PaFo Film-Run: I, Frankenstein

    • So...
      Da ich meinen Festplattenrecorder noch nicht wieder fit habe...
      bewerte ich aus dem Gedächtnis (muss so 4 Monate her sein?)

      Erst mal dachte ich Luc Besson... das kann ja nicht in die Hose gehen... na ja... Wo Licht ist, da muss auch Schatten sein! :/
      Irgendwie ist es einer dieser typischen Sportfilme. Die Charktere sind ganz nett, aber irgendwie sehr "französisch"? Das sieht man dem ganzen Fim an... ist irgendwie anders als amerikanische Produktionen... irgendwie eine andere Körpersprache/Mimik? Schwer zu erklären... :kratz:

      Dann noch das deutsche Wunder Diane Kruger (die ich nicht ab kann)...

      Irgendwie ist die Handlung doch sehr vorhersehbar. Nicht dass ich nicht davon ausginge, dass der Held am Ende gewinnt, aber irgendwie im Ganzen etwas sehr einfach gestrickt.

      Was kann ich noch sagen außer...

      ,/10 Punkten

      (2,5/10)

      So long...

      PS:
      Können wir nicht irgendeinen anderen Film nächste Woche vorziehen?
      Bin in KW 30 im Urlaub(weg) und "JH" nächste Woche ist inzwischen der einzige Film bei dem ich aussetzen muss.
      :whistling:
      RETTET DAREDEVIL !!



      Wenn Ihr DD veröffentlicht haben wollt, dann tragt ab jetzt auf den Messen "I'm not Daredevil"-Shirts!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von manwithoutfear ()

    • Irgendwo hier kam die Kritik auf der Film sei zu französisch. Okay, dann bekenne ich mich mal als Fan des Französischen Films, eher der Klassiker, wie Filme mit Jean Gabin oder Alain Delon und Regisseuren wie Eric Rohmer. Aber sie dürfen auch " neueren " Datums sein wie Die Kinder des Monsieur Mathieu.
      Aber so viel nur am Rande. Der Film kann, und will vermutlich, auch nicht konkurieren mit US hochglanz Rennfahrerfilmchen. Er ist einfach eine Homage an die Comics, deren Grundstimmung er sehr gut trift. Das dürfte warscheinlich auch das Problem des Films sein, für nichtkenner des Comics. Er kommt ihnen an einigen stellen zu flach rüber. Wo sich der leser über das Auftauchen von Julie Wood freut schüttelt der normale Kinogänger vieleicht mit dem Kopf.
      So kann ich nur eine Wertung mit Vorbelastung abgeben.
      8 / 10
      Es müssen halt nicht immer Superhelden sein.
      Um mal im aktuellen Filmgeschehen vergleiche zu ziehen, mir ist der kleine aber feine Michel Vaillant alle male lieber als der bombast Logan.
    • Auch wenn es nichts bringt und ich wegen meiner derzeit recht kanppen Zeit es einfach nicht geschafft habe, gebe ich mal rein informativ meine Wertung zu den Ninja Turtles mit ab.

      Ich habe mich mit wenig Erwartungen an den Film gewagt udn wurde doch recht gut unterhalten. Somit waren das für mich 7/10 Schildkrötenpanzern.

      MIchelle Vaillaint ist ganz spannend und hat gute Darsteller (Diane Kruger :love: ). An einigen Stellen finde ich es persönlich zu sehr überdramatisiert, aber dennoch ist der Film ganz in Ordnung. In Punkten wären das 6 von 10 abgefahrenen Reifen


    • Filmdaten
      Deutscher Titel Jonah Hex
      Originaltitel Jonah Hex
      Produktionsland Vereinigte Staaten
      Originalsprache Englisch
      Erscheinungsjahr 2010
      Länge 82 Minuten
      Altersfreigabe FSK 16
      Stab
      Regie Jimmy Hayward
      Drehbuch Mark Neveldine
      Brian Taylor
      William Farmer
      Produktion Akiva Goldsman
      Andrew Lazar
      Musik Marco Beltrami
      Mastodon
      Kamera Mitchell Amundsen
      Schnitt Kent Beyda
      Daniel P. Hanley
      Tom Lewis
      Fernando Villena
      Besetzung
      Josh Brolin: Jonah Hex
      John Malkovich: Quentin Turnbull
      Megan Fox: Tallulah Black/Lilah
      Michael Shannon: Doctor Cross Williams
      Will Arnett: Lieutenant Grass
      Michael Fassbender: Burke
      Aidan Quinn: Ulysses S. Grant
      Lance Reddick: Smith
      Tom Wopat: Col. Roy Slocum
      Wes Bentley: Adleman Lusk
      Jeffrey Dean Morgan: Jeb Turnbull

      Handlung:
      Spoiler anzeigen
      Als Kriegsflüchtling des Sezessionskrieges wird Jonah Hex von Quentin Turnbull gefangen genommen. Turnbull bindet Hex vor seinem Haus an ein Kreuz und zwingt ihn, mit anzusehen, wie Turnbull und seine Männer das Haus von Hex anzünden und seine Frau und seinen Sohn im brennenden Haus einsperren. Außerdem brennen sie ihm ein Mal ins Gesicht, welches ihn entstellt. Nachdem sie ihn zurücklassen, stirbt er nach einigen Tagen fast, bevor er von den Crowindianern gerettet und gepflegt wird. Dabei erwirbt er die Fähigkeit mit Toten zu sprechen, die er fortan dafür nutzt, um angetrieben von seiner Rache für den Tod seiner Familie Turnbull zu töten. Doch dieser stirbt angeblich bei einem Hotelbrand, sodass Hex nichts anderes übrig bleibt, als als Kopfgeldjäger zu arbeiten.
      Doch Turnbull gab nur vor tot zu sein, denn er plant nach einigen Jahren eine Superwaffe, den sogenannten „Nationenkiller“ von Eli Whitney, zu bauen, um die Vereinigten Staaten bei ihrer ersten Einhundertjahrfeier am 4. Juli 1876 anzugreifen. Und dazu muss er einzelne Bauteile aus unterschiedlichen Teilen des Landes klauen. So lässt er einen Geheimzug überfallen, wo er zwar die benötigten Teile in Sicherheit bringen lässt, aber Soldaten und Zivilisten von Burke und dessen Dynamit kaltblütig in die Luft sprengen lässt. Präsident Ulysses S. Grant ist sofort voller Sorge, weiß er doch, dass lediglich zehn Tage bis zur großen Feier verbleiben, um Turnbull zu stoppen, sodass er auch sofort seine Männer losschickt, um Hex zu rekrutieren. Diesen erwischen sie gerade nach einer Liebesnacht mit der Prostituierten Lilah, was Hex überhaupt nicht gefällt. Aber bevor er die 12 bewaffneten Männer tötet, hört er, dass Turnbull noch am Leben ist, und akzeptiert, für den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika zu arbeiten.
      Während Turnbull in Charleston (South Carolina) ist, um weitere Teile für seine Superwaffe einzufordern, reitet Hex zu einem Militärlager, wo er nach einem Gespräch mit einem Toten erfährt, dass Slocum Turnbulls Männer rekrutiert. Also reitet Hex zu ihm, der ihm jedoch nicht weiter hilft und sterben muss. Anschließend sucht Hex das Grab von Jeb Turnbull, Quentin Turnbulls Sohn, auf, der ihm verrät, dass sein Vater sich im Fort Resurrection aufhält. Darum reitet Hex dorthin und kämpft sich den Weg in das Fort und schafft es, dass Turnbull vor ihm fliehen kann. Aber nachdem Hex mehrere seiner Männer tötete, sieht auch er sich von Burke und seinen Männern umzingelt, sodass er, nachdem er zwei Ladungen Schrot in die Brust bekam, ebenfalls fliehen muss. In der Wildnis bricht er nach einem langen Ritt zusammen, sodass er fast an seinen Wunden stirbt, bis er erneut von den Crowindianern gefunden wird, die ihn abermals retten und gesund pflegen.
      In gestärkter Verfassung lässt Hex anschließend dem Präsidenten ausrichten, dass er auf dem Weg ist, Turnbull, der vom Independence Harbor aus starten will, und dessen Waffe zur Jahrhundertfeier zu stoppen. Also reitet Hex zum Hafen und schießt sich den Weg zum Schiff Richtung Turnbull frei. Doch auch hier stellt sich Burke ihm erneut in den Weg und Hex schafft es nach langem Kampf ihn zu töten und seine Rache an seiner Familie zum Teil zu bekommen. Und jetzt fehlt nur noch Turnbull. Doch dieser ist nicht so leicht zu töten, denn er hat inzwischen Lilah als Geisel genommen und stellt Hex vor die Wahl, ein Opfer zu bringen oder sich selbst zu ergeben. Hex kann Lilah allerdings nicht opfern, sodass er sich ergibt und mit ihr weggesperrt wird. Aber sie flüchten und während Turnbull bereits die ersten Gegner mit seinem „Nationenkiller“ tötet, schießen sich Hex und Lilah den Weg frei. Nach langem Kampf töten sie Turnbull und das Schiff fliegt in die Luft, während die Gäste der Hundertjahrfeier jubeln. Hex bekommt anschließend sein Honorar, vollen Straferlass und das Angebot als Sheriff zu arbeiten. Doch er lehnt ab für den Staat zu arbeiten, da er lieber sein eigener Herr sein will.

      Dank an Wikipedia
      I, Frankenstein


      Nur Nulpen machen nicht mit!
    • Hex war ok . Halt auch so ein der wird halt mal angesehen weil Megan Fox dabei ist Kanidat . Und eins zwei gute Sprüche gabs auch ... bis sie ihm ausgehen He He . Macht dann

      3 Punkte
      Sean Noonan : Gib Niemals Auf . Kämpfe Bis Zum Letzten Tropfen Blut . Wenn Sich Andere Auf Dich Verlassen , Darfst Du Es Nicht . Aber Selbst , Wenns Nur Um DICH Geht , Darfst Du Nicht Klein Beigeben .

      Kannst Nicht Vor Den Schöpfer Treten Und Sagen -- Bin Hier , Weil Ich Durchgedreht Bin .
    • Josh Brolin und John Malkovich, für die Besetzung müsste es ja schon 15 von 10 Punkten geben. Aber abseits der Fanboy-Wertung gab's auch einige andere Pluspunkte, zum Beispiel die gekonnte Integration des damals sehr trendigen Steampunk-Elements oder einfach die gut erzählte Story. Solide Umsetzung, hatte man so auch noch nicht gesehen (hebt sich genügend von Sachen wie Wild Wild West oder Cowboys and Aliens ab). Nur Jonah hätte ruhig öfter mit den Toten faseln können.
      Fazit: geiler Streifen, würde ich mir immer wieder zum Jungsabend reinziehen.
      6,5/10
      Mein Name ist Otto. Aufwiegeln und Unruhe stiften ist mein Motto.