Geek #12

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    • Habe gestern die zehnte Geek zu Ende gelesen und bin, wie
      eigentlich immer, recht zufrieden. Zwar finde ich den Roman-Anteil wie so oft zu
      groß ausgefallen, aber was solls, leben und leben lassen.


      Ein weiterer kleiner Negativpunkt sind, für mich, die zum Teil
      sehr parteiischen Bewertungen (wie z.B. (war aber, glaube ich, in der Geek #9)
      die Bewertung der Star Trek – Enterprise BluRay Box, wo es mehr Sinn gehabt
      hätte, dass diese jemand unter die Lupe nimmt, der auch die Serie mag, so dass
      etwaige Fans der Serie mit der (nicht von vornherein negativ belasteten)
      Beschreibung der Neuerungen der Box (im Unterschied zu der DVD Fassung) auch
      etwas anfangen können.


      Habe meinerseits zwar bisher hier noch nichts zur Geek
      geschrieben, aber eine Sache liegt mir bei dieser Ausgabe doch quer auf dem
      Sola Komplex (oder wie das heisst...). Sicher jedem seine Meinung, aber was der
      Herr Sebastian Lorenz im Schlussakkord da von sich gibt, finde ich persönlich
      schon recht merkwürdig. Beschwert er sich doch über die steigende Anzahl der
      Comicverfilmungen und eben nicht über die Qualität (auch wenn er das in’nem
      Zwischensatz alibihaft reinklemmt), sondern über die Menge (Zitat: „Man glaubt
      es kaum, aber es gibt heutzutage auch noch Menschen, die möchten zwischendurch
      vielleicht einen Film sehen, der nicht auf einem Comicheft basiert.“)....


      Ist ja gut, Stefan, kannst die Füße still halten. Was wir
      hier erleben ist das übliche Phänomen, wenn ein Genre gerade Erfolge feiert
      (siehe z.B, die Fantasy-Welle nach Herr der Ringe oder die Dinostreifen nach
      Jurassic Park), aber keine Angst, wenn du dein Augenmerk einer x-beliebige
      Kinozeitschrift zuwendest, wird dir bestimmt was auffallen. Nämlich: Oha, doch
      nicht so viele Comic-Filme, wie ich gestern in meinen Angsttraum dachte. Ja!
      Und selbst wenn es noch ein paar mehr werden gibts immer noch eine Überzahl an
      allen möglichen Filmen für Actionliebhaber, Romantiker, Problemfilmgucker oder
      Komödienfans. Also, kannst die Windel wieder ausziehen, ist alles okay!!!


      Mann, was für’n Vogel!!! :kette2:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von pug ()

    • Man glaubt
      es kaum, aber es gibt heutzutage auch noch Menschen, die möchten zwischendurch
      vielleicht einen Film sehen, der nicht auf einem Comicheft basiert.


      @pug

      Lol, das ist genauso als ob man sagen würde "Nein, nicht noch ein Film, der auf einem Buch basiert." ^^

      Alles in allem auch eine sehr unüberlegte Bemerkung, wenn man bedenkt, dass die Leser von "Geek" eher comicaffin sind. Im Kicker würden Redakteure auch Sätze wie "Bedauerlich, dass im Fernseher immer nur Fußball läuft." vermeiden.
      Meine Empfehlungen:
      DC Rebirth: Wonder Woman, Superman, Hal Jordan & das Green Lantern Corps, Detective Comics
      Marvel: Thor
      Lieblingszeichner: Kenneth Rocafort

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Der Rote Hut ()