Sony's Venom - 5.10.2018

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    • Eine Theorie dazu auf Facebook von "DER ZOMBIE"

      Interessante Meldung: TOM HARDY wird VENOM spielen.

      Dieser Venom-Film wird R-Rated und der Anbeginn eines eigenen, neuen Marvel-Universums sein. Erstmal ohne Spider-Man, denn dieser ist für fünf Filme an Marvel Studios "ausgeliehen" wurden. Dass man Tom Hardy als Venom verpflichtet hat, zeigt meines Erachtens schon auf, dass der Marvel-Deal für Sony langfristig keine so große Bedeutung hat, sondern der Fokus auf ein eigenes Universum gelegt wird. Ich finde diesen neuen Ansatz ehrlich gesagt SEHR interessant.

      Was bedeutet dies nun für das MCU? Nach "Captain America: Civil War" (2016) und "Spider-Man: Homecoming" (2017) wird noch ein weiterer Einzelfilm produziert werden. Spider-Man wird auch noch in "Avengers: Infinity War" (2018) auftreten und wohl auch in "Infinity War 2" (2020). Dann wäre der Fünf-Filme-Deal bereits erfüllt. Es könnte gut sein, dass Spidey in "Infinity War 2" sein Leben lassen wird. Dies ist vielleicht auch der Grund, warum eine Art Vater/Sohn-Beziehung zwischen ihm und Tony Stark/Iron Man aufgebaut wird, damit der emotionale Impact für das grandiose Finale einfach größer ist. Das ist aber nur eine Vermutung meinerseits. Vielleicht wird man sich auch noch einigen und Spidey im MCU weiter verweilen lassen. Aus wirtschaftlicher Sicht wäre es aber für Sony sinnvoller, wenn ein neuer Spidey in 4, 5 oder 6 Jahren in ihr eigenes Spider-Man-Universum rund um Venom stoßen würde, um dieses eben zu promoten und pushen. Es ist ja auch Spideys Welt ...

      Hintergrund:
      Der Charakter Spider-Man wurde für FÜNF Filme an Marvel Studios ausgeliehen. Marvel Studios darf Spider-Man in ihren Filmen verwenden, Sony darf zwei Spider-Man-Filme mit Marvel-Charakteren (wie Iron Man) produzieren. Dieser Deal fand zwischen der alten Sony-Chefin Amy Pascal und Marvel Studios-Boss Kevin Feige statt. Pascal wurde nach dem Sony-Hack gefeuert, Tim Rothman übernahm, und dieser sieht wohl keinen Grund, das Spider-Man-Universum brach liegen zu lassen oder es sich mit Marvel Studios zu teilen, weswegen jetzt rund um Venom ein neuen Spidey-Universum (erstmal ohne Spidey) entsteht. Ehrlich gesagt: Kreativer Ansatz. Ein Sinister Six-Film (quasi die "Marvel-Variante" vom "Suicide Squad") soll auch kommen. Ich bin sicher, dass man nach dem Marvel-Deal Spider-Man in diese Welt wieder reinholen wird. Es gibt aber auch noch andere Helden aus der zweiten/dritten Reihe, die sicherlich eine größere Rolle spielen werden.

      Quelle: facebook.com/Zombie.Magazin/
      I BELIEVE IN FEIGE
    • Allerdings soll nach bisheriger roadmap das Spider-Man-Sequel erst nach dem noch nicht betitelten 4. Avengers in die Kinos kommen. Dass macht den Tod der Spinne im furiosen Finale doch eher unwahrscheinlich (mal ganz davon abgesehen, dass ich da andere Kandidaten in der ersten Reihe sehe). Darüber hinaus stünde Sony doch im Erfolgsfall von Hollands Spider-Man in einer ähnlich misslichen Lage wie nach dem Abgang von Maguire: Ein Reboot, auf das keiner so wirklich gewartet hat, und den großen Oha-Effekt wird man ohne das MCU kaum auslösen können.
    • Vielleicht...
      Nur vielleicht sind die von SONY ja so klug und integrieren ihre eigens produzierten Filme in das bestehende MCU...?
      Das wäre dann wohl eine echte Win/Win-Situation!?
      Alles was dazu nötig ist ist Kommunikation... alle verdienen mäßig Kohle und die (echten) Fans haben auch noch was davon.

      So Long...
      RETTET DAREDEVIL !!

      Wenn Ihr DD veröffentlicht haben wollt, dann tragt ab jetzt auf den Messen "I'm not Daredevil"-Shirts!

      KLICK!
    • Ich dachte eigentlich nicht dass nach dem Jamie Foxx Debakel in Amazing Spider-Man 2 jemals wieder ein ernsthafter Schauspieler an einem Superhelden-Deal mit Sony interessiert wäre 8| .

      Ausserdem kann ich mir einfach nicht vorstellen dass es da draussen genug Leute gibt die an einem reinen Venom-Film interessiert sind! Er ist ja im besten Fall als Anti-Held unterwegs, ansonsten eher als Killer. Selbst in einer Rated-R Version kann ich mir nicht vorstellen dass sich da eine 100+ Millionen Investition rechnen würde :kratz: (aber bei Sony dachte man ja letztes Jahr auch das "Fem"Busters Remake wäre eine gute Idee :D ).


      Kommt Zeit, kommt CD&C

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    • manwithoutfear schrieb:

      Nur vielleicht sind die von SONY ja so klug und integrieren ihre eigens produzierten Filme in das bestehende MCU...?
      Das wäre dann wohl eine echte Win/Win-Situation!?
      Alles was dazu nötig ist ist Kommunikation... alle verdienen mäßig Kohle und die (echten) Fans haben auch noch was davon.
      Das halte ich für sehr unwahrscheinlich. Es ist zwar noch nichts über den Plot des Films bekannt, aber selbst wenn hier eine Mischung als Comedy & Splatter a la Deadpool gesetzt wird, dürften die Filme atmosphärisch absolut inkompatibel sein, ganz egal, worauf sich die Studios einigen. Wie soll denn ein beinharter, seine Gegner in Stücke hackender Venom in einem familienfreundlichen, mit Slapstick vollgepackten Spider-Man-Film untergebracht werden, in dem kein Blut mehr fließen darf.

      Für einen Weg wird man sich entscheiden müssen, und Sony geht nach den paar Fetzen Informationsmaterial, die wir haben, einen ganz eigenen.
    • Dieses ganze R-Rating-Schielen gefällt mir nicht. Muss das denn sein? Klar ist es sinnvoll, Wolvie auch mal jemanden ernsthaft schneiden zu lassen oder Deadpool mal ein Körperteil verlieren lassen ... und auch Venom darf hart zuschlagen, muss aber nicht gleich eine Splatterorgie werden.

      m wenigsten gefällt mir das Abgrenzen vom MCU. Warum denn DAS jetzt? Und dann auch noch solche news VOR dem Start des zweiten Reboots? Sicher kann man Venom so weit verändern, dass man erstmal Spidey nicht braucht. Doch kommt sowas an? Aus Starlords Vater Ego zu machen, ist eine Veränderung, die OK ist. Aber eine so beliebte Figur wie Venom dermaßen umzumodeln ... es bleibt die Frage nach dem Warum?

      Naja, eigentlich nicht, denn die Frage hat natürlich nur eine Antwort: Geld! Doch wenn sich Sony da mal nicht selbst den Ast absägt, auf dem es sitzt ...
    • Jim Hawkins schrieb:

      Allerdings soll nach bisheriger roadmap das Spider-Man-Sequel erst nach dem noch nicht betitelten 4. Avengers in die Kinos kommen. Dass macht den Tod der Spinne im furiosen Finale doch eher unwahrscheinlich (mal ganz davon abgesehen, dass ich da andere Kandidaten in der ersten Reihe sehe). Darüber hinaus stünde Sony doch im Erfolgsfall von Hollands Spider-Man in einer ähnlich misslichen Lage wie nach dem Abgang von Maguire: Ein Reboot, auf das keiner so wirklich gewartet hat, und den großen Oha-Effekt wird man ohne das MCU kaum auslösen können.
      Peter Spider-Man könnte in Infinity War sterben, und der nächste Spider-Man-Film wäre dann mit Miles Morales. Denn den wollte Marvel doch schon länger gerne verfilmen. Das könnte aber noch größere Probleme bringen, wenn Sony dann wirklich noch einen neuen Spider-Man präsentiert.