Star Wars: Rogue One Movie Facts & Rumours

    • Damian schrieb:

      Ein minimales (neues) Plothole tut sich aber nun auf. In EP 4 wird Tarkin dahingehend informiert, dass die Analyse des Angriffs ergeben hat, dass er eine echte Gefahr darstellt. Da man nichts von dem erzwungenen Versagens und der Kettenreaktion weiß - welche Gefahr soll das sein?
      Hmmm…., ich habe ihn nur 1x im Kino gesehen. Die Rebellen wussten doch auch auch nach Erbeutung der Pläne nur, dass es eine (mehrere?) Schwachstellen gab? Und nur grob, um was es ging, oder? Dennoch haben sie sie recht schnell identifizieren können (in EP 4). Wenn nun die Analysten des Todessterns nach den ersten Anflügen auf den Todessterns mal intensiver nachschauen, warum um alles in der Welt, die Rebellen diesen Öffnungsschacht anvisieren, können sie ja vielleicht genauso schnell dahinterkommen wie die Rebellen. Fände ich jetzt nicht so abwegig.
    • Erso hatte in seiner Holobotschaft recht explizit angegeben, wo er die Schwachstelle eingebaut ist. So eine Art Trojaner. Und da die Imps nichts davon wissen, können sie die Schwachstelle als solche auch nicht identifizieren, weil sie als solche nicht erkennbar ist. Das war ja Sinn der Sache. Vorher war es halt so, dass das Imperium dort designtechnisch Mist gebaut hat, was man dann bei der Angriffsanalyse gemerkt hat. Aber wie gesagt, ein minimaler Punkt.
    • Ah, ok. Wie gesagt, die Zweitsichtung steht noch aus (freu mich drauf). Aber irgendwie hatte ich im Kino das so im Ohr, dass es mehrere Optionen zur finalen Sabotage geben würde. Ich habe mir das dann so zurechtgebogen, dass der Lüftungsschacht in der Kürze der Zeit der einzige gangbare Weg gewesen sei. Na ja, dann biege ich mir das halt so hin, dass die Imperialen den Trojaner/Bug im Zuge der Analyse entdeckt haben, aber merken, dass sie etwas länger als fünf Minuten brauchen würden, um ihn auszuschalten/zu fixen. Vielleicht wäre auch ein Neustart notwendig. 8o
    • Ich denke auch: passt schon. Wenn jemand ständig diesen Schacht bombardiert, kann man die Optionen recht schnell einschränken und erkennt die Schwachstelle

      Wenn man es bierernst nimmt kommen ganz andere Logiklöcher. Wenn wir schon in einer Galaxis unterwegs sind, in der Daten wie ein physisches Gut per Floppy Disk übertragen werden, dürfte das Imperium gar nicht mehr über die eigenen Pläne verfügen. Die sind erst auf Geonisis, wandern dann noch Scarif in die Zitadelle, werden dann an den Mon Calamari übertragen und final zum Blockadebrecher gebracht. Die Zitadelle (mit der Disk) wird zerstört. Somit könnte das Imperium in ANH gar keinen Angriff analysieren :roller:
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      Vito schrieb:

      Biberista schrieb:

      Dann soll sie halt "nur" ein Drehbuch schreiben...

      Rogue One wurde überwiegend positiv aufgenommen, sei es von Kritikern, Fans und besonders an den Kinokassen. Persönlich kenne ich niemanden der den Film schlecht fand, ganz anders bei Episode VII. Klar hat auch Rogue One den ein oder anderen Haken, aber welcher Film hat die nicht?

      Ich habe die Schnauze einfach gestrichen voll von Leuten die meinen sie wüssten immer alles besser. Ich hab ne Cam und ein Youtube Channel also bin ich wer :kotz:

      Und einen rumänischen Schönheitschirurgen mit den Machern von Rogue One zu vergleichen halte ich jetzt auch für gewagt... abgesehen davon verfügt meine Liebste bereits über einen ordentlichen Vorbau ;)
      "Mach's erstmal besser! :baeh: " ist halt eher so Argumentation auf Kindergarten-Niveau.

      Ich mochte Rogue One nach etwas Überlegung nicht; Muss ich jetzt auch erst selbst ein Drehbuch schreiben, um ihn schlecht finden und meine Meinung hier kundtun zu dürfen, oder was? :tick:

      Zumal die Dame im Video ausführlich und konstruktiv darlegt, was sie am Film zu kritisieren hat, und nicht einfach nur sagt "ist blöd". Was du aber nicht weißt, da du dir das Video nicht angesehen hast vor deinem rumkeifen, wa? :thumbsup2:
      Ja, da hast du schon recht. Man muss nicht selber Koch sein, um als Gast feststellen zu dürfen, dass die Suppe zu salzig ist. Wenn's einem nicht schmeckt, dann ist das so. Und wenn man dann auch noch begründen kann, woran es liegt, dann umso besser.
      >You know, Batman's not so scary in the light ... I mean ever<
      Captain Cold
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      Prinzenroller schrieb:

      Ich denke auch: passt schon. Wenn jemand ständig diesen Schacht bombardiert, kann man die Optionen recht schnell einschränken und erkennt die Schwachstelle

      Wenn man es bierernst nimmt kommen ganz andere Logiklöcher. Wenn wir schon in einer Galaxis unterwegs sind, in der Daten wie ein physisches Gut per Floppy Disk übertragen werden, dürfte das Imperium gar nicht mehr über die eigenen Pläne verfügen. Die sind erst auf Geonisis, wandern dann noch Scarif in die Zitadelle, werden dann an den Mon Calamari übertragen und final zum Blockadebrecher gebracht. Die Zitadelle (mit der Disk) wird zerstört. Somit könnte das Imperium in ANH gar keinen Angriff analysieren :roller:
      Also dass die Daten transportiert und nicht gesendet werden, fand ich nie besonders problematisch. Zum einen sind Siganle über solche Distanzen wohl nicht einfach verlustfrei zu senden (kann man zumindest behaupten im Rahmen des Universums), zum anderen sind sie so wohl dann doch besser geheim zu halten. Und kann man aus dem Film wirklich ableiten, dass die Pläne NUR auf Scarif sind? Wie gesagt ist bei mir ein halbes Jahr her. Aber ich denke eigentlich schon, dass es da Kopien gibt. Auf dem TS z.B. (die werden da auch ab und an was reparieren müssen). Auch ein BU im imperialen Palast ist jetzt nicht so unwahrscheinlich. Nur ist halt Scarif (verglichen mit diesen Beispielen) dann doch noch das "weichste" Ziel. Und das ist schon schwer genug.
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      Gut, dann ist das im neuen Kanon anders gelagert. Im EU wurden die Pläne ja aufgeteilt und waren in der Form nur einmal an einem bestimmten Ort hinterlegt (damit sowas wie auf Scarif nicht passieren kann).
      Nächster Versuch: Obwohl mir die Schlussszenen von Rogue One wohlige Gänsehaut bereitet haben, passt genau der Abschnitt nicht in der Kontinuität. Die Tantive IV legt vor den Augen Vaders ab, er hat die Datendisk persönlich bis zum Dock dieses Schiffs verfolgt. Und nun will Leia ihm in ANH weismachen, sie sei als diplomatischer Kurier unterwegs. Ein idiotisches Unterfangen, wenn sie vorher im Hangar eines Schiffs hing, dass einen imperialen Stützpunkt angegriffen hat.

      Auch Sätze wie "Die Spione der Rebellen hatten mehrfach Funkverbindung mit diesem Raumschiff. Was ist mit den Plänen passiert, die sie Euch gefunkt haben." müssen schon sehr wohlwollend interpretiert werden.

      Wie gesagt, ich will deswegen nicht auf das tolle Ende verzichten, dass den Film gemeinsam mit der zweiten starken Hälfte für mich gerettet hat, aber wir waren ja gerade bei Mini-Plotholes...
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      Damian schrieb:

      okay, wenn ich drüber nach hdenke, könnte man das schon.. aber das wäre sehr weit hergeholt.. :D

      Lass es raus…. :D

      Aber falls nicht, hier meine Theorie.

      Zuerst einmal muss man sich die Frage stellen, wie es Vader schafft, Leia vor Tatooine abzufange. Eigentlich ist ja eine Verfolgung im Hyperraum im SW-Universum nahezu unmöglich und man sieht auch nicht, wie Vaders Schiff springt. Ich habe mir das immer so erklärt, dass man entweder irgendeinen Gefangenen hat, der es nicht mehr auf sein (Leias) Schiff geschafft hat und dem man die Info abpresst oder man konnte grob den Vektor berechnen und erkennen, dass das Schiff ins Outerim (so geschrieben?) unterwegs ist. Also schickt man zu allen denkbaren Zielen einen Sternzerstörer und Vaders fliegt halt das Schmuggelzentrum schlechthin an. Immerhin jagt man das Schiff mit dem heißesten Diebesgut der Galaxis. Nicht unwahrscheinlich, dass das auf solch einem Planeten auftaucht. (auch wenn Leia natürlich aus einem ganz anderen Grund dort ist)

      Was Leia sagt, ist halt Quatsch, aber meine Güte. Dass das ne Lüge war, wusste man ja schon seit jeher. Jetzt isses halt ne besonders schlechte Lüge. Sie weiß noch nicht, dass die Zeit des Senats abgelaufen ist und hat wohl wirklich keinen guten Grund dort zu sein, wo sie gerade ist. Außerdem ist ihr Schiff ja kein Unikat (habe eher das Gefühl, das ist so das Raumschiffäquivalent zu einem silbernen Golf…) und wenn Vader ihr nicht die ganze Zeit am Heck geklebt hat, kann man es ja mal probieren. Klappt ja auch nicht, also was solls.

      Das mit dem Funkkontakt ist natürlich wirklich schwierig. Zur Not meint er halt das „Mutterschiff“ aus dem sich Leias Kahn ausgeklinkt hat.
      Könnte man doch mal alles in einem Comic aufarbeiten….
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      So, das lässt mir ja keine Ruhe. :D Hab mir die Sezenen gerade angeschaut.
      Vader sagt zu dem Rebbellencommander:

      Where are those transmissions you intercepted?

      Da ist das englische in der Aussagekraft ziemlich vage. Damit kann er durchaus die Übertragung von scarif an das Mutterschiff selbst meinen.
      weiter heisst es:

      What have you done to those plans?

      Auch dieses ist keine spezifische Aussage. Damit kann er sowohl die Übertragung als auch die letztliche Disc meinen.
      Die Antwort lautet:

      we're decepted no transmissions.

      Dies ist mit einer gewissen Spitzfindigkeit tatsächlich korrekt.
      Auf den Verweis, dies sein ein Schiff auf einer Diplomatenmission reagiert Vader entsprechend verärgert. Nach dem Motto: willst du mich verarschen? Und bricht dem Commander das Genick.
      Bis hierher sehe ich da keine wirklichen Unschlüssigkeiten.

      Machen wir weiter mit dem Vader/Leia Dialog:

      Leia tut weiter auf Unschuldig und wird von Vader unterbrochen. Er macht ihr klar, dass sie sich diesmal nicht herausreden kann (weil er sich der Situiation voll bewusst ist, das wissen wir nun).

      Vader: Several transmissions were beamed to this ship by Rebel spies. I want to know what happened to the plans they sent you.

      to beam wird hier mit gefunkt übersetzt. Sind wir großzügig, kann man daraus auch ein "Die Pläne sind übertragen worden" machen, Und mit "this" ship muss auch nicht zwingend die Tantive gemeint sein, auch hier kann sich Vader durchaus auf das Mutterschiff beziehen. To sent heisst ja dann einfach nur gesendet oder geschickt. Da sehe ich keinen Widerspruch.

      Leia antwortet: I don't know what you're talking about. I'm a member of the Imperial Senate on a diplomatic mission to Alderaan.

      Hier lügt sie einfach nur noch. Und sie weiß, das Vader das ebenfalls weiß. Dementsprechend ungehalten reagiert er.

      Insgesamt kann man das alles durchaus so nehmen. Es geht den Rebellen und vor allem Leia ja darum, Zeit zu gewinnen. Also bleibt sie bei ihrer sehr offensichtlichen Lüge. Ich sehe da keine Diskrepanzen zwischen R1 und ANH.
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      Ja, die Star Wars synch ist eine unendliche Geschichte. Ich bin echt kein O-Ton Nazi, aber aber bei SW (abseits der unterschiedlichen Stimmen) haben sie echt einiges verkackt. Hier sehe ich die Problematik aber in der Sprache selber. Das Deutsche ist in seiner Formulierung einfach wesentlich präziser als es das englische ist. Was ja zuletzt zu einiger Verwirrung beim titel "the last Jedi" geführt hat. Im englischen gibt es da zig Interpretationsmöglichkeiten, im Deutschen halt nicht.
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      Gut gespielt Leute. Solange es nur um ein paar Worte geht, ist es ja eh wurscht. Man könnte auch deuten, dass Vader nicht klar war, dass die Pläne direkt vor seiner Nase waren, sonst hätte er vielleicht etwas...effizienter...geschlachtet. Dann verfolgt er das Schiff, um die letzten Überlebenden zu töten und erfährt auf der Jagd, dass sie die Pläne haben müssten/könnten. Und die Rebellen haben die Tantive IV vielleicht im Hyperraum angefunkt, um die Lage zu checken oder Hilfe anzubieten, womit auch der Teil des Vader-Leia-Dialogs dann stimmen würde. Vielleicht gibt es in 10 Jahren einen Film, der diese Lücke schließt :nnn:
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      Prinzenroller schrieb:

      . Man könnte auch deuten, dass Vader nicht klar war, dass die Pläne direkt vor seiner Nase waren,
      Das habe ich genau so automatisch angenommen.
      Also, dass Vader einfach nur auf dem Flaggschiff aufräumen wollte U d unwissend und zufällig an die "Datenträger" geraten ist.

      Wäre ja ganz schön friemelig, wenn er in dem gigantischen Pott gezielt den Ort ansteuert, wo die Pläne auf die disc geladen werden würden.

      lg Task

      Jones schrieb:

      Wenn ich mir mal einen Hund zulege, wird's ein Dobermann...und ich nenne ihn Taskmaster.