Batman v Superman - Dawn of Justice (Movie-Thread)

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    • epin3phrin schrieb:

      thepigeon schrieb:

      Für mich ist ja die interessantere Frage, ob es für eine Comic-Verfilmung einer über Jahrzehnte entwickleten Figur glücklich ist, sich überhaupt an einem Extrempunkt wie DKR zu orientieren. Mir gefallen Verfilmungen besser, die Versuchen die Essenz einer Figur im Film herauszuarbeiten. Das scheint mir hier gerade nicht der Fall zu sein. Allerdings habe auch ich den Film noch nicht gesehen. :) ;)

      Batman wurde halt schon so oft verfilmt und jeder Film/Reihe stellt die Figur etwas anders dar. Irgendwann bleibt nichtmehr viel übrig als die "Extrempunkte".

      Das sehe ich schon grundsätzlich nicht so, weil auch im Normalbereich der Figur Batman noch genug Variationsmöglichkeiten da sind. Hier kommt aber noch hinzu, dass der Film ja die Grundlage für weitere DC-Filme sein soll. Da ist der Extrempunkt keine gute Idee für eine stimmige Gesamtentwicklung.
    • Darin überkrittisch zerrissen zu werden.
      You know, the very powerful and the very stupid have one thing in common:
      they don't alter their views to fit the facts;
      they alter the facts to fit their views.”

      __________

      "Als sie die kreischende Frau von mir wegzerrten, verstand ich plötzlich, was Wahnsinn wirklich ist. Es bedeutet, an eine realität zu glauben, an die sonst Niemand glaubt und so zu handeln als ob es keine Andere gäbe."
    • Eine ernst gemeinte Antwort:
      Ich fand den Watchmen-Film geil.
      Vergliechen mit dem Comic ist es natürlich Mist, aber für sich alleine stehend, ohne als Verfilmung eines Comics zu gelten, funktioniert der Film für mich super. Dazu die Bilder (Farben!) und der Soundtrack. Und auch das abgeänderte Ende ist gut gemacht, da der Film gar nicht die Tiefe und Zeit hat um dezent den Alien anzuteasern. Da dann den Kreis mit Doc Manhatten zu schließen war ein toller Schachzug.
      Ergo: ich gucke den Film immer wieder gerne, da er auch viel seichter ist als der Comic. :D

      Was Snyder gut kann? Vor MoS hätte ich gesagt: Bilder!
      Watchmen, 300 und zu teilen auch Zuckerpunsch waren optische Leckerbissen.

      Snyder bräuchte zum arbeiten eitgentlich ein Schock-Halsband, dass ihm jedes mal ein paar gute Volts durch den Leib jagt, wenn er wieder ne Zeitlupen-Szene bringen will, oder sowas. :D

      lg Task

      Jones schrieb:

      Wenn ich mir mal einen Hund zulege, wird's ein Dobermann...und ich nenne ihn Taskmaster.

    • Stimpy schrieb:

      Taskmaster schrieb:

      Wie Heat das schon am Beispiel Watchmen aufgezeigt hat ist Snyder halt echt nicht gut darin Comics zu interpretieren.
      Manch User hier würde sagen "ja hat der denn beim Lesen geschlafen?"... :D

      lg Task


      Worin ist der eigentlich gut? Irgendwas muss DC ja dazu getrieben haben ihm Watchmen und Fettfleck vs Supi anzuvertrauen.

      Is ne ernstgemeinte Frage.

      Ich glaube auf SPON hat jemand geschrieben, Snyder sei gut darin, teure Filme auch teuer aussehen zu lassen. Das scheint mir auch ernsthaft seine Stärke zu sein, nämlich optisch auf den ersten Blick beeindruckende Bilder zu produzieren.
    • Ich glaube aber nicht, dass Snyder wegen seines Watchmen-Films den Platz auf dem Regiestuhl für die letzten DCU-Filme bekommen hat. Eher wegen des Trailers, denn kaum war der damals draußen, wurden die Comics Watchmen und auch The Dark Knight Returns auf die Bestsellerlisten katapultiert. Der Film selbst war wohl kein Erfolg? 130 Mio Dollar Budget, 185 Mio Dollar Einnahmen weltweit. Immerhin mochten 65% aller Kritiker den Film, laut Rotten Tomatoes.

      Ganz oben auf Snyders Vita steht wohl eher immer noch 300. 456 Millionen weltweit bei einem Budget von 65 Millionen ist wohl ein sehr gutes Ergebnis. Sonst war von seinen früheren Film nur noch Dawn of the Dead halbswegs erfolgreich.
    • Dieser Thread lebt immer noch?

      Ich stelle mir grade vor, wie das aussehen würde, wäre das nicht ein Forum...sondern eine Art Konferenzraum. Sepp, der schon da saß bevor es anfing weil er nicht im Kino war
      und der Rest, die nach dem Film sich in den Raum eingeschlossen haben um zu diskutieren. :D

      Und jetzt stellt euch das Hin und Her der letzten fast 500 Seiten als richtige Streitereien und/oder Diskussion vor.............. :D

      plemplemproductions.de

      Kaspian - Bester Mann am Platz! :bayer:
    • Fanboy schrieb:

      Dieser Thread lebt immer noch?

      Ich stelle mir grade vor, wie das aussehen würde, wäre das nicht ein Forum...sondern eine Art Konferenzraum. Sepp, der schon da saß bevor es anfing weil er nicht im Kino war
      und der Rest, die nach dem Film sich in den Raum eingeschlossen haben um zu diskutieren. :D

      Und jetzt stellt euch das Hin und Her der letzten fast 500 Seiten als richtige Streitereien und/oder Diskussion vor.............. :D

      Klingt nach einem guten Comic. Mach dich mal an die Arbeit. :D
    • was Snyder kann?

      scheinbar die Organisation wenns um große cgi-getränkte-Projekte geht. da wird nicht gekleckert! scheinbar wird er ja von Produzentenseite aus gerne mit Geld zugeschmissen und scheint es auch genau da zu platzieren, wo es von deren seite aus erwünscht es. seine Filme sehen, meiner meinung nach, später auch dementsprechend teuer aus. er macht epische Bilder. allerdings macht er dass so durchgängig, dass es bei manchen seiner Filme auch in eine Schwäche umschlägt, wie evtl zuletzt bei BvS, denn wenn sich perfekte trailer-werbe-Einstellung für epische Superheldenfilme aneinander reiht, wirken die wenigen versuche von kleinen, intimen Einstellungen wie fehlplatziert.

      Watchmen fand ich eine klasse Film-adaption im Rahmen dessen was ein Kinoabend an Geschichte so zulässt (Vor Watchmen dem Film, träumte ich von einem ca 10-Teiligen Tv-Projekt in das allem Raum gegeben hätte werden können. Die Geschichtselemenete die er präsentierte sahen top aus und liefen flüssig runter. ich persönlich kann ihn immer wieder angucken und freue mich stets im Filmverlauf auf die nächsten Szenen. Die Vorlage bietet einfach soviel Inhalt, Da stimmte die Miscung aus Bildertalent und Dichte/Spannungsbogen des Filmes. 300 fand ich beim zweiten sehen zwar schon nervig, aber er war zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Er war beim ersten mal etwas komplett neues, übertrieben brachial, zog seinen prolligen-Testo-Bilderstil bis zum Ende durch. Konsequentz findet meistens sein Publikum und seinen Respekt. Die Vorlage gab ihm wieder den richtigen Pfad vor.

      Bei MoS und nun noch mehr bei BvS war sein Bilderstil nun nichts neues mehr, es war keine Geschichte durch Vorlage gebenen die den glänzenden Rahmen mit Inhalt füllt. Kann reichen... Es gibt viel schlechtere Versuche und viele Bilder bleiben wieder mal im Gedächnis hängen. Mit MoS hat er für mich die Blaupause des epischsten Kino-Fights abgeliefert den ich mir momentan vorstellen kann, aber darunter leidet dann bei mir auch BvS, wo der Fight noch größer sein müsste, aber deutlich kleiner(könnte mir vorstellen dass er aufgrund von Kritiken, MoS sei zu Fight-überladen, extra zurück gefahren hat) wirkt und seine Schwächen (Charackterisierung durch kleine, intime Momente) zuviel Zeit einnimmt.


      Also gäbe es weitere Top-Geschichts-Vorlagen, an die er sich einfach 1:1 halten kann, wie bei Watchmen oder 300, ist er eine Top Regie-Wahl für Superheldenfilme, für mich, da ihm scheinbar keine Einstellung Erfurcht einjagt. Er zieht gnadenlos alles durch, was sich Nerds an epischen "Helden-" oder "Fight-Szenen" nur vorstellen können. Supermans Tod und Rückkehr hätte er sicherlich gut hinbekommen (Coast City-Vernichtung auf Snyder-Style würde mir sicherlich gefallen, Supes vs Doomsday hätte den Raum einnehmen können, den Supes vs Zod hatte), aber es sind eben keine abgeschlossenen Vorlagen sondern haben das reguläre DC-Universum als Hintergrund welches im Filmuniversum noch nicht mal ansatzweise eingeführt ist, und da kommt man wieder an den Punkt, dass BvS zuviel, zu schnell will und einfach miteinander verklebt wird aber der Bogen, der sich durch eine Geschichte ziehen sollte, für mich nicht gut funktioniert.

      Synder kommt aus dem Musikvideo-Bereich? Oder Werbung? Wars nich eines von Beiden?

      Es wunder mich immer wieder, dass Produzenten von Superheldenmovies oft nicht die passenden Geschichtsschreiber finden, obwohl doch soviele Autoren in der Szene gegeben sind, auch viele mit Comic UND Drehbuch-Erfahrung... aber beobachtet man ja bei einigen Big-Budget-Movies ohne starken, erfahrenen Frontman (Regiesseur) dass die Produezenten-Teams im Hintergrund sich wohl oft nicht auf einen flüssigen Geschichts-Bogen einigen können und es wird gnadenlos alles verwoben was nach "Epik" aussieht.
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    • Fanboy schrieb:

      Dieser Thread lebt immer noch?

      Ich stelle mir grade vor, wie das aussehen würde, wäre das nicht ein Forum...sondern eine Art Konferenzraum. Sepp, der schon da saß bevor es anfing weil er nicht im Kino war
      und der Rest, die nach dem Film sich in den Raum eingeschlossen haben um zu diskutieren. :D

      Und jetzt stellt euch das Hin und Her der letzten fast 500 Seiten als richtige Streitereien und/oder Diskussion vor.............. :D
      Wäre das ein geschlossener Raum, hätts schon längst Tote gegeben :D

      testtesttesttesttesttesttesttesttesttesttesttesttesttesttesttesttesttesttesttesttesttesttesttest
    • Lt. schwedischem Onlinehaus soll der Snyder-Supercut auf allen Versionen enthalten sein. Dazu kommen wohl 120 Minuten Bonusmaterial und natürlich die Kinofassung.
      Das klingt doch mal gut. So spart man sich extra Geld um die Version zu sehen, die man im Kino für sein Geld sehen sollte. ( Vielleicht )
      Da ich die Batmanfigur auch nicht so hübsch finde werde ich dann wohl auch die normale BluRay kaufen.