Just my 2 cents - Kurzreviews von God_W.

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    • Marvel Boy schrieb:

      Tom schrieb:

      A Boy And His Dog
      Den Jungen mit Hund kenne ich glaube ich als verfilmung nicht, ich habe hier nur den Comic von Corben-
      Das war doch mit dem jungen Don Johnson in der Hauptrolle, wenn ich mich recht erinnere? Und diese gruseligen Clowns haben mich als Kind nächtelang verfolgt...

      Comic von Corben? Klingt spannend! Link?
      Ich freue mich über Besuch und Austausch in meinem Rezi-Thread:
      :guitar: Just my 2 cents :kette:



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    • Endzeitstimmung in Vegas, ein Hauch von Apokalypse liegt in der Luft…



      Titel: Stephen King: The Stand – Das letzte Gefecht Band 6/6 – Schwarze Nacht

      Verlag: Panini (US: Marvel)

      Format: 164 Seiten im Hardcover

      Inhalt: The Stand: The Night has come 1-6

      Autoren: Roberto Aguirre-Sacasa

      Zeichner: Mike Perkins

      Klappentext bzw. Angaben des Verlags:
      „Aguirre-Sacasa und Perkins erwecken Kings Story wunderbar zum Leben und fangen die Atmosphäre perfekt ein.“ – David Wallace, Comicsbulletin.com

      DIE NACHT BRICHT AN FÜR DIE GUTEN MENSCHEN VON BOULDER.

      Drei Spione aus der Freizone sind nach Las Vegas aufgebrochen. Und vier Söhne Boulders – Stu Redman, Larry Underwood, Glen Bateman und Ralph Brentner – folgen ihnen, wie es Mutter Abagail auf dem Totenbett prophezeit hat. In ihrer Vision hieß es, dass sie einen Weg der Hoffnung auf ein besseres Morgen beschreiten. Doch Randall Flagg bereitet seine Armee auf die letzte Konfrontation vor. Haben die guten Menschen von Boulder überhaupt noch eine Chance?

      Die Adaption des populären apokalyptischen Romans des gefeierten Autors Stephen King endet mit The Stand: Schwarze Nacht des preisgekrönten Autors Roberto Aguirre-Sacasa (Big Love von HBO) und der Künstler Mike Perkins (Captain America) und Laura Martin (Astonishing X-Men).



      Just my 2 cents:
      Jetzt steht es an, das große Finale, der entscheidende Kampf zwischen Gut und Böse, die Entscheidungsschlacht um das Schicksal der Menschheit – Das letzte Gefecht.

      Dem letzten Band haben die Macher nochmal einige Seiten extra spendiert um auch ja nichts Essenzielles weglassen zu müssen. Sehr löblich, genau wie die schöne Ausstattung meines Standard-Hardcovers (Bild oben links), das neben den gewohnten, einleitenden Worten von Ralph Macchio und der „Bisher…“-Zusammenfassung noch mit einem schönen Schwung Bonusseiten aufwartet. Es sind wieder alle Cover enthalten, eine sehr informative Reisekarte, die wieder wichtige Zwischenstationen der diesmal anstehenden Reisen auflistet und die Route nachvollziehbarer gestaltet, und zu guter Letzt noch einige Gedanken von Autor Roberto-Aguirre Sacasa und Zeichner Mike Perkins zu ihrem gemeinsamen Projekt. Bei letzterem dürfen natürlich auch ein Schwung Skizzen und Entwürfe mit dem Weg von Groblayout bis zur fertigen Seite nicht fehlen. Auch ein limitiertes Hardcover mit Kunstdruck (Bild oben Mitte) und eine Softcover-Variante (oben rechts) hat Panini im Angebot (gehabt).

      Jetzt will ich aber niemanden noch länger auf die Folter spannen, denn nach den tragischen Ereignissen zum Finale des fünften Bandes will man logischerweise unbedingt wissen wie die Story ausgeht. Trotzdem werde ich versuchen nicht allzu viel zu spoilern, falls wirklich jemand bislang weder Film gesehen noch Buch gelesen hat. Denn auch für die (oder gerade für die?) lohnt sich die Anschaffung bzw. Lektüre des sechsbändigen Horror- bzw. Endzeitfestes.

      Schon vor einiger Zeit hat die Freizone Boulder drei Spione gen Westen, in das Reich des dunklen Mannes entsandt, doch der sitzt nicht untätig herum. Er besitzt besondere Kräfte, die es ihm ermöglichen die Verfechter des guten aufzuspüren, und so wird der ein oder andere schon von den Schergen des bösen erwartet.

      Nach dem terroristischen Anschlag zweier Verräter, die sich mittlerweile auf der Flucht befinden, sind die Einwohner Boulders noch immer geschockt und wie gelähmt. Allerdings kam Mutter Abigail aus der Wildnis zurück und ließ den Männern des gewählten Komitees keine Verschnaufpause oder Zeit zur Trauer. Sie sagte sie verkünde den Willen Gottes und entsendete vier Männer – Stu, Glen, Ralph und Larry – nach Westen, wie diese einst die drei Spione entsandt hatten. Zu Fuß und ohne Proviant mussten sie gehen, dem letzten Gefecht entgegen, denn sie seien die Kämpfer für das Gute, die Gottes Willen ausführen und das Böse besiegen sollen.

      Die schwangere Frannie war alles andere als begeistert davon, ihren Stu gehen zu lassen, gerade weil die altehrwürdige Mutter prophezeite, dass einer der vier unterwegs fallen wird, sie aber nicht sehen kann welcher. Es ist also klar, nicht alle werden zurückkehren.

      Mutter Abigails Vorhersage soll sich bewahrheiten und die Gruppe gläubiger Männer gelangt nicht unbehelligt bis nach Las Vegas. Aber auch bei Randall Flagg, dem wandelnden Gecken, dem dunklen Mann läuft nicht alles nach Plan. Er ruft die Mutter seiner unreinen Brut zu sich, die den Antichristen aber/ nicht freiwillig zur Welt bringen will. Während er sich mit diesem Problem und der Suche nach den drei Spionen beschäftigt bemerkt er gar nicht, dass nicht alle seiner Vertrauten nach seinem Willen handeln. Er hat wohl doch nicht alles so fest im Griff wie geglaubt. Bietet sich hier vielleicht doch noch eine Chance für unsere Männer aus Boulder, die sich ihrem Schicksal schon ausgeliefert sahen?



      Soviel zum Fortgang der Geschichte. Die Lage spitzt sich mehr und mehr zu und das apokalyptische Finale lässt einem den Atem stocken, aber auch der Weg dort hin ist derart vollgepackt mit schockierenden Ereignissen, packenden Wendungen, spannenden Verwicklungen und jeder Menge gruseliger Endzeit-Stimmung. Ein absolutes Highlight der Reihe, genau, wie es bei einem großen Finale sein sollte. Ja der Band ist länger als die vorangegangenen, aber auch langatmiger? Mitnichten! Schlag auf Schlag hauen Aguirre-Sacasa und Perkins uns hier sowohl inhaltliche als auch optische Höhepunkte um die Ohren! Na klar, bei der Menge an Charakteren, die hier etabliert wurden erleben wir eine ganze Reihe kleiner Finals, bevor es zum großen Knall kommt.

      Ein Finale, wie ich es mir gewünscht habe, durch welches man vor Spannung beinahe hindurchgetrieben wird und das man, trotz der paar Extraseiten, nicht aus der Hand legen möchte, bis die letzte Seite umgeblättert wird. Ganz großes Kino, besser als viele Verfilmungen nach King und, ich muss es immer wieder erwähnen, so unheimlich dicht an der Vorlage, dass ich das nur feiern kann. Gerade die letzten beiden, mit einem bösen Augenzwinkern erzählten Seiten, oder auch die kleine Hommage an Stephen King’s Christine, zeigen wieder, mit welcher Leidenschaft und Liebe zum Detail das komplette Team hier bei der Sache war. Als King- und Horror-Fan mit einem Fable für Endzeitthemen bin ich jedenfalls sehr begeistert und werde dem Werk in einigen Jahren sicherlich nochmal ein Re-Read angedeihen lassen.

      Meine Wertung: 9/10

      Na wenn das mal kein würdiger Abschluss für eine solche „Auftragsarbeit“ war, dann weiß ich auch nicht. Hat Euch das Finale auch so abgeholt wie mich? Ich hab jetzt richtig Lust bekommen die TV-Filme mal wieder zu gucken, das Buch hab ich ja letztes Jahr erst gelesen. Seid Ihr auch so gespannt, ob es nach dem ganzen Hickhack um eine Neuverfilmung jetzt mit der CBS-Version als 10-Teiliger TV-Serie klappt? Könnte ein gutes Format für das umfangreiche Werk sein, wenn die Show hochwertig produziert wird…

      VG, God_W.
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    • God_W. schrieb:

      Marvel Boy schrieb:

      Tom schrieb:

      A Boy And His Dog
      Den Jungen mit Hund kenne ich glaube ich als verfilmung nicht, ich habe hier nur den Comic von Corben-
      Das war doch mit dem jungen Don Johnson in der Hauptrolle, wenn ich mich recht erinnere? Und diese gruseligen Clowns haben mich als Kind nächtelang verfolgt...
      Comic von Corben? Klingt spannend! Link?
      Genau mit einem gaaaaaaaaaaaaaanz jungem Don Johnson, ich glaub das war seine erste Filmrolle :) Am besten erinnere ich mich noch an den letzten Satz in der Geschichte, der haut dermassen rein :D

      Den Comic hab ich auch mal gelesen, ich glaub der war in Fortsetzungen im "Schwermetall". Kann mich aber kaum mehr dran erinnern, ist zu lange her ;)

      Und gratuliere, du hast es geschafft. jetzt muss ich mir doch tatsächlich die "The Stand" Comics zulegen. Ich wollts ja vermeiden, aber es hilft ja scheinbar nix :D


      Freunde des klassischen Swamp Thing, die sooooooooooo gerne schöne Neuausgaben hätten und von einem deutschen Omnibus träumen :D
    • Tom schrieb:

      God_W. schrieb:

      Marvel Boy schrieb:

      Tom schrieb:

      A Boy And His Dog
      Den Jungen mit Hund kenne ich glaube ich als verfilmung nicht, ich habe hier nur den Comic von Corben-
      Das war doch mit dem jungen Don Johnson in der Hauptrolle, wenn ich mich recht erinnere? Und diese gruseligen Clowns haben mich als Kind nächtelang verfolgt...Comic von Corben? Klingt spannend! Link?
      Genau mit einem gaaaaaaaaaaaaaanz jungem Don Johnson, ich glaub das war seine erste Filmrolle :) Am besten erinnere ich mich noch an den letzten Satz in der Geschichte, der haut dermassen rein :D
      Den Comic hab ich auch mal gelesen, ich glaub der war in Fortsetzungen im "Schwermetall". Kann mich aber kaum mehr dran erinnern, ist zu lange her ;)

      Und gratuliere, du hast es geschafft. jetzt muss ich mir doch tatsächlich die "The Stand" Comics zulegen. Ich wollts ja vermeiden, aber es hilft ja scheinbar nix :D
      :thumbup: Wobei ich mich jetzt an den letzten Satz nicht mehr erinnern kann.

      :D :D :D :thumbsup2:

      Zwei davon (Band 2+3) hätte ich noch als Limited Hardcover zum Coverpreis anzubieten. Hatte damals schon die standard HCs der beiden Bände, mir hat nur noch ein Band gefehlt, musste aber, weil schwer zu bekommen, dann ein Paket mit Band 1-3 in der limitierten Version kaufen...
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    • God_W. schrieb:

      Tom schrieb:

      God_W. schrieb:

      Marvel Boy schrieb:

      Tom schrieb:

      A Boy And His Dog
      Den Jungen mit Hund kenne ich glaube ich als verfilmung nicht, ich habe hier nur den Comic von Corben-
      Das war doch mit dem jungen Don Johnson in der Hauptrolle, wenn ich mich recht erinnere? Und diese gruseligen Clowns haben mich als Kind nächtelang verfolgt...Comic von Corben? Klingt spannend! Link?
      Genau mit einem gaaaaaaaaaaaaaanz jungem Don Johnson, ich glaub das war seine erste Filmrolle :) Am besten erinnere ich mich noch an den letzten Satz in der Geschichte, der haut dermassen rein :D Den Comic hab ich auch mal gelesen, ich glaub der war in Fortsetzungen im "Schwermetall". Kann mich aber kaum mehr dran erinnern, ist zu lange her ;)

      Und gratuliere, du hast es geschafft. jetzt muss ich mir doch tatsächlich die "The Stand" Comics zulegen. Ich wollts ja vermeiden, aber es hilft ja scheinbar nix :D
      :thumbup: Wobei ich mich jetzt an den letzten Satz nicht mehr erinnern kann.
      Vic wurde von dem Mädchen gefragt, ob er denn eigentlich wisse was Liebe ist und ganz zum Schluss der Geschichte fällt ihm die Frage wieder ein und er antwortet "Sicher weiss ich das. Ein Junge liebt seinen Hund" :D

      Den Gag versteht man aber nur richtig, wenn man die Geschichte kennt :D

      The Stand werde ich mir wohl als ganz normale SCs holen. Ich hab ehrlich gesagt keine Lust schon wieder nach bestimmten HC Bänden zu jagen. Das hatte ich letztes Jahr schon ein paar mal, mir reicht das vorläufig ;)


      Freunde des klassischen Swamp Thing, die sooooooooooo gerne schöne Neuausgaben hätten und von einem deutschen Omnibus träumen :D
    • Tom schrieb:



      The Stand werde ich mir wohl als ganz normale SCs holen. Ich hab ehrlich gesagt keine Lust schon wieder nach bestimmten HC Bänden zu jagen. Das hatte ich letztes Jahr schon ein paar mal, mir reicht das vorläufig ;)
      Bei der ein oder anderen Nummer haben die auch echt das schönste Cover (meine Meinung).
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    • Nach dem düsteren Ausflug zu Curse of the Spawn wieder zurück an der Hauptreihe…



      Titel: Spawn Origins Collection – Band 6

      Verlag: Panini (US: Image)

      Format: 340 Seiten im Hardcover Albenformat

      Inhalt: US-Hefte #63-75

      Autoren: Todd McFarlane; Brian Holguin

      Zeichner: Greg Capullo

      Klappentext bzw. Angaben des Verlags:
      1992 ließ der legendäre Autor und Zeichner Todd McFarlane seinen Kult-Antihelden Spawn auf die Welt los – danach war nichts mehr so wie zuvor.

      Al Simmons, ein Agent der Regierung, war von einem Kollegen getötet worden. Nachdem er in den Tiefen der Hölle wieder zum Leben erweckt worden war, kehrte er als Spawn-Krieger auf die Erde zurück und beschützte fortan die Obdachlosen in den dunklen Gassen New Yorks – immer auf der Suche nach Spuren seiner Vergangenheit. Allmählich lernte er, die außergewöhnlichen Kräfte zu bändigen, über die er nun verfügte, und gleichzeitig begann er zu begreifen, auf was er sich eingelassen hatte – und was er dafür aufgeben musste.

      In Spawn Origins 6 rechnet Spawn mit seinem alten Widersacher Jason Wynn ab, doch das ist nur der Auftakt einer Reise, die in die finstersten Winkel der New Yorker Gassen führt. Etwas stachelt die Obdachlosen gegeneinander auf, ein Irrer, ein Wahnsinniger, ein Freak. Und anschließend muss sich Spawn einer Bedrohung stellen, der nicht nur die Menschheit ein Dorn im Auge ist, sondern auch der Krieg zwischen Himmel und Hölle. Auch dieser Band enthält wieder exklusives Bonusmaterial und sämtliche Cover.



      Just my 2 cents:
      Band sechs der Origins Collection ist mit 340 Seiten wieder etwas stärker bestückt als die fünfte Runde und wartet mit einer großen Änderung im Spawn-Universum auf: Schöpfer Todd McFarlane übergibt das Autoren-Zepter an Brian Holguin, aber erst gegen Ende des erneut famos aufgemachten Bandes. Grandioses Doppel-Cover vom, über jeden Zweifel erhabenen, Greg Capullo, der der Serie weiterhin als Zeichner treu bleibt, massig Bonusseiten mit Covern, Tuschezeichnungen und dergleichen, sowie einige Leserbrief-Kommentare vom Toddster höchstpersönlich. Für alle, die sich an die „offiziell“ empfohlene Lesereihenfolge halten wollen habe ich meine Meinung zum Band wieder in passende Häppchen unterteilt und weise jeweils darauf hin, womit die Unterbrechung gefüllt werden sollte. Los geht’s…

      US-Heft #63-66
      Nachdem Spawn zum Finale des fünften Bandes in Heft #62 nach einer kurzen Begegnung mit Angela eine einschneidende Veränderung erfahren hat
      Spoiler anzeigen
      Sein Gesicht ist plötzlich wieder normal und ansehnlich!
      , fasst er den Plan Wanda wieder zurückzuerobern, was die Freundschaft mit Terry auf eine harte Probe stellt. (Wie es zwischenzeitlich mit Angela weitergeht wird in Curse of the Spawn #11 behandelt.) Zuvor will er aber für ihre Sicherheit sorgen, indem er Wynn ein für allemal klar macht, dass nicht mit ihm zu spaßen ist und es keinen Schutz für ihn gibt, sollte der Familie auch nur ein Haar gekrümmt wird.
      Dazu schlachtet sich Spawn mit Vorankündigung durch den kompletten Gebäudekomplex bis in Wynns Büro. Nur töten kann er diesen nicht, denn Wynn hat dafür gesorgt, dass Wanda, Cyan und Terry ausgelöscht werden, sollte ihm etwas zustoßen. Eine Patt-Situation also.

      Währenddessen ermitteln Sam und Twitch in den Gassen von Rat City und treffen endlich auf Cogliostro. Der altersweise Ex-Spawn weiht sie endlich in die Geheimnisse von Al Simmons ein und offenbart den beiden, dass ihre Schicksale eng miteinander verwoben seien und sie Spawn unterstützen müssen. Dem stehen die beiden erstmal mit einer gehörigen Portion Skepsis gegenüber.

      Spawn hat mittlerweile so viel Zeit auf Rache und blutiges Gemetzel verschwendet, dass sich sein alter Zustand wiederhergestellt hat und er die Rückeroberung von Wanda abschreiben kann. Dafür gibt’s es mal wieder die gefühlt hundertste Predigt von Cog mit gleichem Inhalt und auch das Heft, in dem Sam & Twitch von Cog eingeweiht werden ist zwar mit vielen Splash-Pages ikonisch gestaltet, kaut aber zum x-ten mal die gleiche Story durch. Klar, das hat den Neulesern von damals vermutlich den Einstieg extrem erleichtert und, dass die beiden Detektive jetzt endlich Zugang zu jeder Menge Infos bekommen ist echt wichtig und gut, aber als Leser von #1 an langweilt das zwischendrin schon ein wenig. Auch, wenn die Actionreiche „Spawn metzelt sich durch Wynns Spezialeinheit“-Folge für einiges entschädigt.

      Wir sind jetzt ungefähr beim Erscheinen des damaligen Kinofilms angekommen, was die Zusammenfassungs-Ausgabe mit Sam & Twitch erklärt, da der Film natürlich neue Leser anlocken sollte und man denen einen reibungslosen Einstieg schaffen wollte. Das versöhnt mich ein bisschen, täuscht aber nicht darüber hinweg, dass die Entwicklung des Hauptcharakters etwas auf der Stelle tritt. Auf jeden Fall kann man nach Heft #66 einen Break einlegen und passen zum Film erstmal die Hefte Curse of the Spawn #12-19 einschieben. Im Anschluss daran (weshalb auch immer) noch Curse of the Spawn #1-4. Dann geht’s mit der Origins Collection weiter…



      US-Hefte #67-70
      Sam & Twitch ermitteln in einem heftigen Fall häuslicher Gewalt während sich in Rat City böses zusammenbraut. Unverhofft gerät Spawn in den verwinkelten Gassen in einen Schusswechsel und wird – getötet!!! – Wie das? Naja, wie sich herausstellt hat der Himmel in einem kleinen Bereich der Gosse einen Außenposten und auf himmlischem Boden verlieren Höllenwesen ihre Kräfte und werden verwundbar. Jetzt, da der König und Wächter von Rat City ausgeschaltet ist dauert es nicht lange, bis zwei Gruppen bilden die, aufgehetzt von einem meisterhaften Manipulator, von dem wir schon länger nichts mehr gehört haben, um die Vorherrschaft in dem wertlosen gebiet kämpfen, und zwar ohne Rücksicht auf Verluste.

      Sam und Twitch, geleitet von Cogliostro, holen Spawn aus dem Himmelbereich heraus, damit er sich wieder regenerieren kann, doch es ist zu spät, um die blutige Straßenschlacht, die viele Opfer kosten sollte, noch aufzuhalten. Doch jetzt macht Spawn Jagd auf den skrupellosen, manipulativen Mistkerl, der das Desaster angerichtet hat.

      Zum Finale seines Runs bringt McFarlane doch noch die Geschichte eines von ihm eingeführten Nebencharakters zu Ende. Das ist löblich und hatte mich damals auch etwas gestört, dass der Mistkerl plötzlich nicht mehr aufgetaucht ist. Das macht die ganze Sache jetzt doch etwas schlüssiger, obwohl mir das Ende dieses Individuums doch zu abrupt kam. Aus dem Charakter hätte man mehr herausholen können.

      Jetzt ist prinzipiell keine Pause notwendig und es muss auch nichts zwischenrein gelesen werden. Der Cut ist nur symbolisch, da die Ära des Toddsters hier endet und der neue Mann am Füller (oder an der Schreibmaschine) Brian Holguin übernimmt das Steuer. Wobei ich mir fast sicher bin, dass Mr. McFarlane sich da ein Mitsprache- oder Vetorecht vorbehalten hat.



      US-Hefte #71-75
      Wie macht sich der Neue denn nun? Gut! Sehr gut sogar! Zumindest meiner bescheidenen Meinung nach. Man spürt direkt den Frischen Wind, der in die Serie gespült wird. Auch habe ich das Gefühl, dass er sich auf alte Tugenden von Spawn zurückbesinnt. Viele neue, abgedrehte Ideen fließen ein und bringen massig Abwechslung.

      Dieser Himmlisch Boden mitten in den Slums war vermutlich auch schon eine Idee von ihm , die er mit McFarlane noch zusammen erarbeitet hat, oder er nutzt das jetzt einfach ganz geschickt. Da gibt es jetzt Engel, die undercover unter den Pennern leben, bösartige Vampire, die für den Himmel arbeiten, Sam und Twitch bekommen wieder mehr und mehr Screentime. Alles Entwicklungen, die ungemein unterhaltsam und spaßig sind, und die ich sehr begrüße. Ordentlich brutal bleibt es auch, gerade als einer der Obdachlosen niedergestochen, zum Sterben zurückgelassen wird und dann aber mit einigen Tropfen von Spawns Nekroplasma in Berührung kommt. Als sich aus ihm und vielen Tonnen Müll schließlich ein riesiges, nahezu unbezwingbares Monster zusammensetzt, dass uns vor Augen hält, wie wir mit unserem Planeten umgehen und Al sich unversehens in einer paradiesischen Umgebung beim Hüter des Grünen wiederfindet, fühle ich mich schon beinahe wie beim überragenden Swamp Thing…

      Ja, was soll ich sagen? Viel Durchschnitt mit einigen, kleinen Highlights und einem Hoffnung machenden Finale. Ich glaube so langsam wurde es wirklich Zeit, dass der Staffelstab weitergereicht wurde, denn es war schon ein kleines „Im-Kreise-Drehen“, was der Toddster hier fabriziert hat. Dennoch war eine schön actionreiche Ausgabe dabei, und mit dem Ende des wurde auch noch ein spektakulärer, wenn auch ziemlich kurz geratener, Abschluss des Runs gefunden. Die ersten vier Hefte von Holguin sind bestimmt nicht perfekt, aber echt fun zu lesen und extrem kurzweilig. So sehe ich dem siebten Band doch mit großer Vorfreude entgegen.

      Meine Wertung: 6/10

      Mit einem Schnitt von 6,41 recht knapp an der 7 vorbei geschrammt, aber mehr war diesmal leider nicht drin. Holguin behält das Zepter ja ab jetzt sehr lange in der Hand, wie ist denn die Meinung der langjährigen Spawn-Fans zu seinem Schaffen? Gelingt es ihm wieder mehr frischen Wind rein zu bringen?

      VG, God_W.
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    • God_W. schrieb:

      Titel: Spawn Origins Collection – Band 6

      Verlag: Panini (US: Image)

      Format: 340 Seiten im Hardcover Albenformat

      Inhalt: US-Hefte #63-75

      Autoren: Todd McFarlane; Brian Holguin

      Zeichner: Greg Capullo
      Fantastische Capullo Zeichnungen. Zu der Zeit meines Erachtens etwas vom Besten, was es damals an Comiczeichnungen in der Superhelden (Antihelden) Welt gab! Mir gefiel damals besonders wie Capullo Spawn ohne Maske gezeichnet hat.

      :D

      :bampf: :bampf: :bampf:
    • Daredevil 333 schrieb:

      God_W. schrieb:

      Titel: Spawn Origins Collection – Band 6

      Verlag: Panini (US: Image)

      Format: 340 Seiten im Hardcover Albenformat

      Inhalt: US-Hefte #63-75

      Autoren: Todd McFarlane; Brian Holguin

      Zeichner: Greg Capullo
      Fantastische Capullo Zeichnungen. Zu der Zeit meines Erachtens etwas vom Besten, was es damals an Comiczeichnungen in der Superhelden (Antihelden) Welt gab! Mir gefiel damals besonders wie Capullo Spawn ohne Maske gezeichnet hat.
      :D

      :bampf: :bampf: :bampf:
      Das Artwork ist komplett grandios! Finds auch geil, wie Capullo seit Origins 5 diese Unschärfe-Effekte bei Rauch usw. einsetzt. Macht das ganze noch plastischer als eh schon. Die Dynamik in seinen Zeichnugnen ist auch überragend. Also auch ein durschnittliches Spawn-Heft kann man sich immer noch wegen der abgefahrenen Zeichnungen anschauen. :thumbsup2:
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    • Neu

      Finale bei Swampy…



      Titel: Swamp Thing: Teil 4 – Offenbarungen

      Verlag: Panini (US: DC Comics)

      Format: 212 Seiten im Softcover/Paperback

      Inhalt: The Saga of the Swamp Thing #43-45; Swamp Thing #46-50

      Autoren: Alan Moore

      Zeichner: Stephen Bissette, John Totleben, Stan Woch, Rick Veitch, Alfredo Alcala, Ron Randall

      Klappentext bzw. Angaben des Verlags:
      „Der Mann, der mich auf diesen dunklen Weg schickte, versprach mir Antworten… Aber die Antworten sind schwarz und unerträglich.“

      Swamp Thing sucht nach sich selbst, und der zynische Mystiker John Constantine führt den Sumpfmann in einen Irrgarten der Grausamkeit, in dessen Zentrum ein uraltes Böses lauert. Als diese Macht geweckt wird, müssen sich Swamp Thing, John Constantine, Deadman, der Phantom Stranger, Etrigan, der Spectre und alle Meiser des Okkulten gemeinsam einer Gefahr stellten, die das Licht des Himmels zu vernichten droht. Diese klassische Saga der legendären Comic-Meister Alan Moore, Stephen Bissette, John Totleben, Stan Woch, Rick Veitch, Ron Randall und Alfredo Alcala setzt die Evolution Swamp Thing fort, der von einem im Morast lebenden Monster zu einem mächtigen Elementar-Wesen heranwächst, dessen Potenzial über die Grenzen der Erde hinausreicht.

      Swamp Thing: Offenbarungen bietet eine Schatzkammer komplexer Horror-Geschichten, von dem meisterhaften Cross-Over mit der DC-Maxiserie Crisis on Infinite Earths über Swamp Things erste Begegnung mit seinen Brüdern vom Parlament der Bäume bis zu der spektakulären Auflösung der American Gothic-Storyline. Diese Geschichten haben die amerikanische Comic-Landschaft für immer verändert.

      Die in diesem Band versammelten Storys aus Alan Moores preisgekröntem Run als Autor der SWAMP THING-Serie stellen einen Höhepunkt in der Geschichte des grafischen Erzählens dar. Mit seinem einzigartigen Erzähltalent führte Alan Moore die von Autor Len Wein und Zeichner Berni Wrightson geschaffene Gestalt in den 80er Jahren zu neuen Höhen. Seine provokativen und innovativen Texte – kombiniert mit den meisterhaften Zeichnungen einiger der besten Künstler des Mediums – machen SWAMP THING zu einem der großen Comics des späten zwanzigsten Jahrhunderts. SWAMP THING: OFFENBARUNGEN präsentiert acht Hefte aus Alan Moores Run: SAGA OF SWAMP THINH 43-45 und SWAMP THING 46-50.



      Just my 2 cents:
      Scheinbar ist Finalwoche bei mir, denn nach The Stand am Sonntag und dem Toddster-Finale bei Spawn, am gestrigen Montag, steht heute wieder einen Abschied an. Traurig aber wahr, das Ende von Alan Moores Run am großen grünen Sumpfmonster neigt sich dem Ende zu, zumindest was deutsche Veröffentlichungen angeht. Material für zwei weitere Paperbacks hätte es theoretisch gegeben, aber es hat nicht sollen sein. Dafür liefert Panini hier mit 212 Seiten nochmal ein dickes Paket für alle Liebhaber des sensiblen Grünlings, und wer weiß, vielleicht kommt ja dieses Jahr, zum Start der TV-Serie, noch großes auf uns zu. Aber jetzt erfreuen wir uns erstmal an dem, was wir schon haben.

      Der mit acht Ausgaben prall gefüllte Paperback enthält kein Bonusmaterial und kann von den Storys her groß in zwei Abschnitte unterteilt werden. Zuerst kommen die drei Hefte aus The Saga of the Swamp Thing, die jeweils recht eigenständige Stories erzählen, bevor mit der titelgebenden Geschichte Offenbarungen ein großer, fünfteiliger Storybogen eingeleitet wird, der sich zu einem fulminanten Finale emporschraubt.

      Mit Fallobst startet der Band gleich wieder mit einem Knaller in dem, ganz typisch Moore, gleich ein ganzer Schwung an tollen Themen bearbeitet wird. Es geht um einen Althippie mit Grundkenntnissen in der Wissenschaft, der im Sumpf eine Knolle findet, und zwar eine, wie sie an Swampy wachsen. Zu Hause angekommen ist er gerade dabei die Frucht zu analysieren, als er Besuch von einem Freund bekommt, der ihn um schmerzstillende Drogen bittet, um seiner schwerkranken Frau den Abschied von der Welt zu erleichtern. Nach einigem Hin und Her gibt er ihm ein „Stück Swampy“ mit. Es dauert aber nicht lange, bis es erneut an der Tür klopft und ein früherer Bekannter, jetzt ekelhafter Mistkerl, vor der Tür steht und Drogen verlangt. Schlussendlich stiehlt er mehr oder weniger einen Teil der Wurzel.
      Die unterschiedlichen Auswirkungen auf die beiden Konsumenten und das Zusammenspiel zwischen Droge und Psyche wird im Rest der Handlung Thematisiert, genauso wie die Frage, ob sich der Althippie auch selbst einen Trip gönnt, oder doch lieber nicht. Wundervoll, wir hier mit Drogenkonsum, seinen möglichen Auswirkungen, aber auch Möglichkeiten gespielt wird. Die Frage der Sterbehilfe wird ebenso aufgegriffen wie der Ansatz, ob gewisse Drogen auf uns anders wirken, weil wir eine andere Einstellung oder Gesinnung haben. Schlussendlich bleibt noch die Frage, wie weit man sich seines eigenen, vermeintlich guten Charakters sicher sein kann. Schon mit der ersten Story beweist Moore wieder, dass er auf ein paar wenigen Seiten vielschichtigere Aspekte aus einer Story herausschälen kann, als Andere in einer ganzen Anthologie. Das sollte als Beispiel für die herausragende Qualität aller Stories genügen, den Rest werde ich ein wenig kürzer abhandeln.

      Beim Schwarze Mann handelt es sich um eine creepy Serienkiller-Story in der uns Moore eine Reise in die Abgründe der Seele beschert. Nebenbei wird Swampys Gefühlsleben genauer beleuchtet und auch Batman kommt kurz zur Stippvisite vorbei, bevor wir uns bei Geistertanz in ein abgelegenes Horrorhaus wagen, in dem es nicht nur echt gruselig und blutig zu geht, sondern auch der Genozid an den amerikanischen Ureinwohnern aufs Tablett gepackt wird.



      Jetzt startet die letzte große Story und ich freu mich riesig, dass mein Lieblingsegomane John Constantine eine zentrale Rolle spielen darf. Schon im dritten Band hatte der Trickster das Swamp Thing auf eine Odyssee zu den verschiedensten, aufkeimenden Schrecken geschickt. Jetzt wird klar, dass das lediglich zur Vorbereitung diente, quasi eine Art Training darstellte. Denn es gilt etwas weitaus größeres aufzuhalten, als nur einen Werwolf oder ein paar Vampire. Eine Multiversen umspannende Krise bahnt sich an, die Crisis on Infinity Earths, und ein Jahrhunderte alter Geheimbund, die Brujeria, wollen dieses Ereignis für sich nutzen um eine alles Vernichtende Entität zu erwecken. Manche glauben, es sei die Ewige Finsternis, andere wiederum erwarten die Rückkehr Satans, ich bevorzuge die Theorie vom alten Ben, der überzeugt ist die Erweckung Cthulhus stünde bevor. :blaugrins:
      Wie dem auch sei, dieser Bedrohung können sich Swamp Thing und Constantine nicht alleine stellen und versammeln nach und nach eine illustre (und abgedrehte) Truppe um sich, um das Ende aller Welten zu verhindern. Allerdings nicht bevor Constantine nicht ein altes Versprechen einlöst. Er hatte Swampy Antworten über seine Existenz, sein Dasein versprochen und die soll er jetzt bei seinen Artgenossen, dem Konzil der Bäume erhalten.

      Ein wahrer Rundumschlag, den Alan Moore in der Finalen Story dieses vierten und letzten Bandes ausführt. Ein Sammelsurium vor Kreativität sprühender Ideen, der ein Ende findet, das man schön als Abschluss stehen lassen kann, auch wenn ich mich natürlich über den Rest des Moore-Runs (und über ALLES WEITERE!) von Swampie extrem freuen würde. Ich wurde jedenfalls nicht enttäuscht und das famose Finale, dass ich erwartete auch bekommen. Einziger Mini-Kritikpunkt ist vielleicht, dass das Artwork bei den vorangegangenen Teilen, vor allem bei Band eins und zwei, etwas mehr wie aus einem Guss gewirkt hat und mir persönlich minimal besser gefallen hat. Liegt vielleicht an den vielen beteiligten Zeichnern? Aber wie gesagt, das ist Jammern auf ganz ganz hohem Niveau.

      Meine Wertung: 9/10

      Tja, das war’s. Aber wie heißt es so schön? Nach dem Swamp Thing ist vor dem Swamp Thing und Totgesagte leben länger usw. So wartet ja noch der One-Shot Die Toten Schlafen Nicht und dann geht’s irgendwann mit New 52 weiter. Apropos New 52: Hat da zufällig jemand eine Reihenfolge für mich, in der ich den Animal Man, Swamp Thing, die Justice League Dark und Constantine in der New 52 lesen sollte?

      VG, God_W.
      Ich freue mich über Besuch und Austausch in meinem Rezi-Thread:
      :guitar: Just my 2 cents :kette:



      :!: WE WANT SWAMP THING! MOORE KOMPLETT UND ALLES DAVOR! :!:
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      Also eine spezielle Reihenfolge bei den genannten Reihenfolge gibt es jetzt nicht wirklich sondern nur einige Überschneidungspunkte.

      Man kann sie auch unabhängig voneinander lesen selbst beim Crossover Tote Welt.

      Ich würde es dir so empfehlen...

      Animal Man #1-2
      Swamp Thing #1-2

      Tote Welt das Crossover hier ist das besondere das Animal Man #3 und Swamp Thing #3 die selbe Story aus der jeweils anderen Sichtweise erzählen. Und das Finale des Crossovers US: Animal Man #17 & Swamp Thing #17 ist in beiden Bänden doppelt abgedruckt.

      Während dieses Crossover taucht noch eine andere Figur und die Organisation auf für die er Arbeit, den ersten Band seiner Serie gehört ebenfalls zum Crossover. Und es ist Frankenstein



      Schöne skurrile Unterhaltung und die Serie hat auch gerade mal 2 Bände.

      Danach ist die Reihenfolge von Animal Man und Swamp Thing egal, ich würde dir empfehlen erstmal Animal Man #4-5 zu lesen und dann den Rest der Swamp Thing Serie.

      Tja Constantine und Justice League Dark ich weiß nicht ob ich dir das empfehlen kann, erstens weil der Constantine hier nicht viel mit der Figur die du kennengelernt hast gemein hat. Und auch wegen der Crossover zum einen Forever Evil, wofür du zum Verständnis noch Trinity War aus der Justice League Serie und das Hauptevent Forever Evil brauchst und sonderlich gut ist das aus meiner Sicht nicht. Und auch wenn später dort Swamp Thing und Animal Man auftauchen, lautet meine Empfehlung lass es einfach weg... #-**
      Der Spider-Man Komplett Lesemarathon (Leseliste, Teil 1 im Link) Und auf Seite 41, 46 [Post 909] & 78! :twip:
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      God_W. schrieb:

      Apropos New 52: Hat da zufällig jemand eine Reihenfolge für mich, in der ich den Animal Man, Swamp Thing, die Justice League Dark und Constantine in der New 52 lesen sollte?
      Schau mal in den DC Dark ReRead Thread von @LaLe

      Seine Reading Order:
      paninishop.de/forum/index.php?…ostID=1831882#post1831882

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von churchi ()

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      God_W. schrieb:

      Material für zwei weitere Paperbacks hätte es theoretisch gegeben
      Die habe ich mir in englisch besorgt ;-)) Grosse Trauer, dass die nicht mehr auf deutsch veröffentlicht wurden!! Aber wer weiss, vielleicht veröffentlicht Panini ja mal in einem Gross-Event alle wichtigen Swampie Sachen

      Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte

      kingbaloo schrieb:

      Ich sehe das ganz ganz anders als Kal-L. Gerade die Dark Schiene hat mir bei den New 52 extrem gut gefallen, v.a. Justice League Dark, Animal Man und Swamp Thing.
      Werde mich ganz bestimmt irgendwann auf die DARK- SCHIENE begeben. Swampie hat mir auf jeden Fall schon mal super gefallen. Und wenn da Constantine mitmischt wird's sicher auch interessant!

      :thumbup:

      :bampf: :bampf: :bampf:
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      Kal-L schrieb:

      Also eine spezielle Reihenfolge bei den genannten Reihenfolge gibt es jetzt nicht wirklich sondern nur einige Überschneidungspunkte.

      Man kann sie auch unabhängig voneinander lesen selbst beim Crossover Tote Welt.

      Ich würde es dir so empfehlen...

      Animal Man #1-2
      Swamp Thing #1-2

      Tote Welt das Crossover hier ist das besondere das Animal Man #3 und Swamp Thing #3 die selbe Story aus der jeweils anderen Sichtweise erzählen. Und das Finale des Crossovers US: Animal Man #17 & Swamp Thing #17 ist in beiden Bänden doppelt abgedruckt.

      Während dieses Crossover taucht noch eine andere Figur und die Organisation auf für die er Arbeit, den ersten Band seiner Serie gehört ebenfalls zum Crossover. Und es ist Frankenstein

      Schöne skurrile Unterhaltung und die Serie hat auch gerade mal 2 Bände.

      Danach ist die Reihenfolge von Animal Man und Swamp Thing egal, ich würde dir empfehlen erstmal Animal Man #4-5 zu lesen und dann den Rest der Swamp Thing Serie.

      Tja Constantine und Justice League Dark ich weiß nicht ob ich dir das empfehlen kann, erstens weil der Constantine hier nicht viel mit der Figur die du kennengelernt hast gemein hat. Und auch wegen der Crossover zum einen Forever Evil, wofür du zum Verständnis noch Trinity War aus der Justice League Serie und das Hauptevent Forever Evil brauchst und sonderlich gut ist das aus meiner Sicht nicht. Und auch wenn später dort Swamp Thing und Animal Man auftauchen, lautet meine Empfehlung lass es einfach weg... #-**

      kingbaloo schrieb:

      Ich sehe das ganz ganz anders als Kal-L. Gerade die Dark Schiene hat mir bei den New 52 extrem gut gefallen, v.a. Justice League Dark, Animal Man und Swamp Thing. Frankenstein war etwas gewöhnungsbedürftig. Aber I Vampire war 1a.
      Gerade wegen der ganzen unterschiedlichen Meinungen (nicht nur hier) will ich mir selbst ein Bild machen, interessiert mich ungemein! Werde mir zwar nicht das komplette Dark-Verse aus der New52 geben, aber hab doch vor die Wichtigsten Sachen mit einzubeziehen. Swampie #1 ist hier, #2 quasi bestellt, der Rest folgt demnächst nach und nach. Animal Man #1-5, Constantine #1-3 und die Justice League Dark #1-7 stehen ebenfalls bereits im Regal. Ob ich Superagent Frankenstein #1+2 sowie Ich, der Vampir #1-3 noch irgendwo günstig schießen kann werde ich mal schauen, im Zweifel muss es auch ohne gehen. Mehr soll es aber auf keinen Fall werden. Ich denke das reicht auch um sich ein recht gutes Bild zu machen.
      Ich freue mich über Besuch und Austausch in meinem Rezi-Thread:
      :guitar: Just my 2 cents :kette:



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      Ich würde hier auch noch mal ein dickes Votum für die JLD abgeben! Das hat mir alles extrem gut gefallen und ist neben Swampie eine der wenigen DC Reihen, die ich in meiner Sammlung behalten habe. Auch wenn Constantin hier etwas anders rüber kommt, so ist das m. E. noch alles auf einem sehr guten Niveau und mir hat es viel Spaß gemacht. Das werde ich sicher bei Zeiten noch einmal lesen! :ok: (wie sooo vieles.. :/ ;) )