PaFo Film-Run: Flash Gordon

    • Damian schrieb:

      Jonathanas Rottweiler schrieb:

      "Hey, meine Mutter heißt auch Martha. BFFs now?" unterbleiben.
      Weder ist die Szene so gemeint, noch wird das in irgendeiner Form impliziert. Aber dass du das nicht verstehst, das wundert mich kein bisschen.
      Wo sind denn plötzlich die Steine hin, mit denen ich die Polizisten beschmeiße und das fremde Eigentum, das ich anzünde? Ein Feigling bist du also auch noch.
      Mein Name ist Otto. Aufwiegeln und Unruhe stiften ist mein Motto.

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    • Jonathanas Rottweiler schrieb:

      Damian schrieb:

      Jonathanas Rottweiler schrieb:

      "Hey, meine Mutter heißt auch Martha. BFFs now?" unterbleiben.
      Weder ist die Szene so gemeint, noch wird das in irgendeiner Form impliziert. Aber dass du das nicht verstehst, das wundert mich kein bisschen.
      Wo sind denn plötzlich die Steine hin, mit denen ich die Polizisten beschmeiße und das fremde Eigentum, das ich anzünde? Ein Feigling bist du also auch noch.
      Ganz sicher nicht. Manchmal mache ich Fehler und korrigiere sie. In dem Fall war der Spruch selbst für jemanden wie dich daneben. Obwohl... Übrigens warte ich immer noch auf deinen angekündigten Besuch. Kess, wie ich bin.
    • Hatten doch alle anderen PF-User geklärt:
      Lasst den Mist hier und streitet Euch via PNs.
      Das nervt.

      Der Film (und damit ist die Frage nach der Schnittfassung durchaus relevant) bekommt von mir in der Kinoversion 4/10 P.
      In der deutlich längeren Ultimate Edition macht alles (nach meinem Dafürhalten) mehr Sinn, dieser würde ich 7/10 P. geben.

      Ähnliches gab's ja auch schon bei Daredevil. Diejenigen, die den Film nur aus dem Kino kannten, fanden ihn großteils mies, der Director's Cut ergab beinahe einen neuen, tatsächlich guten Film.
      excelsior 8)
      ...meine Zeit, mein Raubtier...
    • Der Film geht eine andere Richtung wie so viele andere Comicfilme in letzter Zeit. In einer komplexen Handlung werden zwei Ikonen der Popkultur gegeneinander aufgehetzt.
      In 180 Minuten entfaltet sich ein Thriller das versucht einen selbst die Frage zu stellen: Wenn es einen Superman gäbe,dürfe er sich einmischen? Dürfe er das Schicksal der Welt verändern? Wie wäre es, wenn mein Kind durch eine Katastrophe sterben würde, doch Superman könnte es retten?

      Das berühmte Martha Dilemma hätte man anders lösen können. Vielleicht hätte einfach nur Lois L kommen sollen und ihren einfachen Freund, Clark beschützen sollen. Das dieser Gott fehlbar ist und die Hilfe des einfachen Menschen braucht.

      Der Film mag Fans des einfach gestrickten vielleicht zu Philosophisch und in der langen Fassung wohl zu komplex geraten sein. Andres kann ich mir solch schwache Kritiken nicht erklären.

      8 von 10 Punkten.
    • Vorweg gesagt: Ich gebe ganz offen zu den Extended Cut nicht gesehen zu haben (einfach nicht dazu gekommen bislang) und bewerte daher die Kino-Fassung.

      4/10

      Das größte Problem was ich mit BvS damals hatte ist immer noch das gleiche:
      Er will zu viel.

      Man führt zu viele neue Charaktere ein (von denen einige einfach sinnlos verheizt werden, wie Jimmy Olsen), versucht zu viele Storylines zu adaptieren (The Dark Knight Returns, Injustice und dann auch noch Death of Superman, welche nach 2 Filmen definitiv viel zu früh kam), die religiösen und philosophischen Nuancen sind zu Vorschlagshammer-mäßig inszeniert und teils unfreiwillig komisch. Die Sache mit den Charakterisierungen: Sicherlich ist das Geschmackssache, aber ich persönlich finde einfach keinen Gefallen an einem tötenden Miller-Batman oder einem Joker-Lex. Dann mal wieder das typische Snyder-Problem mit Belichtung und Farben, sicher auch wieder eine Geschmackssache, aber in manchen Szenen war es echt so dunkel dass man in Kombination mit der Schnelligkeit teils schon Probleme hatte zu erkennen was vor sich ging.

      Naja, gab natürlich nicht nur schlechtes, aber ich habe an diesem Film halt zum wiederholten Male gemerkt dass in Sachen DC viel eher das Arrowverse meinen Geschmack trifft als das DCEU. Aber mal sehen was JL so bringt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Forenperser ()

    • Damian schrieb:

      Es gibt kein DCEU. ;)
      Wat? Aber es gibzt doch zusammenhängende filme und da kommen noch mehr dazu wie Aquaman und Batman. Soll man das Filmuniversum jetzt anders nennen?

      btw. Die "Martha"-Szene ist bei weitem nicht so dumm, wie sie die Hater einem beschreiben. Im Kontext ist sie nachvollziehbar.

      Honigmelone ist der Jared Leto der Früchte.
    • Den Begriff hat Warner selber nie verwendet. Wissen allerdings nur wenige. Ich glaube, der Hollywood Reporter hat den geprägt. Bin aber gerade nicht sicher. Ich wette, Kaspian weiß das. :D

      Zur vielgescholtenen Marthaszene: hier fehlen ein paar Informationen aus dem extended cut.
      Man muss dabei auch aufmerksam dem Aufbau des Filmes folgen, was den 08/15 Kinogänger, welcher einen Marvelfilm erwartet, schon überfordert. Das soll nicht abwertend gemeint sein, aber die Erwartungshaltung der breiten Masse war halt in dieser Richtung. Hirn aus und genießen. So funktioniert BvS aber nicht. Weil es nicht diese Art von Film ist.

      Zuerst bekommt man die Info, dass Clark nicht weiss wer diese Erscheinung auf Luthors Party ist. Hier beginnen schon die ersten Missverständnisse. Er weiß sehr wohl, wer Bruce Wayne ist. Er hat nur einfach kein Gesicht dazu. Er bekommt im weiteren Verlauf zufällig mit, dass Bruce nicht der ist, der er zu sein scheint. Oder mehr als das ist. Gleichzeitig beginnt ihm, die Fledermaus sauer aufzustossen. Er begibt sich nach Gotham und holt sich Informationen über den Batman. Ich denke, an dieser Stelle fehlen noch mehr Szenen zum besseren Verständnis, aber hier sollte man in der Lage sein 1+1 zusammen zu zählen.
      Er weiss nun, wer Bruce ist und kennt dessen Geschichte. Clark ist nicht doof, das dürfen wir nicht vergessen. Zudem ist er ein guter Reporter.
      Der springende Punkt ist (und das realisiert man, wenn man die Szene genau anschaut und hinhört): Superman lässt den Namen Martha nicht zufällig fallen. Er weiß um das Trauma von Wayne und lässt den Namen ganz bewusst in diesem Moment, als er merkt, er kann Batman nicht stoppen, fallen. Kein Mensch würde sich so in dieser Situation äußern. Jeder würde sich sinngemäß äussern, dass Luthor seine Mutter hat. Niemand würde diese beim Namen nennen. Niemand. Bei Bruce ist das allerdings der erhoffte Trigger, er lässt erst einmal ab von seinem tun. Der Name wirkt in dem Moment wie der berühmte Eimer Eiswasser. Er sucht fast schon verzweifelt (warum sagst du diesen Namen?) nach der Verbindung. Wer ist Martha? Jetzt stößt Lois hinzu und erklärt den Zusammenhang. Nun ändert sich Bruces komplettes Verhalten.
      Für ihn war es einfach, in Supes den entmenschlichen Feind zu sehen, den er vernichten muss. Ein gefährliches, tödliches Alien ohne tiefergehenden Hintergrund. Er reflektierte sein vermeindliches Scheitern in Gotham und seinen Frust ganz auf dieses überirdische Wesen. In diesem Moment erkennt er, dass dieses Wesen gar nicht so überirdisch ist, sondern höchst menschlich. Und dass es einfache Menschen gibt, die ihn lieben. Menschen wie jene, die er selber verloren hat. Das Robin Kostüm ist hier nicht nur als Fanservice zu verstehen.
      Das alles ist weder konstruiert, noch an den Haaren herbeigezogen, sondern im Gegenteil, ziemlich genial. Genau wie das Komplott, welches man Luthor spinnen lässt. Der Film ist voll von Dingen, die sich einem erst erschließen müssen. Das ist nicht einfach nur KrachPengBumm. Den muss man wirklich extrem aufmerksam gucken und auch nachdenken über das, was man an Informationen bekommt. Ich hab den nun schon ein paar mal gesehen und entdecke immer neue Dinge.
    • Heißt das, dass Du den Film noch immer nicht ganz verstanden hast? :D

      Sorry...den könnt euch mir nicht verkneifen.
      Ich werde den Steifen noch diese Woche (wieder) sehenn und speziell darauf achten.
      Danke an dieser Stelle für den Hinweis.
      Allerdings finde ich bis heute einen Filn schon seltsam zusammengebaut, der so wie Du es beschreibst von den 08/15-Zuschauer extrem aufmerksam gesehen werden muss, um ihn richtig zu verstehen und der dann gleichzeitig diese wahnsinns KrachPengBum-Actionszen auftischt.

      Vielleicht gut gedacht und liebevoll konstruiert(was ich hier positiv meine) , dann aber tatsächlich den „normalen“ Zuschauer überfordernd?
      Du schreibst ja selbst, dass man einen „Marvel“-Hirn-aus-Film erwartet aber was völlig anderes bekommt...

      Ist dann vielleicht an der Zielgruppe vorbei gearbeitet worden?

      So Long...



      Klick zum aktuellen Achtelfinale!
    • Neu

      Damian schrieb:

      Übrigens warte ich immer noch auf deinen angekündigten Besuch. Kess, wie ich bin.
      Oha, bahnt sich da eine "kesse" Internetbekannschaft an, ihr beiden Schwerenöter :waigel: :love:

      Zum Thema:
      6/10 egal welche Version

      Bubi schrieb:

      @ JoeKerr: Jetzt mal Butter bei die Fische - das war doch wahrscheinlich mit Abstand Dein schlechtester Post im Forum, oder nicht?
      "If you can't dazzle them with brilliance, baffle them with bullshit." W.C.Fields
    • Neu

      Am Anfang, entsetzen, schon wieder Batman's Entstehung. Okay, später stellt sich heraus, der unbedarfte Zuschauer braucht das nochmal für Martha.
      Dannach, die haben die dreistigkeit an den letzten schlechten Superman anzuknüpfen... Und das dann auch noch grandios einzuflechten, umzusetzen und zum Hauptthema des Films zumachen.
      Also um es mal vorweg zu schicken, wow, drei Stunden Film und ich habe mich nicht gelangweilt. Meiner Meinung nach der beste DC Film seit dem
      vorletzten Batman, und nachdem auf meiner Gesamtbilanz mindestens unter den ersten 5.
      Und trotz allem haben sie soviel verkehrt gemacht. Ein Lex der einen Joker gegeben hat, eine Wonder Women die trotz der langen Laufzeit blass
      blieb. Eine doch sehr an den Haaren herbeigezogene Schlacht zwischen Superman und Batman für die Nerds die das sehen wollten, das hätten beide schon früher beenden können, und die dann nach durchflug durch mehrere Gebäude dann ausgerechnet am Kryptonitspeer landet... Um nur einiges zu nennen.
      Aber Schwamm drüber ich habe jetzt wieder Hoffnung auf ein tolles DC Film Universe, die ich eigentlich schon aufgegeben hatte. Die darauf folgenden Filme hab ich überigens noch nicht gesehen.
      Wohlwollende 7 / 10
    • Der ultimative Schwanzvergleich

      Neu

      Ich klopp hier mal meine Rezension zu, Film rein - in Zahlen wäre es bei mir eine 8/10.


      "Fassungslos müssen die Bürger von Metropolis und der Milliardär Bruce Wayne mit ansehen, wie der epische Kampf zwischen Superman und General Zod die Millionenstadt in Schutt und Asche legt, so wie zahlreiche Opfer fordert. In dem, von seiner Vergangenheit gequälten, eigenbrötlerischen Unternehmer aus Gotham beginnt der Entschluss zu reifen, jenem gottgleichen Wesen etwas entgegen setzen zu müssen, um die Menschheit vor den potentiell schädlichen Einflüssen der so genannten "Meta-Wesen" zu schützen. Waynes Vorbehalte gegen den Kryptonier werden durch weitere scheinbare gewaltsame und rücksichtslose Aktionen des "Stählernen" untermauert, die immer wieder Zivilisten das Leben kosten. Als im indischen Ozean Überreste eines, für Kryptonier extrem schädlichen, Minerals gefunden werden, setzt Wayne alias "Batman" alles daran, dieses in seine Hände zu bekommen, um dem außerirdischen angeblichen Streiter für das Gute Paroli bieten zu können. Doch sind seine Motive tatsächlich seine eigenen oder ist die Fledermaus nur eine Figur in einem weitaus größeren Schachspiel?

      Obwohl ich mit Zack Snyders Filmen selten wirklich warm geworden bin, hat mich "Dawn of Justice" bereits im Kino dermaßen beeindruckt, dass der Kauf der Blu-ray vorprogrammiert war. Das es dann tatsächlich auch noch eine knapp 30 Minuten längere Version auf die Scheibe geschafft hat, ist daher um so mehr ein Grund zum Frohlocken. Nicht nur, dass Luthors Motive endlich nachvollziehbarer werden, auch die Rolle Clark Kents wurde wesentlich erweitert und der Fokus rückt ein wenig vom dunklen Haupthelden auf den rasenden Reporter. Gleichzeitig wird auch deutlicher, weshalb Superman die Taten des Dunklen Ritters aus Gotham als dermaßen störend empfindet, dass er sich ihm bei Zeiten entgegen stellt. Batmans Wahnvorstellungen und Waynes ruheloses Dasein erhalten ebenfalls mehr Raum und stärken die Charakterisierung enorm. Natürlich liegt das auch an den passenden Darstellern, denn so wohl Henry Cavill, als auch Ben Affleck machen ihre Sache ordentlich, wenngleich letzterer vielleicht die größere Überraschung ist und Christian Bales Interpretation der Fledermaus vielleicht nicht vergessen lässt, aber zahlreiche Kritiker im Vorfeld eines Besseren belehrt. Über Jesse Eisenbergs Auslegung Lex Luthors kann man da eher streiten, aber wer weiß, was das DC-Kinouniversum noch mit der Figur vor hat. Grandios hingegen ist Jeremy Irons als Alfred, der wie aus Grant Morrisons Comic-Epen entsprungen wirkt. Maßgeblich wird dies alles natürlich nach wie vor von Hans Zimmers grandiosem Soundtrack unterstützt, der donnernd und atmosphärisch aus den Lautsprechern quillt.
      Da wären wir auch schon bei den technischen Eigenschaften der Scheibe: Das Bild ist erwartungsgemäß gut, wenngleich die manchmal etwas zu steril wirkenden Farben (vermutlich aber ein gewollter Effekt) die Stimmung ein wenig trüben. Die sowieso viel wichtigeren Schwarzwerte überzeugen aber und in punkte Bildschärfe und Co. gibt es nichts zu meckern. Heimlicher Star ist aber die 7.1-Dolby-Atmos-Spur, die den Zuschauer richtig in die donnernden Gefechte mit einbindet und mit exzellenter Räumlichkeit, sowie klar ortbaren Dialogen in jedweder Situation, auftrumpft. Das nenne ich mal "state of the art" ! Extras sind ebenfalls zahlreich vorhanden und liefern Interessierten zahlreiche Informationen zur Wiederbelebung der Recken, den technischen Gadgets (z.B. dem Batmobil) und natürlich zum Film selbst.

      Warum dann aber nicht die vollen 5 Sterne? Nach dem Kinobesuch im Frühjahr hätte ich eine entsprechende Einschätzung sofort blindlings unterschrieben, aber nach dem zweiten Sehen (zu Hause und damit weit abseits der einfach nur monumentalen Wirkung des Filmes im Kino) war mir die Grundsubstanz der erzählten Geschichte dann doch etwas zu dünn. Zwar wird "Batman v Superman" nie langweilig und spielt schauspielerisch so ziemlich jeden Marvel-Film an die Wand, aber während die ersten zwei Stunden ordentlich Raum für die Entfaltung der Figuren lassen, wirken die finalen Entwicklungen rund um "Doomsday" und die Verarbeitung eines weiteren wichtigen Comic-Elementes der "Superman"-Reihe fast ein wenig überfrachtend. Nichts desto trotz ist das Duell der beiden Comic-Legenden für mich ein absolutes Genre-Highlight, das aber hauptsächlich über seine audiovisuelle Wirkung monumental wird. Für alles andere wird es aber noch genug Raum geben und ich drücke den kreativen Köpfen hinter dem sich langsam entwickelnden DC-Kinouniversum die Daumen, dass da noch etwas ganz Großes entsteht."
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      Sind eh immer die gleichen unreifen Kasperln ...

      Apropos Kasperl ... das größte Manko in diesem Film ist der Kasperl–Luthor, der – wie immer rein subjektiv – einer der schlechtesten Gegenspieler ever in einem Superhelden–Film ist. Der Film selbst ist ganz ok – wobei ich finde, dass die Ultimate Edition den Film nicht um 2 Klassen besser macht. Die berüchtigte „Martha“–Szene war zwar Megaschlecht inszeniert, aber hat mMn Superman für Batman „vermenschlicht“ und somit zur weiteren Entwicklung geführt.
      Dh. an und für sich hätte der Film eine knappe 7 bekommen – für den unerträglichen Lithor gibt’s aber 1 Punkt Abzug.
      Daher 6 Punkte.
      Meine Band
      ]

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Birdä ()

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      Wie ich diese Argumentation liebe...

      „Ich mag den Film nicht!“

      „Du bist nur zu einfältig für dieses intelligente Meisterwerk!“

      „Nein, ich find den einfach schlecht!“

      „Geh doch auf deine bunte, nichtssagende Marvelseite!“

      „Ja, Entschuldigung. Ich mag den Film nicht nicht, weil er düster und erwachsen sein will, ich mag ihn nicht, weil er kacke ist!“

      „Du hast ihn einfach nicht verstanden! Aber was will man erwarten, bei den Hirn aus Filmen von Marvel!“

      „Es gibt noch mehr Filme als Marvel und DC! Da kann ich schon differnezieren, zwischen Filmen die mir gefallen und Filmen die mir nicht gefallen. Das Filme die mir gefallen zufälllig auch von Marvel sind, und Filme die ich nicht mag zufällig von DC - oh und BTW, bis auf das verschissene Finale finde ich Wonder Woman zum Beispiel echt gut!“

      „HAAAAAATER!!!!“

      „Ich...“

      „KASPAR HATER!“

      „Oh, Black Panther kommt... Tschüss!“

      „Der soundtrack passt ja wohl null. Immer dieser Pseudo-Hip-Hop-Scheiss!“

      „HATER!“

      „Man wird doch wohl seine Meinung sagen dürfen ohne gleich als HATER zu gelten!“

      „Achja?“
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      Für mich im Rückblick 5/10 für die Normalfassung, die Extended Cut habe ich nicht gesehen... Beim ersten gucken gefiel er mir besser (7-8/10), die Schwächen treten bei erneutem Schauen dann aber deutlich zu Tage, ähnlich wie bei Suicide Squad (erst 6-7/10, dann 4/10).

      Die Negativpunkte, die für mich den Film runterziehen sind der schlechte Schnitt, die konstruierten Motivationen, die ich zwar auf dem Papier nachvollziehen kann, die aber im Film nicht gut umgesetzt wurden und die übertriebene Dunkelheit in den Action-Szenen, die für mich das Ganze schwer erkennbar machen.
      "Defying gravity, together..."