Star Lord - Zu Den Sternen / ravaging spoiler alert

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    • Star Lord - Zu Den Sternen / ravaging spoiler alert

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      Seiten: 176

      Inhalt: Star Lord (2015) 1-8 (komplette Mini-Serie)

      Autor: Sam Humphries

      Zeichner: Javier Garron


      Inhalt


      Wie wurde aus dem jungen Peter Quill der legendäre Star Lord? Dieser Band erzählt die Origin noch einmal neu nachdem BM Bendis in der letzten GotG Serie diese in der regulären Kontinuität etablierte. Peter ist ein halbstarker Mechaniker, angestellt

      bei der NASA. Dort wird er belächelt und selten ernst genommen. Als ein Shi'Ar Warbird repariert werden muss und niemand mit dem Warp Antrieb zurechtkommt ist es Peter der den Warbird knackt und von dannen fliegt. Im All trifft er auf die Ravagers die ihn zum

      Weltraumpiraten ausbilden. Doch dann erwarten sie etwas von ihm dass seine Loyalität auf die Probe stellen und sein Gewissen auf ewig belasten könnte...außerdem erfahren wir noch warum Peter und Kitty ihre Verlobung gelöst haben und wie der Collector in die Gleichung passt.


      Fazit


      Mir hat der Band mega Spass gemacht. Sam Humphries kann Peter einfach saugut schreiben. Die Dialoge sprühen vor Wortwitz. Auch das Drama mit Kitty geht ans Herz und wird schön aufgelöst.

      Javier Garron macht auch einen soliden Job. Dieser Band ist für die aktuelle GotG Serie besonders wegen dem letzten Storybogen unverzichtbar.


      Von mir gibts 9/10 Punkten
    • Guter Band! Ein richtig fettes Ding, das mir sehr viel Spaß gemacht hat. Peters Rotznäsigkeit als Jugendlicher ist sehr witzig und erfrischend dargestellt. Und seine Ausbildung als Pirat ist sehr schön und humorvoll umgesetzt. Passt insgesamt sehr gut zur charakterlichen Beschreibung, die man ja aus vorhergehenden GotG Comics kennt aber auch sehr gut zum Film Peter.

      Toller Band! Meine Empfehlung! :ok:
    • Eine neue „Origin“ für Star-Lord.

      Autor: Sam Humphries
      Zeichner: Javier Garrón, Will Robson
      Colorist: Frank D’Armata, Antonio Fabela
      Letterer: Elliti
      Übersetzung: Alexander Rösch
      Kaufen: Panini Shop
      Leseprobe: MyComics
      Bewertung: 3/5

      Trotz seiner aktuellen Beliebtheit durch die Guardians of the Galaxy Filme ist Peter „Star-Lord“ Quill ein viel älterer und vor allem ursprünglich anderer Charakter. Die Idee mit Yondu und den Ravergers wie man sie aus den Filmen kennt kam in der Ursprünglichen Geschichte von Steve Englehart gar nicht vor. Der Centaurianer mit der roten Finne auf dem Kopf gehörte ursprünglich zu den originalen „Guardians of the Galaxy“ die aus der Zukunft kamen.
      Doch wie bei Marvel üblich passen sich die Comics den Filmen an und so muss die „Origin“ von Star-Lord neu erzählt werden. Natürlich wird das nicht 1:1 von den Filmen übernommen, das dies nicht das das Marvel Comic Universum passen würde, aber man bekommt eine Verbindung zu einem anderen Yondu und seinen Ravergers und auch sonst erinnert einiges an die Filme. Das funktioniert aber besser als befürchtet. Es gibt eine Verbindung zu den Avengers aber man greift auch die ursprüngliche Idee auf das Peter mal Astronaut war. Es kommen Piraten vor aber auch eine Bezugsperson von der Erde.
      Danach springen wir wieder in die „Gegenwart“ der Marvel Comics in denen Peter kurz zuvor noch das Königsamt von Spartax von seinem Vater geerbt hatte, seine Rolle als Herrscher aber nicht lange anhielt. Das ganze lies aber seine Beziehung mit der Mutantin Kitty Pryde in Scherben zurück worauf sie kurzzeitig die „Guardians of the Galaxy“ als Star-Lord anführte. In dieser Geschichte versuchen ihre Teamkollegen sie irgendwie wieder zusammen zu bringen und dann mischt da auch noch der Collector mit.
      Wo die Origin Story noch recht gut war ist das hier zu sehr auf witzig getrimmt und dabei kommen weder Peter noch Kitty sonderlich gut weg. Sie erkennen nicht wenn sie auf einfachste Art und Weise rein gelegt werden und auch sonst fehlt zumindest ein wenig Anspruch an der Story. Dieser wurde großzügig für Lacher und ein paar Beziehungsduselleien weg gelassen.
      Zeichnerisch weis der Band aber zu überzeugen. Sowohl Garrón im ersten Teil als auch Robson im zweiten machen ihre Sache sehr gut, wobei der unterschiedliche Stil auch die unterschiedliche Ausrichtung der Geschichte einfängt. Gerade die vollkommen übertriebenen Gesichtszüge von Robson können dann die total auf witzig gemachte zweite Geschichte treffend darstellen.
      "Das Problem mit Zitaten im Internet ist die Tatsache das ihre Echtheit sich nicht verifizieren läßt" - Martin Luther
      Mein Blog über Nerdzeugs: nerdenthum.de