Die rote Hachette Marvel Sammlung Rezi-Thread ( Spoiler inbegriffen )

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    • Roter Sammelwahn, die herrlich patriotische Nr.7 ("Captain America")

      Als Baron von Strucker aus seiner Haft entkommt und seinem Erzfeind Captain America einmal mehr endgültig das Zeitliche segnen lassen möchte, gerät der amerikanischste Held aller Zeiten in akute Bedrängnis. Nachdem auch noch einige unglaublich mächtige Roboter und der als vermisst geltende "Dragon Man" auf der Bildfläche erscheinen, hat Cap mal wieder alle Hände voll zu tun, um Tod und Vernichtung von der hilflosen Bevölkerung abzuwenden. Doch Helden haben niemals Pause und so erscheint es wenig verwunderlich, dass die Neue Populistische Partei im US-Wahlkampf ausgerechnet Captain America als ihren Präsidentschaftskandidaten aufstellen möchte, um endlich Korruption und Unfähigkeit den Krieg zu erklären und den Amerikanern des Präsidenten zu geben, den sie verdient haben. Im Anschluss wird der Verbrecher Hyde vom französischen Superschurken Batroc aus dem Knast befreit und beide kapern einen Supertanker mit 50.000 Tonnen Flüssigerdgas, das im Hafen New Yorks für ein kleines Armageddon sorgen soll. Klar, dass Cap da nicht mitspielt. Danach verschlägt es Steve Rogers nach England, da ein alter Freund aus Kriegstagen einen Hilferuf sendet und Hilfe bei der Ergreifung eines Mörders mit dem ominösen Namen "Schlitzer" benötigt. Doch kann sich dahinter tatsächlich ein Vampir verbergen, wie es der leicht senile Ex-Kollege Caps behauptet? Den Schluss markiert die "definitive Herkunftsgeschichte" Captain Americas, die uns zeigt, wie aus dem schmächtigen Kerlchen der strahlendste Held seiner Zeit wurde.


      Nachdem ich so langsam eine kleine Aversion gegen die "Classic"-Ausflüge der beiden Hachette-Sammelreihen entwickele (einfach, da sie langsam gegenüber modernerem Stoff akut Überhand zu nehmen scheinen), gammelte der Band zu Captain America verhältnismäßig lange unangetastet auf dem Nachtschränkchen vor sich hin. Ziemlich zu Unrecht, denn tatsächlich offenbart sich "Schatten des Krieges" als verhältnismäßig moderne Erzählung, die nicht unbedingt viel mit den Schema-F-Stories aus den 60er/70er-Jahren am Hut hat...was auch kein Wunder ist, schließlich stammen die enthaltenen Stories allesamt aus den ganz frühern Achtzigerjahren, aber man ist, wie oben angemerkt, ja mittlerweile etwas "Classic"-geschädigt. Besonders interessant sind aber die kulturhistorischen Verweise auf den Umgang mit der nationalsozialistischen Ideologie, den Befürchtungen gegenüber der Entwicklung des andauernden Kalten Krieges, in Bezug auf Umwelt- und Sozialpolitik der USA und natürlich die Erwartungen an einen Präsidentschaftskandidaten, der den ewigen Streit der beiden großen Parteien, Republikanern und Demokraten, durch den Aufstieg einer dritten Kraft ein wenig bremsen kann. Dazu gesellt sich der Umstand, dass der Band ein wahres Lesemonstrum ist. Ich glaube, dass ich selten so viel Text in einem Comic-Band vor mir hatte, was vermutlich auch die Lesezeit von gut drei Stunden ergibt...nein, ich leide nicht an LRS und lese vergleichsweise schnell. Künstlerisch sind Caps Abenteuer natürlich Kinder ihrer Zeit, aber weit entfernt von lieblosem Minimalismus oder anderen, manchmal problematischen, Eigenarten der 80er-Comics. Als Boni gibt es die obligatorische Biografie der Heldenfigur, Infos zur Entstehung dieser und eine Doppelseite mit allen möglichen Anzügen Caps.


      Eine kleine Überraschung war der Band also durchaus und insbesondere der gelungene Einblick in die seelischen Befindlichkeiten der US-Bevölkerung der frühen Achtzigerjahre ist eine enorme Bereicherung der Geschichte. Ich bin mir jedenfalls sicher, dass ich das ein oder andere Panel auch im Geschichtsunterricht des Leistungskurses anbringen kann, was für einen Geschichtslehrer heutzutage Gold wert ist. Das verdient in Kombination die Maximalwertung und ich gelobe eine Änderung meiner Einstellung, dass "Classic"-Stories meist nur Prügeleien und dumme Sprüche in Reinkultur mit sich bringen.
    • Roter Sammelwahn Nr.8: X-Teens 90210 (Band 8 - "X-Men: Season 1" + "X-Men: Gott liebt, Menschen töten")

      Seitdem sich Menscheit der Anwesenheit von Mutanten bewusst ist, hat der so genannte "Homo superior" es nicht unbedingt leicht im Alltag. Entweder werden die Träger der mutierten Genstruktur provokant als Außenseiter behandelt oder aber gar im Zuge der gereizten Stimmung Opfer offener Angriffe. Professor Charles Xavier hat daher ein Refugium für junge Mutanten geschaffen, in dem sie lernen können, mit ihren besonderen Fähigkeiten umzugehen und diese sogar zum Wohle der Allgemeinheit einzusetzen. Sein ehemaliger Freund Eric, besser bekannt unter seinem Spitznamen "Magneto", ist von diesem friedlichen Ansatz Xaviers jedoch nur begrenzt begeistert und versucht, den Schülern klar zu machen, dass Friedfertigkeit und Philosophie ihre Situation nicht zum Positiven verändern werden. Im Mittelpunkt der ersten Story steht Jean Grey, die neu an Xaviers Schule kommt und sich recht schnell mit den Avancen einiger Mitschüler auseinandersetzen muss. Zwischen den alltäglichen Teenie-Problemen kommt es zudem auch zu rassistischen Anfeindungen und einer Verschwörung, in dessen Zentrum Magneto und Professor X zu stehen scheinen, die den Alltag nicht unbedingt einfacher gestalten. Die zweite Geschichte namens "Gott liebt, Menschen töten" widmet sich Reverend Strykers göttlich inspiriertem Kreuzzug gegen die Mutantenbevölkerung. Da göttlicher (Irr-)Glaube und die bereits so schon brutalen Aktionen seiner privaten Schlägertruppe namens "Reiniger" nicht auszureichen scheinen, das Volk ausreichend gegen die Andersartigen aufzuhetzen, setzt er alles auf eine Karte, entführt Professor X und bringt Tod und Zerstörung in die Reihen der X-Men.


      Obwohl Band 8 der Sammelreihe ein recht vielschichtiges Bild der X-Men zeigt, empfinde ich die Auswahl der Geschichten nicht unbedingt als sonderlich gelungen. Während "Season 1" an dem Problem krankt, erzählerisch eher einer Teenie-Seifenoper als einem halbwegs anspruchsvollen Comic zu entsprechen und zudem über einen (unnötigen) Cliffhanger am Ende verfügt, verliert sich "Gott liebt, Menschen töten" schon fast zu sehr im ewigen Lamentieren seiner Protagonisten. Auch künstlerisch präsentieren sich zwei Welten, denn es treffen ein modern-detaillierter Zeichenstil ("Season 1") und skizzenblockartige Kunst aufeinander. Letztere mag zwar ein wenig kreative Abwechslung bedeuten, ist aber, aus meiner Sicht, nicht unbedingt attraktiv anzusehen. Als Extras finden sich die obligatorischen Einblicke in die Entwicklung der Mutanten und eine Biografie der Heldentruppe nebst einer Galerie aller bisherigen X-Men.


      Unterm Strich bedeuten erzählerische Seicht- und Mittelmäßigkeit, gepaart mit ambivalenten Zeichenstilen für mich zwar solide, aber im Vergleich mit bisherigen Bänden der Reihe fast schon unterdurchschnittliche, 3/5.
    • Band 11
      Zu der ersten Geschichte mit den Original Guardians etwas vorurteilsfrei sagen zu können ist für mich unmöglich.
      Die zählen so zu den ersten Jahren des Marvel Wahns bei mir. Gerade die vorligende Geschichte dürfte meine erste Berührung mit der Truppe gewesen sein. Auch unvergesslich, der Manslayer. :D
      Bei der zweiten ist es schon etwas anders, glaubt es mir oder nicht es ist die erste Geschiche der neuen Truppe die ich gelesen habe, abgesehen von der Vorgeschichte zum ersten Film. Nicht das ich da ein paar Paperbacks im Regal stehen hätte, inclusive der angesprochenen Vorgeschichte.
      Aber irgendwie habe ich immer erstmal was anderes gelesen.
      Im ersten Heft kam ich erstmal mit dem Erzählstil nicht klar. Lag vieleicht daran das ich den Band in eins gelesen habe und die erste Geschichte im grunde doch recht standard war. Mit Heft zwei wurde es schon besser, bei drei war ich begeistert.
      Die nächsten drei fand ich dann wieder recht okay, aber mehr nicht. Lag wohl an dem gequälten Versuch die Reihe in das Secret Invasions Crossover einzubinden. Ich bin aber trotzdem gespannt darauf weiter zu lesen.
    • Review Ausgabe 10

      Daredevil

      Klassiker: Daredevil Vol1/1964 #1

      Für das Alter war das ne schön detailierte Origin Story und Zeichnungen sahen auch gut aus. Gut fand ich das hier der Vergleich zu millers Origin im Hauptteil möglich war.

      Hauptteil: The Man Without Fear (1993)

      Frank Miller ist zurück bei daredevil und bringt ne super geniale origin zu papier. Perfekte Mischung aus alter origin (siehe Klassiker) und seinen eigenen Ideen für die serie (Stick, elektra, Kingpin als übermobster).
      Fand es sehr gut das wieder unterschiedliche Aspekte aus matts kindheits und studienzeit gezeigt wurden. Wirkte alles aus einene guss und super zu lesen. John Romita Jr Zeichnungen sind immer noch nicht so mein Ding, hier passt es aber ganz gut rein.

      Ein Meisterwerk, 10/10

      Bonusmaterial:
      4 Seiten Men without fear Cover #2-4 (die diesmal nicht zwischen den einzelnen Heften waren )
      2 Seiten Daredevik Hintergründe zur Entstehung
      4 Seiten Daredevil Geschichte

      Überschneidung zur offiziellen Marvel Graphic Novel Collection:

      Der Klassiker erschien ebenfalls in Classic I Marvel Origins die Sechzigerjahre

      Zähler der überschneidenden Einzelhefte: 6 , davon 2 mit neuer Kolorierung
    • Roter Sammelwahn Nr.9: Knapp daneben ist auch vorbei

      Ausgabe 9 der "roten" Hachette-Sammlung widmet sich dem, neben Green Arrow, wohl prominentesten Comic-Bogenschützen: Hawkeye. Ohne Superkräfte ausgestattet, verlässt er sich auf seine wahnsinnige Treffsicherheit, die ihn, in Kombination mit zahlreichen Trickpfeilen, auch zu einem Ernst zu nehmenden Gegner für tatsächliche Superwesen macht. Der vorliegende Band liefert uns zu Beginn die "Geburt" des späteren Helden, der zunächst aus purer Geltungssucht und um eine Dame zu beeindrucken (keine geringere als Natasha Romanov alias "Black Widow"...) zum Bösewicht wird, um Iron Man eine Lektion zu erteilen. Im Anschluss erfahren wir, wie einige Abnutzungserscheinungen bei einzelnen "Avengers" dafür sorgen, dass neue Helden, darunter auch Hawkeye, rekrutiert werden, um die Truppe am laufen zu halten. Den Abschluss markiert der Vierteiler "Hawkeye" von Mark Gruenwald, in dem es Clint Barton, so sein bürgerlicher Name, mit einer Verschwörung bei seinem Arbeitgeber zu tun bekommt, dem er gemeinsam mit seiner neuen Flamme "Mockingbird" ein wenig intensiver auf die Finger schaut...was ihn und seine Auserwählte in akute Lebensgefahr bringt.


      Schauen wir erst einmal auf die positiven Aspekte des Bandes: Wir erhalten einen ausreichenden Einblick in die Entstehung Hawkeyes, der allerdings im Gegenzug durch die übermäßige Fülle klassischen Materials inhaltlich recht eintönig und banal geraten ist. Wirkliche Begeisterung für den Charakter kommt in den ersten beiden Storylines eher schwer auf, wenngleich Freunde klassischer Marvel-Literatur natürlich frohlocken dürften, hier wieder ein paar Klassiker neu aufgelegt zu finden. Das wäre auch nicht unbedingt problematisch, wäre die Hauptgeschichte ein echter Knaller, aber leider ist auch Gruenwalds Vierteiler, auch wenn er unterhaltungstechnisch wesentlich besser funktioniert als die "Klassiker", kein ausreichendes inhaltliches Gegengewicht. Vielleicht hätte etwas moderneres Material dieser Ausgabe besonders gut getan, denn gerade die Vielseitigkeit des Charakters "Hawkeye" bleibt durch die ungünstige inhaltliche Auswahl spürbar auf der Strecke und ich bezweifele stark, dass wir innerhalb der "roten" Reihe noch einmal entsprechende Abenteuer des Schützen serviert bekommen - vielleicht gleicht das ja die schwarze Sammlung noch aus. Künstlerisch ist der Band natürlich ein Kind seiner Epochen und stellt auch die Freunde des klassischen Marvel-Pinselstriches sicher mehr als nur zufrieden - und wer meckert bitte an Legenden wie Don Heck und Jack Kirby herum?
      Als Boni gibt es die obligatorischen Infos zur Entstehung der Figur, eine Top-Five seiner Abenteuer und eine Charakter-Biographie.


      Durch die rosarote Brille betrachtet ist "Hawkeye" mitunter ein exzellenter Band für Fans der Klassiker, denen es eher auf das Schwelgen in Nostalgie, als auf erzählerischen Tiefgang ankommt. Aber auch da hätte man es gegen inhaltliche Klassik-Granaten der Marke "Doctor Strange" eher schwer und verbleibt auf einer zu oberflächlichen und voraussagbaren Ebene hängen. Künstlerisch gibt es zwar keinen Anlass zur Kritik, aber mehr als 3/5 kann ich für das Gesamtpaket leider nicht springen lassen.
    • Das war nicht "klassisch", sondern schlicht Mittelmaß.
      Bei Don Heck darf ein jeder meckern, ein toller Zeichner war er nie.
      Da überdies alles bereits zuvor in D erschienenen und überall unschwer günstig zu ergattern ist,
      bleiben auch bei mir nur 5/10 P.
      Schön ist wie stets (neben dem feinen Preis-Leistungs-Verhältnis) die Aufmachung samt Hintergrundinfos.
      excelsior 8)
      ...meine Zeit, mein Raubtier...
    • excelsior1166 schrieb:

      Das war nicht "klassisch", sondern schlicht Mittelmaß.
      Bei Don Heck darf ein jeder meckern, ein toller Zeichner war er nie.
      Da überdies alles bereits zuvor in D erschienenen und überall unschwer günstig zu ergattern ist,
      bleiben auch bei mir nur 5/10 P.
      Schön ist wie stets (neben dem feinen Preis-Leistungs-Verhältnis) die Aufmachung samt Hintergrundinfos.
      Oh mir hat die Geschichte recht gut gefallen. Aber von den klassischen Sachen finde ich Gruenwald eh mit am Besten. Nichts besonderes, aber eben nicht ganz so stockelig zu lesen, wie es viele alte Geschichten nun mal sind. Ist auch kein Vergleich zur Dark Phoenix, aber eben gut gealtert.
      ...
    • excelsior1166 schrieb:

      Das war nicht "klassisch", sondern schlicht Mittelmaß.
      Bei Don Heck darf ein jeder meckern, ein toller Zeichner war er nie.
      Da überdies alles bereits zuvor in D erschienenen und überall unschwer günstig zu ergattern ist,
      bleiben auch bei mir nur 5/10 P.
      Schön ist wie stets (neben dem feinen Preis-Leistungs-Verhältnis) die Aufmachung samt Hintergrundinfos.
      Damit meinte ich, dass ich mir eine Aufteilung "Erster Auftritt" / "Beste Geschichte" von der Aufteilung her anders wünsche. Am Anfang natürlich gerne klassisch, dann lieber modern. Abgesehen davon hatten mir beide Storys zu wenig Tiefgang. Ich persönlich fand diesen Band mit am schwächsten von den bisher erschienenen.
    • Band 10 Daredevil
      Erstmal vorweg. der Band enthält eigentlich zweimal die Orgin. Einmal die wirklich originale, und dann Millers Definition.
      Die erstere ist natürlich schon aussreichend und wirklich gut. Aber klar, Miller nimmt sich fünf Hefte dafür was das ganze detailreicher macht ohne das Original zu demontieren. Romita Jr. gefällt mir zu diesem Zeitpunkt, entgegen späterer Werke, auch noch recht gut.
      In der Handlung steckt alles was man von Daredevil verlangt, Foggy, Stick, Elektra und Kingpin. Beim wiederlesen drängte sich mir häufig die gerade gesehene zweite Staffel der Daredevil TV Serie auf. Ein Meisterwerk der Comicgeschichte in meinen Augen.
    • Review Ausgabe 11

      OMG Material aus den 2000 gesichtet!!!! kein vertrockneter Klassiker im Hauptteil!!!

      Klassiker: Thor Annual 6 Donner im 31 Jahrhundert

      Thor wollte nur ne geiselnahme verhindern, landet dann aber in der zukunft und trifft hier den verrückten Korvac und die guardians of the galaxy (altes team). Was folgt ist eine haudrauf Klopperei um dass Schicksal der welt.
      Macht insgesamt Laune, schade nur das es diese Story schon in der schwarzen Sammlung gab....Weis nicht inwiefern andere alte stories aufgrund der Qualität sinn gemacht hätten. gefreut hätte ich mich, mehr vom alten Team zu lesen.

      Hauptteil: Guardians of the Galaxy Vol. 2 / 2008 #1-6

      Die ersten 3 Ausgaben zeigen das tlw kinobekannte team (Who the fuck is adam Warlock und Phyla -Vell) am Anfang ihrer Teamkarriere und eine kleine skrullinvasion als secret invasion tie in. Diese neue Version punktet sehr mit ihrer team dynamik .....und cosmo, den kleinen sowjetischen wauwau. Gibt zwar noch jede menge Haudrauf aber die genialen team momente und dialoge bringen eine sehr gute atmosphäre mit rein. Hiervon würde ich ebenfalls gerne mehr lesen.

      macht für diese Ausgabe insgesamt ne 8,5/10

      Bonusmaterial:
      1 Seite Wer war alles GotG Mitglied
      2 Seiten GotG Hintergründe zur Entstehung
      4 Seiten Geschichte der (alten) GotG, von den neuen ist nur der inhalt von der hauptstory beschrieben, 2-4 Seiten mehr zum neuen Team wären imo auch drin gewesen. Ja Ja die leute sollen die Hefte vom neuen team selber kaufen und lesen und nicht alles spoilern.

      Überschneidung zur offiziellen Marvel Graphic Novel Collection:

      Der Klassiker erschien ebenfalls in Classic XXXIX die Korvac Saga

      Zähler der überschneidenden Einzelhefte: 7, davon 2 mit neuer Kolorierung.


      und freu ich michauf die nächst Lieferung mit noch mehr alten Kram (FF overthrow of doom aus den 70ern), den ersten Teil der bösewichte sammlung und Ausgabe 13 mit X (aka wir haben keinen plan da hachette keine schönen vorschau hinweise mehr hat.)