PaFo Film-Run: Auf den Spuren des Marsupilami

    • Die Meinungen über diesen Film gehen echt auseinander... aber ich hab den Film auch nie so wirklich gut empfunden, was eventuell auch daran leigt wie mein Schwager ihn damals zum Filmabend vorstellte (oder Filnacht? egal...), kam an und fragte:
      "Und, willst du mal nen richtig schlechten Film sehen?" (ich möchte hier hinzufügen, wir sind nicht immer der gleichen meinung... er ampfand Thor 3 auch als einen der besten MCU Streifen... ich als einen der schlechtesten).
      Würde man einige Dialoge mal neu schreiben, dann hätte mit der Film wahrscheinlich auch besser gefallen. xD
      Ich diskriminiere alle gleich.
    • Was ich mir immer wieder gerne anschaue sind die Traumsequenzen des Films. Ich habe ein Video gesehen wo die Mädels dafür trainieren. Denen war das richtig ernst und die haben so verbissen trainiert damit jede Szene auch so echt wie möglich rüberkommt. Bei dem Rest bin ich mir immer noch nicht sicher, ob ich es mag oder nicht.

      Im Fazit finde ich den Film nicht schlecht. Wahrscheinlich weil ich immer noch nicht dahinter komme, worum es da jetzt genau geht. :D

      Deswegen gebe ich mal 7 von 10 Gummizellen für das Werk. :hutab:
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      Manutereyaq Mares schrieb:

      Ein grossartiges Spetakel. Ich habe mich königlich unterhalten gefühlt. Tatsächlich einer der Filme, der immer wieder in den Player geschoben wird, um ihn ein weiteres Mal zu geniessen! :thumbsup: :thumbsup:

      9/10

      Was der Manu sagt! Ich finde den Film auch einfach toll und schau ihn immer wieder gerne an, weil für mich gerade Optik und Musik wunderbar stimmen!

      9/10 gibts auch von mir!
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      Damian - 9
      Kloete - 5
      Jim - 5
      Kaspian - 6
      Marvel - 8
      Joe - 9
      Birdä - 6
      Dinje - 5
      Kal - 3
      Mathew - 6

      dersisch - 5
      visi - 5
      ders - 7
      thias - 9
      snoopy - 1
      lale - 8,5
      major - 6
      koollook - 2
      wolfsd - 9
      tc - 2

      cosmo - 2
      nicky - 4
      cm - 6,5
      oskar - 6
      vartox - 8
      mwf - 5,5
      hai - 2
      vikki - 7
      manu - 9
      dergon - 9

      30 Wertungen die zusammen 175,5 bringen, im Schnitt also 5,9 Punkte.
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      Filmdaten
      Deutscher Titel Auf den Spuren des Marsupilami
      Originaltitel Sur la piste du Marsupilami
      Produktionsland Frankreich, Belgien
      Originalsprache Französisch
      Erscheinungsjahr 2012
      Länge 105 Minuten
      Altersfreigabe FSK 6
      Stab
      Regie Alain Chabat
      Drehbuch Alain Chabat
      Jeremy Doner
      Produktion Alain Chabat
      Amandine Billot
      Christine Rouxel
      Musik Bruno Coulais
      Kamera Laurent Dailland
      Schnitt Maryline Monthieux
      Besetzung
      Jamel Debbouze: Pablito Camaron
      Alain Chabat: Dan Geraldo
      Frédéric Testot: junger und alter Hermoso
      Géraldine Nakache: Pétunia
      Lambert Wilson: General Pochero
      Patrick Timsit: Caporal
      Liya Kebede: Königin Paya
      The Great Khali: Bolo
      Aïssa Maïga: Clarisse Iris
      Jacques Weber: Vater von Dan

      Handlung:
      Spoiler anzeigen
      Der Fernsehjournalist Dan Geraldo ist seit 16 Jahren mit seinem Format „V8“ auf Sendung. Weil die Sendung aber zu den fünf Sendungen mit den schlechtesten Einschaltquoten gehört, droht seine Chefin ihm die Sendung zu entziehen. Allerdings gibt sie ihm eine letzte Chance für einen Knüller: Er soll nach Palumbien reisen, wo er das Geheimnis der „ewigen Jugend“ der Payas ergründen soll. Die Sendung wird von einem Kosmetikkonzern gesponsert, der mit Produkten in dieser Richtung wirbt.
      Als Führer in Palumbien hat man für Geraldo den chaotischen Tierarzt Pablito Camaron engagiert, der zusammen mit zahlreichen Waisenkindern lebt. Er soll Geraldo im Urwald zu den Payas führen. In diesem Urwald lebt auch das Marsupilami, was durch Zufall dem 82-jährigen österreichischen Botanikprofessor Hermoso die Entdeckung einer unbekannten Orchideenart beschert.
      Inzwischen ist auch Geraldo in Palumbien angekommen, wo er bereits vom Flughafen aus in einer Limousine zum Diktator von Palumbien, General Pochero, gebracht wird. Der zeigt Geraldo im Keller seinen großen Céline-Dion-Fanraum, wo er Kleider der Sängerin sammelt. Geraldo hat Dion vor Jahren interviewt, und General Pochero möchte nun, dass er ein Treffen mit ihr arrangiert. Jedoch bricht durch ein Missgeschick Geraldos in diesem Zimmer ein Chaos aus und zahlreiche Céline-Dion-Sachen werden zerstört, was Geraldo einen Aufenthalt im Palastgefängnis einbringt.
      Pablito, der Geldsorgen hat, lässt sich absichtlich in das Palastgefängnis bringen, aus dem er nun zusammen mit Geraldo ausbricht, um Geld von ihm für das Führen zu den Payas zu bekommen. Derweil versucht das Marsupilami dem Botanikprofessor die Orchideen wieder zu stehlen, doch der Professor bemerkt es, sodass das Marsupilami nicht alle Orchideen mitnehmen kann. Aus den übrig gebliebenen Orchideen gelingt dem Botaniker durch Zufall die Entwicklung eines Verjüngungsserums. Allerdings, um seine Versorgung mit diesem Serum dauerhaft sicherzustellen, muss er das Marsupilami einfangen und zum Sammeln der seltenen Orchideen abrichten.
      Pablito und Geraldo sind mittlerweile im Urwald unterwegs, wo Pablito versucht, als verkleideter Paya Geraldo zu überlisten. In Wahrheit hatte nämlich Pablito gar kein Interview mit den Payas arrangiert, was zu einem heftigen Streit zwischen beiden führt. Währenddessen tauchen echte Payas auf, die die beiden entführen. Bei den Payas werden sie jedoch zuvorkommend behandelt, weil diese überzeugt sind, dass „der Mann mit den gelben Füßen“ (Pablitos Schuhe) und „der Mann mit der eckigen Hand“ (Geraldos Kamera) gekommen sind, um das Marsupilami zu retten, das das „Gleichgewicht der Erde bewahrt“.
      Für seine Zwecke spannt der Professor nun den Gehilfen des Generals ein und es gelingt ihm tatsächlich, nachdem er das Marsupilami mit einer GPS-Kirsche überlistet hat, dieses einzufangen. Auch die Eier des Marsupilamis nimmt er mit, für deren Leben das Marsupilami die Orchideen braucht. Geraldo und Pablito, ebenfalls am Ort des Geschehens, versuchen einzugreifen, landen stattdessen jedoch wieder im Palastgefängnis – zusammen mit General Pochero, der vom Professor gestürzt wurde. Allerdings gelingt es Pablito während des Geschehens einige Aufnahmen des Marsupilamis mit Geraldos Kamera zu machen. Den drei Männern gelingt die Flucht und sie können die Marsupilami-Eier aus dem Palast rauben, während Pochero die Soldaten mit einem Céline-Dion-Lied (Alive) ablenkt. Geraldo und Pablito nehmen die Limousine, um das Fernsehstudio zu erreichen, wo Geraldo live zugeschaltet werden soll und die Aufnahmen vom Marsupilami zeigen will.
      Wenn er dort nicht auftaucht, will seine Chefin Archivaufnahmen zeigen, die beweisen, dass Geraldo seine erste Palumbienreportage gefälscht hat. Rechtzeitig kann er nun doch die Schaltung wahrnehmen, jedoch löscht Pablito durch ein Missgeschick seinen „Knüller“, die Aufnahmen des Marsupilami. Das taucht aber selbst im Studio auf, um seine Eier zurückzuholen. Dabei präsentiert es sich zusammen mit Geraldo und Pablito wohlwollend den Fernsehkameras. Doch der Professor hat das Marsupilami nun erneut geortet und taucht ebenfalls im Studio auf. Während des Kampfes altert er, weshalb er die letzte Ration seines Serums einnimmt – wohl eine Überdosis –, die ihn wieder zum Baby werden lässt.

      Dank an Wikipedia
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      Nur Nulpen machen nicht mit!
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      Unbreakable Cosmo schrieb:

      Auf den Spuren des Marsupilami

      Blick aufs Cover: Au weh! Vom Regisseur von Axterix & Obelix: Mission Kleopatra.
      Zuerst fällt dann auch der Slapstickhumor auf, der noch nie mein Ding war. Aber je weiter der Film fortschritt, um so weniger störte er mich. Was auch nicht sooo ideal war, ist das Marsupilami, das aussieht wie frisch aus der Waschmaschiene. Ihr wisst schon, ein komplett weißer Hund ist nie komplett weiß. Irgendwie mal Schmutz im Fell oder zersaust hätte man es machen können.

      Am Ende war ich selbst überrascht, wie gut mir es gefallen hatte. Ab der Mitte oder so wollte ich nur noch wissen, wie es weitergeht und war total in der Story drinn.
      8/10

      PS: Die 3 Aftercreditszenen nicht verpassen.


      Der Film wird im Verlauf immer besser.


      "Die erste Regel des Club Clubs ist: wir sind kein Fight Club."
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      Huba Huba Hopp!

      Huba

      Huba

      HOPPP! *

      * Frei übersetzt : Der Film ist leider nicht besonders gut , aber aufgrund der Beliebtheit des Marsupilamis , kann man ihn sich als Freund / Fan des Marsus ruhig einmal ansehen . Um nach der Sichtung des Films eventuele Folgeschäden schnell ab zu schütteln , wird empohlen sich nach der Sichtung der Lektüre von Das Nest im Urwald zu widmen .

      2 Punkte
      Ben Grimm : Was wollen die überhaupt mit der ganzen Welt ? Ich versteh die Typen nicht - - Ausser Galaktus ... Der will sie Essen .

      Marvel Exklusiv 16 (Fantastic Four No 237)
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      Das Nest im Urwald zählt zu einem meiner Lieblingscomics. Den sollte man lieber lesen anstelle den Film zu schauen.
      Der Film ist eine bodenlose Frechheit. Die FSK freigabe ein Witz, wenn ich an den minutenlang rammelnden Hund denke. Den Auftritt von Angi Merkel als Nazibraut unverständlich, allerdings so kurz das man ihn kaum mitbekommt. Die Schauspieler alle unfähig, der Drehbuchautor sowiso.
      Einzig und allein das Marsupilami ist gut gemacht und zehn Punkte Wert, leider bekommt der Rest minus einhundert von mir sodas nur die Mindestpunktzahl von 1 / 10 übrigbleibt.
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      Marvel Boy schrieb:

      Das Nest im Urwald zählt zu einem meiner Lieblingscomics. Den sollte man lieber lesen anstelle den Film zu schauen.
      Der Film ist eine bodenlose Frechheit. Die FSK freigabe ein Witz, wenn ich an den minutenlang rammelnden Hund denke. Den Auftritt von Angi Merkel als Nazibraut unverständlich, allerdings so kurz das man ihn kaum mitbekommt. Die Schauspieler alle unfähig, der Drehbuchautor sowiso.
      Einzig und allein das Marsupilami ist gut gemacht und zehn Punkte Wert, leider bekommt der Rest minus einhundert von mir sodas nur die Mindestpunktzahl von 1 / 10 übrigbleibt.
      Ein vernichtendes Urteil.