Welche Comics habt Ihr heute gelesen? (Vorsicht, Spoiler!)

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    • Frankenstein Alive, Alive Trio (IDW) (Steve Niles & Bernie Wrightson)

      Die Lebensgeschichte von Frankensteins Monster, ein Wesen das immer auf der Suche ist nach dem Sinn seines Daseins und immer wieder verfolgt wird von seinem Schöpfer. Und bei der man sich fragt wer das eigentliche Monster ist. Die Zeichnungen von Wrightson sind einfach atemberaubend, düster und mit einer unglaublichen Detailverliebtheit. Eines der besten Zeichner überhaupt.

      Leider ist die Handlung noch nicht Final abgeschlossen, der Abschluss kommt in Frankenstein Alive, Alive! #4 mit Zeichnungen von Wrightson und Kelley Jones. welche schon bald erscheinen soll. Die Ausgabe ist ein Nachdruck der Ersten 3 Ausgaben der Mini-Serie aus dem Jahr 2012 und 2014.

      Will Eisner's The Spirit: Corpse-Makers #1-5 (Dynamite) (Francesco Francavilla)

      Im Februar 2017 begann die Serie und ist jetzt abgeschlossen, eine lange Wartezeit. In Central City verschwinden Menschen nach und nach vor allem Obdachlose. Spirit übernimmt den Fall weil eines der verschollenen ein Cousin seines Taxi Fahrers ist. Und dabei stößt er im Untergrund der Stadt auf eine Organisation die die Obdachlosen zu Arbeitssklaven gemacht hat, mit einem Serum die sie in eine Art von Zombies verwandelt hat...

      Eine ziemlich kurzweilige aber unterhaltsame Crime Noir Story, und Francavilla beherrscht das grandios, vor allem wegen ihm habe ich es mir geholt und bereut habe ich es nicht. Wer seine Werke kennt dem sollte es gefallen.


      Der Spider-Man Komplett Lesemarathon (Die Leseliste im Link) Und Aktuell Seite 46
    • Die Calvin und Hobbes Gesamtausgabe

      Von 1985 bis 1995 lief die Serie in Zeitungsstrips. Hier wurde alles chronologisch in drei Bänden zusammengefasst.
      10 kg Calvin und Hobbes. 1400 Seiten.
      Wirklich ein beeindruckendes Werk, dass Bill Watterson da geschaffen hat.
      Toll ist auch die Einführung, bzw. die Beschreibung des Werdeganges von Watterson, dem der Erfolg erst mal nicht in den Schoß gefallen ist, der jedoch nie aufgegeben hat seiner Berufung nachzugehen.
      Ich bin jetzt zur Hälfte durch. Man liest sehr lange daran und das Geld ist wirklich gut angelegt.
      Folgende Elemente wiederholen sich in diesen Strips:
      -Frühstücksbrot mit Susie (seiner weiblichen Nemesis)
      -Nach der Schule ins Haus kommen und von Hobbes stürmisch empfangen werden
      -Weltraumabenteuer, die irgendein reales Ereignis wiederspiegeln
      -Calvin in der Badewanne
      -Monster unterm Bett
      -Wahlanalyse und Beurteilung des Vaters
      -Calvin und Hobbes rasen auf einem Schlitten den schneebedeckten Hang hinunter
      -Calvin und Hobbes spielen Baseball

      Ich freue mich wirklich jeden Abend auf meine 10 Minuten Calvin und Hobbes. :ok: :ok: :ok:
    • Young Monsters in Love

      Gerade frisch bei DC erschienen ist dieses Valentinstag Special, das uns auf 80 Seiten 10 wunderschöne Geschichten mit den vermeintlichen Monstern des DC Universums bringt.
      Es beginnt mit einer Geschichte über ManBat, gezeichnet vom unnachahmlichen Kelley Jones,der ja prädestiniert für Monstergeschichten ist.
      Danach erfahren wir mal wieder was von Agent of Shield Frankenstein und seiner Braut.
      Es folgt eine Kurzgeschichte mit Superman, seinem Sohn und Solomon Grundy.
      Danach Raven,danach Deadman und eine Geschichte mit Swamp Thing,deren Thema mich an den aktuellen Kinofilm „Shape of Water“ erinnert.
      Ein Wiedersehen mit I Vampire giert es auch noch.

      Tolles Heft. :ok:
    • Thias schrieb:

      Zweitens einfach nur krank!
      Ich bin damit nie so richtig warm geworden. Die Idee mit dem "Leatherface" hatte etwas für sich und den Joker in seiner Rolle nochmal eine ganze Ecke gruseliger gemacht. Ich finde auch, dass sich diverse Szenen im Genre Horror verorten lassen, und das gar nicht mal so schlecht. Mir war das aus meiner Erinnerung heraus nur alles etwas zu langgezogen.
      "Es war ein Ort, am dem sich kein vernünftiger Mensch je aufgehalten hätte, doch ich bin kein vernünftiger Mensch, und da war ich nun."
      Jeder zahlt drauf, Charles Bukowski
    • Fand Tod der Familie noch fast das beste von Snyder auch wenn er da ebenso, wie bei jeder Batman Story von ihm, seinem Motto " Da war doch noch was in der Vergangenheit!" frönt. :rolleyes:



      Ultimate Future Foundation 1-6 von Marvel

      Was war denn das? 8|

      Wenn man nicht mehr höher kann, da hat Cataclysm eine doch zu hohe Latte gelegt, dann nimmt man einfach ein wenig Multiversum, ein paar "Helden" wie Doom - ja, der ist gar nicht Tod und der Grund bzw wer an seiner Stelle starb ist ein winziges Highlight - und Namor und bringt eine wahnwitzige Story aufs Papier die wohl mit verantwortlich war für das Ende des UU. Anders kann ich mir das nicht erklären.
      Durch an vielen Stellen erscheinende Blasen kommen immer mehr Helden aus anderen Marvel Universen in das Ultimative. Da wären dann die einäugigen Helden aus Universum miregal und Spider-Ham aus Universum xyz.
      Das wäre evtl. noch irgendwie interessant, weil Fialkov steht bei mir schon für epische Abenteuer. Leider steht er bei mir auch für dummdreiste Dialoge und situations-unpassende One-Liner.
      Ok, als Captain Americat seinen leicht abgewandelten Satz aus den Ultimativen aufsagt, ich geb zu, das fand ich lustig, aber sonst ist das echt gruselig.
      Wäre das allein nicht schon schlimm genug, wechselt der noch zumutbare Zeichner ab der Hälfte. Die letzten drei Ausgaben haben dann das Niveau vom Changer aus deutschen Landen, einen solchen Zeichenstil erwarte ich eigentlich nicht in einem US Marvel Heft, man lernt wohl nie aus.

      Scheinbar wurde hier schon mal vorsichtig der Ultimative Abgang eingeleitet und obwohl das nicht das Niveau des restlichen UU rüberbringt hätte ich das gerne mal übersetzt vorliegen, weil es einfach so unglaublich dämlich geschrieben ist.

      Bubi schrieb:

      @ JoeKerr: Jetzt mal Butter bei die Fische - das war doch wahrscheinlich mit Abstand Dein schlechtester Post im Forum, oder nicht?
      "If you can't dazzle them with brilliance, baffle them with bullshit." W.C.Fields
    • Dergon schrieb:

      @Crackajack Jackson Hast du dir auch das Swamp Thing Winterspecial geholt?
      Das habe ich für heute geplant. Ein Vorteil bei digital ist: Man kauft sich immer nur so viel wie man gerade liest. Lesestapel fällt weg.
      PS: "Young Monsters" ist wirklich gut. Tolle Zeichnungen und tolle Geschichten. Genau die Art von Gefühlsduselei, wo ich drauf stehe.
    • Aragones schrieb:

      Spät aber doch habe ich die Ultimativen X-Men für mich entdeckt. Meine Motivation dazu war den Mark Millar-Run zu lesen und der hat mich dann auch sehr begeistert. Als nächstes werde ich mir die nachfolgenden Runs von Bendis und Vaughan zu Gemüte führen und hoffe das die das Niveau von Millar halten können.
      Viel Spaß damit! Gutes Zeug. :)

      Ich fand die X-Men im Ultimativen Universum *beinahe* durchgehend großartig. Angefangen bei Millar über den Einzelband "Ultimate Comics: X" bis hin zu "Ultimate Comics: X-Men" in der späteren Phase des Ultimativen Universums. *Fast* alles großartig.

      Außergewöhnlich gut gefallen haben mir die Runs von Vaughan und Kirkman, wobei ich speziell Millar und mit Einschränkungen Bendis natürlich auch gut fand. Beim Kirkman-Run gibts für mich einen kleinen Wermutstropfen, aber ich will hier nicht zu viel verraten.
      Iop - Agent of A.W.E.S.O.M.E.
    • Erde X



      Den Schuber hab ich bestimmt schon 5 Jahre bei mir rumstehen und er war somit mein am längsten ungelesener Comic.
      Irgendwas hat mich da immer vom Lesen abgehalten, aber jetzt habe ich ihn mir dann doch mal vorgenommen. Und ich war ziemlich lange mit beschäftig.

      Handlung:
      Uatu ist erblindet und wählt Aaron Stack/x-51/Machine Man aus, um für ihn zu beobachten und ihm alles zu erzählen.
      Doch die Welt, X-51 beobachten soll ist nicht die, die wir kennen sondern liegt Jahre in der Zukunft - und jeder Mensch besitzt durch ein unbekanntes Ereignis Superkräfte und/oder ein nichtmenschliches Aussehen.
      Geführt durch diese Rahmenhandlung erleben wir an verschiedenen Handlungsschauplätzen wie unsere gealterten Helden in der neuen Welt zurechtkommen.
      Themen sind da unter Anderem der Aufstieg des neuen Red Skull und Captain Americas Feldzug gegen ihn, die Rückkehr der Inhumans-Königsfamilie auf die Erde und das Schicksal der Fantastischen Vier. Im Verlauf der Hefte laufen immer mehr der einzelnen Handlungsstränge zusammen und man erkennt, dass alles miteinander verflochten ist. Schließlich geht es darum herauszufinden, warum alle Menschen Kräfte bekamen und wie die Celestials da mit drinnen hängen.

      Bemerkung:
      Das Worldbuilding, das hier betrieben wurde, war toll!
      Es wurde nicht nur irgendein abstraktes What If erschaffen, sondern eine möglich Zukunft der 616-Realität. Dazu wurden dann auch Ereignisse aus der Vergangenheit aufgerollt und eingebaut.
      Meine Anfängliche Befürchtung, wir erleben hier "nur" einzelne kleine Geschichten unserer alten Helden, hat sich dann glücklicher Weise zerschlagen, wenn immer mehr Handlungsstränge zusammenfließen, wieder auseinander gehen und mit anderen verschmelzen. Hat mich vom Aufbau dann doch etwas an Game of Thrones erinnert (nur halt dem Platz entsprechend weniger komplex natürlich).
      Toll war auch, dass ich mal einen Überblick über die Zusammenhänge mit den Celestials, Eternals, Deviants und Inhumans bekommen habe. Generell wurde hier eine tolle Lore um die Marvel Erde aufgebaut - warum es denn überhaupt so viele Helden, Monster und Wesen gibt.
      Der letzte Akt hat mir dann aber weniger gefallen. Hier so philosophisch zu werden und
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      Galactus und den Asen (und wohl jedem) nur dann Kraft zu geben, wenn sie selber dran glauben,
      dass war für mich ein Ticken zu viel.
      Aber philosophisch war es eh schon die ganze Zeit mit den Streitgesprächen zwischen Uatu und X-51 über freien willen und Menschlichkeit. Das wurde mir auch zu viel, besonders da es sich immer zu wiederholen schien und auch sehr viel Platz einnahm.
      Optisch war das ganze Ding ein Hochgenuss! Die Panel und Zeichnungen waren nicht immer instinktiv glasklar aber luden oft dazu ein zu verweilen und zu entdecken. Besonders das Spiel mit Licht und Schatten ist hervorzuheben, da oft nur diese die Figuren begrenzen und keine Outlines.
      Das Auftauchen der Celestials sah so zum Beispiel richtig klasse aus.
      Jetzt noch ein paar Gedanken zu der Darstellung einzelner Figuren:
      • Namor - so in der verfluchten Form war ungewöhnlich aber mal was neues.
      • der gealterte Captain America hat mir nicht gefallen. In ihm konnte ich einfach nicht den heutigen Cap wiedererkennen (ganz anders als bei Peter Parker)
      • Black Bolt hatte das tollste Kostüm. Das sollte wirklich zu seinem Standart-Kostüm werden. Elegant, außerirdisch, futuristisch und durch den Ritterlichen Mundschutz dann wieder mit tollem Kontrast geerdet. Die Glasröhren- Schmetterlingsflügel gefiehlen haben dann alles aus den komischen Achsel-Flossen rausgeholt.
      • der neue DareDevil war eine sehr interessante Figur. Wirkte mehr wie eine Mischung aus Ghostrider und Deadpool.
      • Lokis neue Optik dagegen hat mir gar nicht zugesagt.
      Generell kam es mir so vor, als seien viele Geschichten der letzten 10 Jahre durch dieses Comic-Werkt hier inspiriert.Die Welt in der alle Kräfte besitzen finden wir später in House of M wieder, Osborne als Präsident erinnert an die Dark Reign, einen weiblichen Thor haben wir ja aktuell.

      Fazit:
      Tolles Worldbuildung. Erstklassige Optik. Ziemlich viel zu lesen, leider streckenweise sehr schwafelig. Das Ende war mir nen Ticken zu esotherisch, der Rest aber äußerst interessant zu lesen. ich vergebe 7/10 Zirkusfreaks.

      lg Task

      Jones schrieb:

      Wenn ich mir mal einen Hund zulege, wird's ein Dobermann...und ich nenne ihn Taskmaster.

    • Hazuki-san schrieb:

      Das Dreamcast Spiel Kiss Psycho Circus fand ich auch gut. ^^

      Gestern Spiderman Brand New Day Vol 3+4 beendet. Jetzt sitz ich fest bei Ausgabe 601. Der nächste Trade Big Time startet mit Ausgabe 648.
      Daher habe ich eine Lücke von ca. 50 Ausgaben. Ich weiß das Gauntlet passiert, da kommen einige alte Villains wieder, aber kann mir jemand grob sagen was ich in den ca. 50 Ausgaben verpasse? MJ und Black Cat kommen noch wieder, vlt warte ich auch bis ich shadowland gelesen habe.
      Na ja, bis zur Ausgabe 609 war es noch ziemlich okay mit Stories über das Chamäleon, Black Cat und Ben Reilly. Mit der Ausgabe 610 startete die Fehde und die zog sich über rund 30 Ausgaben. Der Grossteil der Fehde war richtig, richtig schlecht und vor allem auch ziemlich belganglos. Der einzige "wichtige" Teil war
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      die Rückkehr von Kraven
      , welcher nachher jedoch nie wieder in den Spider-Man Ausgaben auftrat. :rolleyes:

      Nach der Fehde kam noch One More Time (die Erklärung von One More Day) sowie die Abschlussgeschichte von Brand New Day. Diese beiden Geschichten fand ich wieder ganz nett.
    • Taskmaster schrieb:

      Fazit:
      Tolles Worldbuildung. Erstklassige Optik. Ziemlich viel zu lesen, leider streckenweise sehr schwafelig. Das Ende war mir nen Ticken zu esotherisch, der Rest aber äußerst interessant zu lesen. ich vergebe 7/10 Zirkusfreaks.

      lg Task
      "Universum X" und "Paradies X" gehen in die selbe Richtung, vielleicht sogar etwas esotherischer. Könnte man glatt eine Religion darauf basierend gründen.

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    • The chilling Adventures of Sabrina TPB #1 - The Crucible (Archie Comics)
      Aguirre-Sacasa, Hack



      So einen Comic hatte ich noch nie.
      Er ist weder die erwartet Anthologie mit Sabrina als Erzähler a la Cryptkeeper (bin mir aber sicher so eine Reihe gab es mal) noch wie befürchtet der TV-Serie ähnlich (nichts gegen Melissa).

      Die Geschichte spielt in einem eigenen Universum, so weit ich das sehe. Weder im selben wie "Afterlife", noch in dem alten oder rebooteten Riverdale Universum von Archie Comics.

      Das hier ist für meinen Geschmack auch kein Gruselcomic sondern harter Horror bzw. was für mich Weichei als hart gilt.
      Hexen werden in dem Comic vermutlich in der brutalsten und drastischsten Form dargestellt, die ihr vielleicht mal irgendwo gesehen haben könntet, wenn nicht sogar eine Stufe darüber.

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      Die ermorden und fressen einen Menschen gerne mal zum Frühstück wenn die Kellogs Frosties gerade leer sind

      Für mich ist das jedenfalls heftig. Aber das meinte ich zu Anfangs nicht einmal.
      Bei dem Comic wurde versucht den Ton der 60er zu treffen und das ist zeichnerisch imho einwandfrei gelungen aber auch erzählerisch.
      Das Storytelling wirkt im positiven Sinne, wie bei einem alten Comic.

      Nie hatte ich den Eindruck das sein eine Auftragsarbeit (wen wundert's, der Autor kam mit der Idee zum Verlag) wie es mir bei den Superheldenheften oft geht.
      Die Geschichte erweckt den Anschein, mit Bedacht geschrieben und durchdacht aufgebaut zu sein; aber wirklich in einer Qualität, die mir nicht jeden Monat begegnet.

      Lang habe ich überlegt wie ich das Leseerlebnis beschreiben soll. Bis jetzt finde ich "fordernd" am besten.
      Nicht dass der Comic all zu anspruchsvoll wäre, er wird mit der Welt in der er spielt aber umfangreich und langsam aufgebaut. Und ich meine nicht decompressed.

      Ja, ich will beim Lesen dringend wissen, was als nächstes großes Ereignis passiert. Aber ich sehe direkt ein und erkenne, dass es absolut Sinn ergibt, vorher diese oder jene Hintergrundgeschichte zu kennen oder vorher auf einen bestimmten Nebenstrang einzugehen.
      Die vielen Infos und die ausführlich erklärte Welt der Geschichte, was wunderbar ist, hat mir sogar eine Lesepause abgerungen, was irgendwie auch wunderbar ist.

      Ich will aus dem Comic nicht mehr machen, als er ist, aber solch ein Leseerlebnis hatte ich noch nie und ich will, dass das rüber kommt.

      TL;DR
      Nicht alltäglicher Horrorcomic, der in den 60ern spielt und imho richtig gut und ausführlich aufgebaut wurde.

      665/666


      Übrigens, das ist nicht nur der beste Horrorcomic, den keiner liest, sondern ich mag den nicht als einziger. Genau diese Comicversion kommt als Spin-Off von "Riverdale".
      Netflix hat blind gleich mal zwei Staffeln bestellt.
      Sabrina wird Kiernan Shipka, bekannt aus "Mad Men".




      Wie macht das Marsupilami....? Genau:...

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Unbreakable Cosmo ()