # 185/Batman Superband" #2 (Juni 1969), gefällt mir auch heute noch.

      Ebenso gefällt mir das Marvelmaterial aus dem Silver Age oft besser als die Pendants bei DC. Bei aller Naivität in Stan Lees Schreibe hatten die doch eine gewisse Spritzigkeit und Lebendigkeit, die den DC-Geschichten dieser Zeit abgeht. Mit Ausnahme von "Flash" waren die ziemlich durchgehend trocken wie ein warmer Darmwind. Natürlich gab es auch da Ausrutscher nach oben. Und trotz einer gewissen Langatmigkeit war nicht alles grundsätzlich schlecht. Nur eben etwas zäh. Wodurch es aber eben auch nicht zum "blödesten zählt, was DC jemals gebracht hat". ;)
    • Kain schrieb:

      Die von Fanboy angesprochene Geschichte, "The Galactic Gamblers/Die Todeswette" aus "World's Finest Comcics # 185/Batman Superband" #2 (Juni 1969), gefällt mir auch heute noch.


      Die war gut, deshalb kann ich mich heute noch daran erinnern. Dann gab es noch Superband 4. Die Weltmeisterschaft der Verbrecher und Superband 14 mit klassischen Joker Storys.

      Kain schrieb:

      ei aller Naivität in Stan Lees Schreibe hatten die doch eine gewisse Spritzigkeit und Lebendigkeit, die den DC-Geschichten dieser Zeit abgeht. Mit Ausnahme von "Flash" waren die ziemlich durchgehend trocken wie ein warmer Darmwind


      Zustimmung. Roter Blitz ist nicht umsonst mit die beliebteste Serie aus Ehapa Zeiten. Aber auch gegen ENDE der Ehapazeit gab es einiges Material das mit Marvel mithalten konnte. Neben Roter Blitz und Grüne Leuchte waren das die Junge Giganten von Wolfman und Perez und die Legion der Superhelden u. a. von Grell, erschienen in der Heftserie Superboy oder auch in einigen Superman Superbänden. Nicht zu vergessen das Batman-Team in den Taschenbüchern.

      Um wieder Schwung in den Laden zu bringen ;) Mit das BLÖDESTE war doch der Versuch Hal und Barry zu ersetzen. :D
      Nicht aufregen Jungs, ist es doch nur meine Meinung. :P
      :verliebt: I LOVE PANINI :verliebt:
    • Wobei wir uns bei Ehapas Ende auch schon in den 80ern befinden. Da ist ja recht viel erschienen. Ich habe jetzt ganz speziell vom "Flash" der 50er und 60er gesprochen. ;)

      Die Sachen mit der Legion mochte ich eigentlich auch immer.

      EDIT:

      Den Vierten habe ich auch in guter Erinnerung. Habe ich sogar vor ein paar Wochen mal wieder gelesen. Die Idee ist schon weit hergeholt. Aber hat mir immer noch Spaß gemacht. :D

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Kain ()

    • Richtig blöd waren auch die ganzen Supertiere, die es früher gab. Neben Krypto gab es da ja auch noch das Pferd von Supergirl, Streaky die Superkatze und Beppo den Superaffen. Dazu noch ein Kaninchen bei der Marvel-Familie, wenn ich mich nicht irre. War allerdings so blöd, dass es schon wieder eher lustig als ärgerlich war.
    • Pater Alf schrieb:

      Richtig blöd waren auch die ganzen Supertiere, die es früher gab. Neben Krypto gab es da ja auch noch das Pferd von Supergirl, Streaky die Superkatze und Beppo den Superaffen. Dazu noch ein Kaninchen bei der Marvel-Familie, wenn ich mich nicht irre. War allerdings so blöd, dass es schon wieder eher lustig als ärgerlich war.

      Seh ich ähnlich, auch als großer Tierliebhaber fand ich das ganze Faunazeugs in der Ehapazeit schon als Kind schlecht und hab mich allerdings jedesmal über neue "Superheldentiere" eher geärgert statt mich daran zu belustigen. Sollte wohl die Mädels und Black Beauty Fans an DC binden :P

      Bubi schrieb:

      @ JoeKerr: Jetzt mal Butter bei die Fische - das war doch wahrscheinlich mit Abstand Dein schlechtester Post im Forum, oder nicht?
      "If you can't dazzle them with brilliance, baffle them with bullshit." W.C.Fields
    • Kain schrieb:

      Doctor Fate schrieb:

      Da stimme ich meinem Vorredner zu. Ich gehöre zu denen, die die alten DC Archive und Showcase presents-Bände lesen und gelesen haben. Comics spiegeln immer die Zeit wieder, in der sie entstanden sind. Deshalb sollte man auch das Material von DC oder Marvel aus den 50ern + 60ern, sowie noch älteren Sachen nicht verdammen. Sie sind zwar deutlich einfacher gehalten und optisch nicht unbedingt heutiger Standard, aber sie waren auf ihre Art und Weise genauso gut oder schlecht wie heutige Sachen. Die Verlage haben damals wie heute immer versucht ihren Lesern das zu bieten, was sie lesen wollten. Deshalb kann man klar sagen: Sie haben absolut nichts falsch gemacht.


      Das ist doch Unfug. Damit setzten wir voraus, dass damals zwangläufig alles gut war und dem war ganz sicher nicht so. Zudem sollte den meisten hier klar sein, dass Absurdität nicht zwangsläufig für eine schlechte Geschichte steht. Die von Fanboy angesprochene Geschichte, "The Galactic Gamblers/Die Todeswette" aus "World's Finest Comcics # 185/Batman Superband" #2 (Juni 1969), gefällt mir auch heute noch.

      Ebenso gefällt mir das Marvelmaterial aus dem Silver Age oft besser als die Pendants bei DC. Bei aller Naivität in Stan Lees Schreibe hatten die doch eine gewisse Spritzigkeit und Lebendigkeit, die den DC-Geschichten dieser Zeit abgeht. Mit Ausnahme von "Flash" waren die ziemlich durchgehend trocken wie ein warmer Darmwind. Natürlich gab es auch da Ausrutscher nach oben. Und trotz einer gewissen Langatmigkeit war nicht alles grundsätzlich schlecht. Nur eben etwas zäh. Wodurch es aber eben auch nicht zum "blödesten zählt, was DC jemals gebracht hat". ;)
      Nun, wenn man sich anschaut, wie lange es DC schon gibt, können die soviel nun auch wieder nicht falsch gemacht haben :alleskaese: :whistling:
      Am Arsch von der Welt liegt Düsseldorf. :coolred:

      Leute, merkt euch: Das heißt Karneval!!! :prost:

      Alaaf! :]