Comicvorlage vs. Verfilmung - Was ist besser???

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    • @manwithoutfear. Ich natürlich... Gib mir mal per Pn deine Adresse und ich schick dir den Film zu den ich gemacht habe. Du erinnerst dich doch sicher.....

      Würde Watchmen jetzt kommen...Könnte es wirklich ein Abgesang auf den Superheldenhype sein. Bin mal auf die Serie gespannt. In den wohl geplanten 10 Folgen kann man jedes Panel unterbringen. Wohl auch den Piraten.

      Mr. Fakjupus schrieb:

      Achso... gibt es einen Grund, warum dieser Thread hier im Marvel Forum ist? Und sich wieder mal alles um DC Umsetzungen dreht? :D
      Comics verbinden nunmal alles und jeden....sie sind die Macht..

      Der Nerd: Ein perfekter Liebhaber, mit umfangreichen Wissen über: Comics, Kino, TV und Videospiele.
    • Dieser Moment wenn User über nen Film diskutieren, der auf einem der wichtigsten Comics aller Zeiten basiert und die Vorlage nicht mal kennen.

      Kann man sich mit ausdenken......

      Taskmaster schrieb:

      Das Forum ist ein Schweinestall. Da kannste nix mehr machen. Das kriegt nicht mal mehr Tine Witler aufgeräumt, selbst wenn du auf jeder zweiten Seite ein Mettbrötchen versteckst.

      facebook.com/groups/163295280832731/
    • Ich habe nie behauptet, die Vorlage zu kennen. Ich habe nur gesagt, dass der Film für mich funktioniert und dass er genau das transportiert, was wohl auch der Comic transportiert. Ich habe auch noch nie einen Judge Dredd Comic gelesen. Darf ich mich nun auch nicht zu den Filmen äussern? Was ist dass denn wieder mal für eine schwachsinnige Haltung?

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    • Damian schrieb:

      Watchmen ist aber das perfekte Beispiel eines Films, der komplett ohne die Kenntnis der Vorlage funktioniert. Der Film ist letztlich ( wie alle Verfilmungen) eine Interpretation des Originals. Snyder vorzuwerfen, er hätte das Original nicht verstanden, ist extrem vermessen.

      Damian schrieb:

      Genau so habe ich sie im Film wahrgenommen. Nebenbei bemerkt, ich kenne die Vorlage nicht.

      Damian schrieb:

      Mr. Fakjupus schrieb:

      Damian schrieb:

      Genau so habe ich sie im Film wahrgenommen. Nebenbei bemerkt, ich kenne die Vorlage nicht.
      ahahhahahahahahahhahhahahahahahahahaaIch.... prust... hahahahahahhahaha.

      Das ist doch.... hahahahahahahahahsa

      Danke fürs Gespräch. Setzen! Sechs! Deine gesamten letzten Beiträge Watchmen betreffend somit null und nichtig. Danke.
      :kratz:
      also...
      Bei vielen Comicverfilmungen gebe ich dir recht. Da sind Interpretationen notwendig und sinnvoll. Natürlich bis zu einem gewissen Grad auch bei watchmen.
      Allerdings... ALLERDINGS...
      gibt es einen eklatanten Unterschied, einen seriellen Comic wie Iron Man, der 50 Jahre Storys auf den Buckel hat in 2 Stunden herunter zu brechen oder eben ein in sich geschlossenes Werk, dass eben besonders auf der Metaebene dem Genre so viel zugebuttert hat, in einen 08/15 Superhelden Film fehlzuinterpretieren.
      Klar. Du musst Abstriche machen beim verfilmen, aber wenn du die Vorlage kennen, rezipieren und so wie der Großteil der lesenden interpretieren würdest, kämst du sicherlich auch zu dem Schluss, dass der Verfilmung von snyder (OHNE BASHING) eine entscheidene Zutat fehlt. Nämlich die Kernaussage und die Funktion innerhalb des Genres!
      Deswegen schon ich hinterher... watchmen war ein abgesang auf das Superheldencomic. Die Verfilmung hätte demzufolge ein abgesang auf das Superheldenkino sein müssen. Und dafür kam snyders (OHNE BASHING) Version zu früh und viel viel viel zu oberflächlich daher. D nutzt auch kein Nena Song.
      Das wäre so, als würde man Jurassic Park verfilmen und daraus Sharknado machen.
    • Damian schrieb:

      Ich habe nie behauptet, die Vorlage zu kennen. Ich habe nur gesagt, dass der Film für mich funktioniert und dass er genau das transportiert, was wohl auch der Comic transportiert. Ich habe auch noch nie einen Judge Dredd Comic gelesen. Darf ich mich nun auch nicht zu den Filmen äussern? Was ist dass denn wieder mal für eine schwachsinnige Haltung?
      nochmal. Du MUSST den Comic lesen, um zu wissen, was er transportiert. Oder eben den Wikipedia Eintrag dazu. Dann wirst du aber eben merken, dsss den Film was fehlt. Wenn nicht... okay... ach, ich halt meine fresse!
    • Sorry bullshite nicht herum, du darfst dich sehr wohl über den Film äußern, aber du disqualifizierst dich in jeglicher Hinsicht, ein vernünftiger Gesprächspartner zu sein, was den Unterschied Original/Adaption betrifft und darfst dich nicht wundern, wenn man dich in dieser Diskussion nicht für voll nehmen kann. Weil du den Unterschied einfach nicht beurteilen kannst. Wenn du das Original liest (und das wird dir hier wohl jeder ans Herz legen), dann kannst du auch darüber urteilen.
    • Das ist Quatsch. Wie gesagt, der Film funktioniert, so wie er ist, wunderbar. Um das zu erkennen brauche ich die Vorlage nicht. Und genau das untermauert meine Aussage der ersten Seite. Der Film muss auch für Leute funktionieren, welche die Vorlage nicht kennen. Und das tut er, Punktum.

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    • Möglich!

      Dann lass aber bitte so aussagen wie „Snyder vorzuwerfen, er hätte das Original nicht verstanden, ist extrem vermessen.“

      Denn sonst sprichst du wieder Meinungen als Fakten aus. Und wenn er das Original verstanden hat, dann hat er es eben (OHNE BASHING) nicht umgesetzt. Aus welchen Gründen, ich denke ja (KEIN BASHING) Unvermögen, auch immer.

      Verschenktes, nein, verballertes Potential ist es Par excellence.
    • Na ...
      Ohne jetzt das Original gelesen zu haben... und auch nicht den Wikipedia-Artikel...
      Muss ich aber auch zugestehen, dass der Film tatsächlich (also zumindest nach meinem Empfinden) sehr gut funktioniert.
      Ob der jetzt an der Vorlage (total oder nur ein wenig) vorbeigeht lasse ich da gern andere beurteilen.
      Ich hab auch noch keinen Batman gelesen und kommen mit (vielen der) Verfilmungen gut klar.
      Das ist ja nun mal die Kernproblematik...?
      Kennt man die Vorlage... oder ist sogar ein echter Fan davon, ist die Erwartungshaltung natürlich extrem viel höher als bei einem „emotionsunbeladenen“ Thema.

      Aber richtig ist schon, dass eine in sich abgeschlossene Storry (zb Watchmen, 300, Sin City) prinzipiell einfach originalgetreu umzusetzen sein sollten(vorausgesetzt, das Studio lässt das zu).
      Dagegen sind Vorlagen mit extrem langer Präsens am Markt immer schwieriger... wonach soll man sich bei einer so riesigen Auswahl richten? Welche Story(s) lege ich zu Grunde? Welches Design? Welche Entwicklungsstufe des Charakters? ...
      Wie harmoniert das alles miteinander?

      Seht Euch mal Ironman an hier hat man einen (ordentlichen) Film geschaffen...
      Der aber auch meilenweit von der Vorlage entfernt ist.
      Ab es passt! - Zum Glück! :ok:

      So Long ...
      RETTET DAREDEVIL !!

      Wenn Ihr DD veröffentlicht haben wollt, dann tragt ab jetzt auf den Messen "I'm not Daredevil"-Shirts!

      KLICK!
    • Das habe in meinem ersten Post hier auch erwähnt, man kann sich ja ne Vorlage aussuchen , welche einfacher wie andere zu verfilmen wäre. Und alles was kritisiert wurde, kann auch behoben werden. In einer Welt wo Filme 300 Millionen kosten können und fünf Leute am Drehbuch werkeln, wird man doch wohl einen JLA Run Werkgetreu verfilmen können.

      Der Nerd: Ein perfekter Liebhaber, mit umfangreichen Wissen über: Comics, Kino, TV und Videospiele.
    • Watchmen ist ein komischer Fall.
      Einerseits wird Panel für Panel abgefilmt.....und trotzdem fehlt was.

      Jemand (ich meine Mr. Fakjupus) hat damals mal in einem Post erläutert dass der Film der Vorlage wohl mehr gerecht werden würde wenn er stattdessen in der Trump-Ära spielen würde und die jetzige Weltlage mit den Figuren persiflieren würde. Vllt passiert das ja mit der geplanten TV-Serie?

      Und ja, ich stimme zu, Mainstream-Comics zu adaptieren und feste, abgeschlossene Comics wie Sin City oder eben Watchmen sind nochmal 2 verschiedene Paar Schuhe.

      Merke: Trotz allem gefällt mir der Watchmen-Film wohl besser als den meisten anderen.
    • DC selbst hat ja auch null Respekt vor der Vorlage und haut „before watchmen“ und „doomsday clock“ raus. :D warum sollten sie also drauf achten, dass die Verfilmung der Vorlage auch nur ansatzweise gerecht wird.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Mr. Fakjupus ()

    • manwithoutfear schrieb:

      Scheinbar hat bei „DC“ keiner die Originalserie gelesen oder verstanden?
      Da würde ich meinen gestrigen Kommentar relativieren, DC hats sicher verstanden. Aber sie haben ebenfalls verstanden, dass Watchmen ein Cash-Grab ist und man die Gelegenheit eigentlich nicht auslassen darf. Von meiner Perspektive als Shareholder her, legitim und ich bedanke mich. Von meiner Perspektive als Leser her, schüttle ich den Kopf und ignoriere es. Also Before Watchmen, Doomsday Clock läuft ja noch, von daher sollte ich mit einer endgültigen Beurteilung warten, bis es vollständig ist.

      Und noch zu deinem Iron Man Kommentar, den hab ich erst jetzt gelesen: Iron Man ist selbst nur eine Schablone, die dazu dient Geschichten zu erzählen, der IM aus den 80ern und der aus den 00ern hat wesentliche Charakterzüge gemein, aber sie verhalten sich unterschiedlich. Die Charakterzüge definieren einerseits Iron Man, andererseits sind sie grob genug, um Autoren noch Spielräume zu lassen. Marvel lebt vom Worldbuilding, nicht von seinen gut ausgearbeiteten Charakteren und auf diese Stärke haben sie sich von Anfang an im MCU verlassen, was auch der Grund ist, wieso es so extrem gut funktioniert und das selbst nach einer Dekade.

      Der original Spider-Man von Raimi war nach zwei Filmen erzählt, weil eine wirkliche Charakterentwicklung, die über die Grundlagen hinausgeht, gar nicht so interessant ist.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Holzauge ()