Batman: Niemandsland #6 (mit neuen Spoilern)

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    • Batman: Niemandsland #6 (mit neuen Spoilern)

      Hardcaver / Softcover


      Band Nummer #6 ist da, und so langsam gehen wir auf das Ende zu. Meines Wissens wird immer noch von acht Bänden gesprochen. In diesem Band befinden sich 9 US-Hefte, von denen sieben Erstveröffentlichungen sind. 8o

      Heft 1-2, neu: Hardback, auch bekannt als (Sergant? Lieutenat?) Bock hat einhundert Blocks im Niemandsland, die er beschützt. In diesem Zweiteiler wird gezeigt, wie er dieses im Niemandsland bewältigt. Für mich eine gute Story!

      Heft 3-4: Die einzige bekannte Geschichte. Bane sucht sich eine Handlangerin, die ihm dabei hilft, einen Auftrag zu erledigen. Batman und Robin versuchen die Auswirkungen von Banes Handeln einzugrenzen. Gute alte Story und wichtig für den Anfang vom Ende des Niemandslands ... wenn ich mich recht erinnere. Jammern auf hohem Niveau ein: Hier hätte man ruhig das Cover von US-Batman #571 auf das HC packen dürfen. Es sieht einfach hammer aus. Jammern aus!

      Heft 5, neu: Hier zieht ein Verbrecher daraus Profit, dass er andere Menschen auf einen Weg schickt, auf dem sie das Niemandsland verlassen können. Doch eigentlich werden sie in den Tod geschickt! Von hier kommt das Cover für das HC, Story mit Moralkeule, aber das Cover mag ich nicht.

      Heft 6, neu: Superman besucht das Niemandsland erneut... Ist auch schon eine gute Story, die Handlung kann ich nur einfach nicht zusammenfassen.

      Heft 7, neu: Eine merkwürdige Story, in der ein Mann von der Stadt Gotham Aufträge erhält. Auch hier, Daumen hoch!

      Heft 8-9, neu: Hier geht es mit Robin weiter, er ist schon viel zu lange von zu Hause weg (sein Vater sorgt sich) und Killer Croc will endlich mehr vom Niemandsland besitzen. Für mich eine eher durchschnittliche Story und somit die schlechteste/uninteressanteste. Ein guter Durchschnitt also!

      Fazit: Hier und da sind Handlungen nicht ganz nachzuvollziehen. Der Pinguin (der oft vorkommt) ist plötzlich im Geschehen einer U-Bahn-Verfolgungsjagd; Batman scheint Opfer von Bane hinzunehmen. Sonst aber ein herrlicher Band mit vielen neuen Geschichten auf einem guten, gleichbleibenden Niveau. Somit gute 3,5 von 5 Sternen.

      Jetzt nur noch zwei Bände und noch so viel wird passieren. :/ Auch wenn ich danach gerne Ed Brubaker hätte, oder Paperbacks aller US-Batman Hefte ab dem Niemandsland bis New 52 :D , wäre eine kleine Pause auch nicht schlecht. Ich habe noch Lücken in der Sammlung zu füllen. ^^
    • So bin nun auch durch. Bekannt ist nur das Dino-Heft 61. Allein daran kann man schon sehen, es geht auf das Finale zu. Das war damals in Heft 63. Direkt dahin führt auch besagtes Heft, da es sehr konkret auf den unbekannten Drahtzieher hinarbeitet.

      Die anderen sieben Hefte - ja diese Ausgabe ist dünner - sind neu. Zum Start gibt es einen Zweiteiler, der noch mal die menschlichen Aspekte im Niemandsland zeigt, dieses Mal aus Sicht eines Polizisten. 8/10

      Gefolgt von einer Geschichte, in der der Unbekannte Bane nach Gotham schickt. Ebenfalls zwei mal 8/10.

      Dann kommt eine einzelne Geschichte von Greg Rucka, die Batman als Detektiv auf die Spur eines Schleusers schickt. 9,5/10. Anschließend schickt Rucka einen Bauernjung in die Stadt. Ob Clark Kent helfen kann? Erneut 9,5/10. Offen bleibt in dem Zusammenhang, warum die Justice League nicht hilft. Das liegt vermutlich an einer längst vergessenen Ausgabe ...

      In einer weiteren Geschichte, in der ein Mann durch Gotham irrt, bin ich nicht ganz reingekommen. 5/10.

      Anschließend gibts noch zwei nette Robin-Hefte, in der vor allem die Nebenhandlungen überzeugen. 7/10

      Fazit: Im Großen und Ganzen bleibt das Niemandsland eine tolle Batman Epoche. Viele Autorenwechsel sorgen für Abwechslung. Es gibt erneut einige klassische Gegner. Die Reihe ist auch deutlich länger als die Batman Collection, deshalb sollte sich keiner von einem Kauf abhalten. Auch wenn die zeitgleiche Ankündigung nicht gerade klug war. Da hier weniger Hefte als sonst drin sind, erscheint das weglassen der JLA oder Harley-Ausgabe noch einmal unnötiger. Und die Karten, die die wechselnden Gebietsverteilungen erläutern, fehlen - wie immer.

      Trotzdem Batmanfans sollten zuschlagen.
      ...
    • ok, das is das erste der HC bei dem mir das Cover wirklich überhaupt nicht gefällt... was is das!?
      You know, the very powerful and the very stupid have one thing in common:
      they don't alter their views to fit the facts;
      they alter the facts to fit their views.”

      __________

      "Als sie die kreischende Frau von mir wegzerrten, verstand ich plötzlich, was Wahnsinn wirklich ist. Es bedeutet, an eine realität zu glauben, an die sonst Niemand glaubt und so zu handeln als ob es keine Andere gäbe."
    • Kloetenmann schrieb:

      ok, das is das erste der HC bei dem mir das Cover wirklich überhaupt nicht gefällt... was is das!?
      Eine Erklärung würde Spoilern. Zur Entschuldung muss man sagen, wirklich tolle Cover gibt es in der Ausgabe nicht. Abgesehen vom Paperback-Cover. Dennoch hätte ich Bane oder Superman bevorzugt. Denke HCs kaufen eh nur Leute, die mit den Charakteren was anfangen können.

      Hätte man Harley im vergangenen Band gehabt und die zweite Harley-Story deshalb in diesen verschoben, wäre das Problem nicht da.

      Fand das HC2 Cover mangels Bezug zum Inhalt auch schlecht. Die Auswahl war damals auch schwach, da hätte man das JLA-Cover nehmen können, wenn man denn ...

      Übrigens: 21 Hefte noch, davon 11 neu - 2 wurden bisher vergessen. Bisher ca. 24 Erstveröffentlichungen. Am Ende wird wohl mehr als 1/3 neu sein.
      ...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von dhe ()

    • Arise schrieb:





      Heft 1-2, neu: Hardback, auch bekannt als (Sergant? Lieutenat?) Bock hat einhundert Blocks im Niemandsland, die er beschützt. In diesem Zweiteiler wird gezeigt, wie er dieses im Niemandsland bewältigt. Für mich eine gute Story!

      Auch wieder eine dieser Geschichten, die gut die Stimmung der Bewohner Gothams während des NML wiedergibt. Fehlten ja in der ursprünglichen deutschen Umsetzung komplett.

      Heft 6, neu: Superman besucht das Niemandsland erneut... Ist auch schon eine gute Story, die Handlung kann ich nur einfach nicht zusammenfassen.


      Die Schlussszene, so herzergreifend traurig... Ein sehr gutes Beispiel dafür, auf welchem emotionalen Level die gesamte NML-Story geschrieben wurde.



      Fazit: Hier und da sind Handlungen nicht ganz nachzuvollziehen. Der Pinguin (der oft vorkommt) ist plötzlich im Geschehen einer U-Bahn-Verfolgungsjagd; Batman scheint Opfer von Bane hinzunehmen. Sonst aber ein herrlicher Band mit vielen neuen Geschichten auf einem guten, gleichbleibenden Niveau. Somit gute 3,5 von 5 Sternen.


      Ich denke, das hat auch chronologische Gründe, hier kann man Panini getrost vorhalten, dass sie sich nicht ganz an die Reihenfolge gehalten haben. Pinguin taucht auch in anderen Geschichten auf, Catwoman etc. Aber nichtsdestotrotz toll, dass die komplette Geschichte in Deutschland endlich veröffentlicht wird.


      "Oh. Hi, Kory. Nice seeing you."
    • dhe schrieb:



      Offen bleibt in dem Zusammenhang, warum die Justice League nicht hilft. Das liegt vermutlich an einer längst vergessenen Ausgabe ...

      Da hier weniger Hefte als sonst drin sind, erscheint das weglassen der JLA oder Harley-Ausgabe noch einmal unnötiger. Und die Karten, die die wechselnden Gebietsverteilungen erläutern, fehlen - wie immer.

      Die JLA-Ausgabe hatte mit ihrer eher dürftigen Handlung wenig mit dem NML zu tun, trotz seines bezugnehmenden Covers. Die Erklärung, warum die JL nicht eingreift, war auch dürftig. O-Ton war, es seinen mit Huntress und Batman ja zwei Teammitglieder der JL im NML anwesend und die würden das Ding schon reißen. Bei der Erklärung rollen sich mir heute noch die Fussnägel hoch. :rolleyes:

      Dass das Harley-Special nicht veröffentlicht wurde, ist überraschend und ärgerlich.





      Trotzdem Batmanfans sollten zuschlagen.

      Unbedingte Zustimmung!
      "Oh. Hi, Kory. Nice seeing you."
    • Naja, ich glaube nicht das die JLA-Ausgabe aus Qualitätsgründen wegelassen wurden, da es auch einige echt schlechte Chronicles gab und wir hier vom Deadpool-Verlag sprechen.

      Die Erklärung mag dürftig sein, aber nun bleiben sie ohne Erklärung weg. Dann lieber eine schlechte Erklärung. Die wäre mir lieber gewesen, als die bunten Bilder bei denen erst keiner wusste, wo sie herkommen.

      Das mit dem Harley-Spezial ist unverzeihlich...Zumal man mit den beiden Harley-Storys in einem Band bei vermeintlich schlechten Verkäufen ja so auch noch HQ-Fans ins Niemandsland locken könnte und für die Story begeistern könnte.

      Da die Reihenfolge ohnehin leicht eigen ist, könnte man das ja so drehen, dass man hier ein paar Starke Storys die etwa zu dem Zeitpunkt zum dran bleiben hat HQ, The Code, der König und so und das Secret Files, da ja schon bei dem WiN2 raus musste. Das würde hier wo es hingehört auch den Einstieg erleichtern.
      ...
    • ZOMBIAC schrieb:

      Hey, hat jemand von euch die Hardcover-Ausgabe der #6? Hab auf der Softcover-Version gesehen, dass auf der Rückseite ein Zitat von mir aus einer Rezension zu einem der älteren Bände zu lesen ist. Findet man da auch Presse-Stimmen oder ist es einfach ein Bild mit angegebener Limitierung?
      Meistens sind es doch eher Blogstimmen auf dem Cover. Das ist ein wichtiger Unterschied. Pressestimmen und auch nix von Bloggern sind keine auf dem HC6. Hab nachgeschaut.
      ...
    • dhe schrieb:

      ZOMBIAC schrieb:

      Hey, hat jemand von euch die Hardcover-Ausgabe der #6? Hab auf der Softcover-Version gesehen, dass auf der Rückseite ein Zitat von mir aus einer Rezension zu einem der älteren Bände zu lesen ist. Findet man da auch Presse-Stimmen oder ist es einfach ein Bild mit angegebener Limitierung?
      Meistens sind es doch eher Blogstimmen auf dem Cover. Das ist ein wichtiger Unterschied. Pressestimmen und auch nix von Bloggern sind keine auf dem HC6. Hab nachgeschaut.
      Danke dir! Was die Unterscheidung anbelangt, mache ich persönlich zumindest keine! ;) Wenn ich irgendwo akkreditiert werde, Angebote erhalte oder Anfragen stelle, geht das alles über Presse-Stellen, -Server und -Newsletter.
    • ZOMBIAC schrieb:

      dhe schrieb:

      ZOMBIAC schrieb:

      Hey, hat jemand von euch die Hardcover-Ausgabe der #6? Hab auf der Softcover-Version gesehen, dass auf der Rückseite ein Zitat von mir aus einer Rezension zu einem der älteren Bände zu lesen ist. Findet man da auch Presse-Stimmen oder ist es einfach ein Bild mit angegebener Limitierung?
      Meistens sind es doch eher Blogstimmen auf dem Cover. Das ist ein wichtiger Unterschied. Pressestimmen und auch nix von Bloggern sind keine auf dem HC6. Hab nachgeschaut.
      Danke dir! Was die Unterscheidung anbelangt, mache ich persönlich zumindest keine! ;) Wenn ich irgendwo akkreditiert werde, Angebote erhalte oder Anfragen stelle, geht das alles über Presse-Stellen, -Server und -Newsletter.
      Und wenn du bei deiner Nachbarin die Blumen gießt, bist du Gärtner? Immerhin stammt die Kanne ja ausm Gartenmarkt. Es ist auch nicht jeder der einen Thermomix hat ein Koch.

      Ich lese und schaue gerne Blogs - aber journalistisch gesehen ist da viel fragwürdiges bei. Sicher gibt es auch schlechte Redakteure. Aber trotzdem sind die ausgebildet. Das Unternehmen Blogs mit potenziellen Lobdudeleien unterstützen, macht aus Bloggern keine Journalisten.
      ...
    • dhe schrieb:

      ZOMBIAC schrieb:

      dhe schrieb:

      ZOMBIAC schrieb:

      Hey, hat jemand von euch die Hardcover-Ausgabe der #6? Hab auf der Softcover-Version gesehen, dass auf der Rückseite ein Zitat von mir aus einer Rezension zu einem der älteren Bände zu lesen ist. Findet man da auch Presse-Stimmen oder ist es einfach ein Bild mit angegebener Limitierung?
      Meistens sind es doch eher Blogstimmen auf dem Cover. Das ist ein wichtiger Unterschied. Pressestimmen und auch nix von Bloggern sind keine auf dem HC6. Hab nachgeschaut.
      Danke dir! Was die Unterscheidung anbelangt, mache ich persönlich zumindest keine! ;) Wenn ich irgendwo akkreditiert werde, Angebote erhalte oder Anfragen stelle, geht das alles über Presse-Stellen, -Server und -Newsletter.
      Und wenn du bei deiner Nachbarin die Blumen gießt, bist du Gärtner? Immerhin stammt die Kanne ja ausm Gartenmarkt. Es ist auch nicht jeder der einen Thermomix hat ein Koch.
      Ich lese und schaue gerne Blogs - aber journalistisch gesehen ist da viel fragwürdiges bei. Sicher gibt es auch schlechte Redakteure. Aber trotzdem sind die ausgebildet. Das Unternehmen Blogs mit potenziellen Lobdudeleien unterstützen, macht aus Bloggern keine Journalisten.
      Das ist aber kein wirklich guter Vergleich. Natürlich kann man als Blogger, der seine Seite nicht hauptberuflich betreibt, nicht in entsprechende Vereinigungen aufgenommen werden, aber in dem Moment, in dem ein Artikel journalistischen Standards entspricht, liegt der Unterschied allein in der offiziellen Berufsbezeichnung, die widerum nichts über die Qualität der jeweiligen Veröffentlichung aussagt. Was unterscheidet einen Blogger zum Beispiel von einem Redakteur, der exakt die gleichen Quellen als Basis für seine Recherche verwendet? Wenn man außerdem bedenkt, dass viele hauptberufliche Journalisten Blogs betreiben und Blogger öfter auch für Magazine und Zeitungen schreiben, verschwimmt die Grenze.
      Mir ist aber bewusst, dass es vielen Leuten sauer aufstößt, wenn man beide Bereiche vermengt, daher ist das vermutlich auch keine Diskussion für einen Thread im Panini Forum! ;)
    • Ja, die Grenzen verschwimmen. Ich denke beide Seiten können auch voneinander profitieren. Und manches, was ich an Bloggern nicht mag, machen auch Journalisten.

      - oft merkt man Bloggern an, dass ihre Motivation ist, Verlagen zu gefallen. Ein weitverbreiteter Blog ist zum Beispiel absolut unkritisch und bekommt Rezi-Exemplare. Wäre der Band auch bei Selbstzahlern ok?

      - mein derzeitiger Lieblingsblog strotzt nur so vor inhaltlichen Fehlern. Da er aber die Hefte gut vorstellt, akzeptiere ich das. Wünschte mir aber er würde mal recherchieren.

      - wer publiziert sollte seine Verantwortung kennen und auch seine Motivation darlegen. Letzteres musste ich in jedem Vorstellungsgespräch.

      Mit den EU-Gesetzen werden ja Blogger nun auch besser Kontrolliert. Das ist auch wichtig für die Glaubwürdigkeit.
      ...
    • Bezüglich dem "gefallen" würde ich tatsächlich mit Vorsicht genießen. Man muss bedenken, dass viele Content-Blogger Privatpersonen mit entsprechend hohem Wissen um die Materie sind, über die sie schreiben. Heißt, dass sie oftmals im Gefühl haben, was eine gute und was eine schlechte Veröffentlichung ist. Da man im Fall der Fälle für die Artikel nicht bezahlt wird (zumindest im Comic-Bereich eine Seltenheit), sucht man sich eben Titel aus, auf die man sowieso Lust gehabt hätte. Sollte doch eine Gurke dabei sein, wird diese auch so benannt. Daher kommt eben die Diskrepanz zwischen den guten und schlechten Bewertungen. Wenn man sich eine Leserschaft aufbauen möchte, ist man in dem Zusammenhang gut beraten seine jeweilige Entscheidung gut zu begründen. Dann passen auch überproportional viele positiv konnotierte Rezis.

      Bezüglich der schlechten Recherche ist das doch sehr individuell und kann auch in jeder Zeitung gefunden werden. Daher würde ich das nicht als "Blogger-Phänomen" abtun.

      Was die Motivation anbelangt, sind eigentlich alle Comic-Blogger denen ich folge, durchaus offen. Sie sind wie ich einfach Fans des Mediums, über welches sie gerne fachsimpeln und ihre Meinung, basierend auf entsprechenden Recherchen und gemachter Erfahrung, ihren Lesern mitteilen möchten. In diesem Sinne kein bisschen anders als die Kultur-Sparte der Tageszeitungen. Selbstverständlich ist jedem klar, dass man den gratis Bänden nicht abgeneigt ist, aber der Grund warum sie ordert ist ja in erster Linie Interesse und der Wille nach einer ehrlichen Auseinandersetzung.

      Daher würde ich die Vorbehalte nicht pauschal auf die Bloggosphäre anwenden. Vor allem in der Nische, in der wir uns befinden, kann man sicher davon ausgehen, dass die Expertise in der Breite eher hier, als in den Feuilletons zu finden ist. Wobei es natürlich Ausnahmen gibt.