Curse of the Spawn – Band 1

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    • Curse of the Spawn – Band 1

      Meine bescheidene Meinung zu der hammerharten Serie:



      Titel: Curse of the Spawn – Band 1

      Verlag: Panini (US: Image)

      Format: 348 Seiten im Hardcover Albenformat

      Inhalt: Spawn: Curse oft he Spawn US-Hefte #1-14

      Autoren: Alan McElroy

      Zeichner: Dwayne Turner

      Klappentext bzw. Angaben des Verlags:
      BLUT UND FINSTERNIS

      In der fernen Zukunft hat sich der Anti-Papst mit den Mächten der Finsternis verbündet. Armageddon steht kurz bevor, und keine Seele ist in diesem höllischen Morgen mehr sicher vor dem grinsenden Bösen! Da erhebt sich ein neuer Hellspawn, der allerdings von den Erinnerungen an sein früheres Leben gepeinigt wird. In der Gegenwart ermitteln derweil die Privatdetektive Sam & Twitch in einem der unglaublichsten und blutigsten Serienkiller-Fälle aller Zeiten. Außerdem werden die Herkunftsgeschichten der himmlischen, gnadenlosen Jägerin Angela und der psychopathischen Elitesoldatin und Mörderin von Al Simmons Jessica Priest enthüllt…

      Ein Fest für alle Fans des düsteren SPAWN-Universums von Todd McFarlane! Dieser Sammelband enthält vier Geschichten aus den US-Heften Spawn: Curse oft he Spawn 1-14, geschrieben von Alan McElroy (Drehbuchautor der Spawn-Verfilmung) und mit Artwork von Dwayne Turner (Spawn – The Undead).

      Just my 2 cents:
      Ja, es hat eine Weile gedauert, bis ich mit dem ersten Band von Curse of the Spawn durch war, was aber zum größten Teil daran liegt, dass ich versuche mich halbwegs an die Empfohlene Lesereihenfolge zu halten und deshalb auch schon einiges von Band sechs der Origins Collection sowie vom zweiten Curse of the Spawn Band gelesen habe. Jetzt habe ich mir das gute Stück aber komplett zu Gemüte geführt und werde ihn auch in der Reihenfolge besprechen, in der die Stories enthalten sind. Ich schreibe dann jeweils dazu, an welcher Stelle der Spawn-Hauptreihe man die Geschichten laut der „offiziellen“ Reihenfolge einschieben sollte. Gleich vorweg: Im Großen und Ganzen stehen die Geschichten für sich und es ist nicht absolut essenziell diese Reihenfolge einzuhalten, beim ein oder anderen Beitrag, wie zum Beispiel der Angela-Geschichte, ist es aber schöner, wenn man sich an die Zeitliche Abfolge hält.

      Der fette Band passt optisch perfekt zur Origins Collection, hat die gleiche Größe und Aufmachung des Buchrückens, allerdings ist das Hardcover diesmal komplett in schwarz gehalten, was zum düster-brutalen Inhalt passt und das Cover geht hier nicht auf der Rückseite weiter. Macht im Regal neben der Origins Collection aber einen guten Eindruck. Jetzt aber endlich zum Inhalt.



      Heft #1 – 4
      Interessanterweise wird die erste Geschichte des Bandes als letzte gelesen und zwar erst nach Curse of the Spawn #19, was bedeutet, dass auch die Hauptreihe erstmal bis nach Heft #66, in der Origins Collection Band sechs, gelesen werden will.

      Die Story spielt in einer finsteren, weit entfernten Zukunft. Inmitten des 1000-jährigen Krieges der Hölle auf Erden kämpfen die letzten Menschen ums nackte Überleben. Fürchterliche Höllengestalten wie Dämonen, fliegende Teufel und untote, schwer bewaffnete Nekrosoldaten machen Jagd auf die letzten Überlebenden, die im Untergrund kämpfen, oder sich einfach nur verstecken und versuchen irgendwie an Nahrung zu kommen. Herrscher über diese düstere, Terminator-ähnliche Zukunft ist der in Nu-Vatikan City sitzende Anti-Papst. Mit einem gehässigen Grinsen, das selbst dem Joker zu Ehre gereichen würde betrachtet er sein Werk und setzt zum letzten Schlag an.
      Inmitten dieser Apokalypse versucht eine Mutter ihr Kind, ihren kleinen Sohn zu beschützen. Sie werden vom Desiccator verfolgt, einem riesigen Monster halb Fleisch, halb Maschine mit unbändigem Hunger nach den Körpersäften der Menschen. Die Situation scheint hoffnungslos, als plötzlich ein neuer Hellspawn aus dem von Gebeinen übersäten Boden hervorbricht und den Kampf gegen die Monster und den Anti-Papst aufnimmt.

      Die Geschichte dieses Kampfes, der Herkunft des neuen Spawns und wie das alles mit der Mutter und ihrem Sohn zusammenhängt wird in den ersten vier Heften des Bandes erzählt. Das klingt gut, ist de Facto aber leider die schwächste der vier enthaltenen Geschichten, denn zum einen wirkt das Artwork zwar sehr aufwändig und ist auch echt düster und detailliert, wirkt stellenweise aber sehr unübersichtlich, was natürlich auch den vielen Grautönen der düsteren Gestaltung geschuldet ist. Andererseits erfordert das mehr Zeit sich mit den Zeichnungen zu beschäftigen, um wirklich genau zu erfassen, was da wo gerade passiert.
      Aber auch der Erzählfluss der Geschichte ist Autor Alan McElroy nicht sonderlich gut gelungen. Die spannenden Passagen werden immer wieder von teilweise echt schwafelig klingenden, pseudo-religiös angehauchten Texten unterbrochen, die am Anfang vielleicht noch ganz cool wirken, mit der Zeit aber echt ermüden.

      Also ein eher durchwachsener Einstand in Curse of the Spawn, was aber nicht ganz so schlimm ist, da man die Geschichte ja nicht als erstes liest, wenn man sich an die Reihenfolge hält.



      Heft #5 – 8
      Story Nummer zwei sollte eigentlich als erstes gelesen werden, nämlich nach Heft #61 der Hauptserie, enthalten in der Origins Collection – Band 5. Sooo wichtig ist es jetzt nicht die losgelöste Story genau zu diesem Zeitpunkt zu lesen, allerdings sollte man schon den zeitlichen Bereich erwischen, in dem Sam & Twitch als Privatdetektive unterwegs sind.

      Sam und Twitch werden von der Polizei zu einem Tatort gerufen, allerdings nicht um ihnen behilflich zu sein, sondern weil es sich bei dem Mordopfer um eine ihrer Klientinnen handelt. Sie ist bereits das vierte Opfer eines äußerst brutalen Serienkillers, der seinen Opfern die Augen entfernt, oder auch den Kopf mitnimmt um ihnen später die Augen zu entfernen. Beim Verlassen des Tatorts fährt Sam an einem Zebrastreifen beinahe die hübsche Gretchen Culver über den Haufen. Zum Glück kann er gerade noch rechtzeitig bremsen, denn Gretchen ist die Hauptdarstellerin des jetzt folgenden Martyriums, das ich zartbesaiteten und allen, die den Band selbst noch lesen möchten, gerne vorenthalten möchte.
      Spoiler anzeigen
      Die junge Blondine will sich in einem nahegelegenen Restaurant mit jemandem treffen, doch als sie das Diner betritt gleicht die Szenerie einem Schlachtfeld. Ein ganzer Haufen Leichen, überall Blut und mittendrin der irre Serienkiller, der gerade dabei ist die Augen seine Opfer einzusammeln. Natürlich flieht sie panisch aus dem Laden und läuft einem Streifenwagen vor die Motorhaube, der sie glatt über den Haufen fährt.
      Der Killer kann sich in dem Tumult unauffällig absetzen und die schwer verletzte wird on einen Krankenwagen verladen. Die Polizisten beschließen bei ihr zu bleiben, jedoch nicht aus schlechtem Gewissen oder gutem Willen. Wie sich herausstellt haben die beiden Cops einen Deal mit den Fahrern des Rettungswagens, und so wird auf dem Weg zum Krankenhaus ein kleiner Abstecher in eine Seitenstraße gemacht, wo die vier die bewusstlose Schönheit erstmal einer nach dem anderen vergewaltigen wollen.
      Mittendrin kommt Gretchen zu sich, versucht sich zu wehren, erwischte den Revolver aus dem Gurt des Polizisten und drückt ab. Seinem Partner, der hinter dem Krankenwagen gewartet hat, bis er an der Reihe ist schießt sie einige Finger ab und schreit wild um sich. Da schnappt sich der perverse Cop seinen Knüppel und prügelt auf die hilflose Frau ein bis sie keinen Mucks mehr von sich gibt.
      Irgendwie müssen die Perverslinge jetzt die Leiche loswerden und fahren an die Docks. Dort kennen sie einen großen, brutalen und etwas stumpfsinnigen Gewohnheitsverbrecher, der gerne mal Leichen, vorzugsweise hübsche Frauen, zerstückelt. Dort liefern sie das arme Ding ab und ziehen ihrer Wege, zum Fälschen von Berichten und so weiter.
      Als der Sabbernde, geile Riese seine Motorsäge anwirft kommt die Frau wieder zu sich. Sie ist also doch noch nicht tot! Was dem Schlächter beim Zerlegen nur noch mehr Freude bereitet…

      Die Säcke mit den Leichenstücken werden einige Zeit später von einem Obdachlosen aus dem Fluss gefischt und zu einer Art alter Voodoo-Hexe gebracht. Wenige Tage später ist eine erbarmungslose Rächerin in der Stadt unterwegs…


      Wow, das ist wirklich mit Abstand das abgründigste, härteste und brutalste Stück Comic, dass mir in der kompletten Spawn-Reihe bislang untergekommen ist. Vor allem der zu Beginn recht realistisch gewählte Ansatz macht die Brutalität und auch die seelische Grausamkeit nahezu unerträglich. Eine ultraharte Rache-Story vom Allerfeinsten und sicher das Glanzstück dieser Sammlung. Hat mich lange mit einem flauen Gefühl in der Magengrube verweilen lassen. Dazu ein wirklich gelungenes Artwork, scheinbar hat Dwayne Turner nur etwas gebraucht, um warm zu werden. Natürlich nicht direkt vergleichbar mit Greg Capullo in der Hauptserie, aber zu Curse passt dieser extrem düstere Stil einfach sehr gut.

      Weiter geht’s im nächsten Post…
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    • Heft #9 + 10 sowie 11
      Direkt im Anschluss folgen die Hefte neun und zehn, dann ein kleiner Break mit Sprung zur Hauptserie mit Heft #62, welches gleichzeitig das Finale des fünften Origins-Bandes darstellt, und dann wieder zurück zu Curse of the Spawn mit Heft #11, dem Abschluss der dritten von vier enthaltenen Geschichten.

      Auf den Inhalt der drei Hefte will ich jetzt gar so genau eingehen, lediglich so viel: Es dreht sich komplett um Angela und wer den Charakter schon in der Hauptserie so gerne als Gaststar gesehen hat wie ich, der wird auch hier seine helle Freude haben. Aufgetischt bekommen wir zuerst einmal die wirklich äußerst innovative und auch schöne Origin von Angela. Jetzt weiß ich auch, wie so ein Engel entsteht. Außerdem erwacht (oder kehrt zurück, oder taucht wieder auf, das wird nicht so ganz klar) ein wohl extrem gefährlicher Widersacher aller Engel. Was es genau mit dem auf sich hat bleibt ungewiss und wird hoffentlich im zweiten Curse-Band oder in der Hauptserie nochmal aufgegriffen.

      Wieder eine sehr gute Geschichte, die vor allem Angela-Fans zu fesseln weiß, aber nicht den extrem tiefen Einschlag der zweiten Story hinterlässt.



      Heft# 12-14
      Nach Angelas Origin Story geht es direkt mit der von Jessica Priest weiter, ohne, dass etwas aus der Hauptserie oder von sonstwo zwischen reingehört.

      Jessica Priest ist ja eine der Hauptantagonistinnen im alten Spawn-Kinofilm gewesen, der zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung des Bandes gerade in den Kinos anlief, weshalb es die Schauspielerin jetzt auch auf das Cover der ersten Ausgabe geschafft hat. Die Story selbst ist herrlich abgedreht, aber auch abgründig. Genau wie schon Michael Myers in Halloween ist die kleine Jess schon von klein auf böse. Ihre bösartigen Ausbrüche und deren Folgen von frühester Kindheit an, bis sie später, schon als Junge Dame, aus einer psychiatrischen Anstalt heraus von Wynn rekrutiert wird, miterleben zu dürfen hält für mich von schockierend über spaßig bis herrlich böse die komplette Bandbreite an Gefühlen bereit.

      Um das Paket abzurunden dürfen wir sie schließlich auch noch in Aktion erleben und bei zweien ihrer Einsätze begleiten. Mit wahnsinnigen Inzest-Wissenschaftlern, genetisch veränderten Monstern, Sklaven-Minen in abgelegenen Dschungelgebieten, viel nackter Haut und einem Höchstmaß an Fun-Splatter wird hier alles geboten, was das das Fan-Herz erfreut. Top Artwork und kurzweilig geschrieben ist das Finale des ersten Bandes von Curse of the Spawn sicher kein Meisterwerk, aber es macht ordentlich Laune.

      Bleibt zusammengefasst zu sagen, dass man sich schon vorab damit abfinden sollte, dass es hier keineswegs um Al Simmons und auch nur in wenigen Anklängen um einen Spawn im Allgemeinen geht. Allerdings wird die ganze Welt rund um die Hauptserie viel weiter und vielschichtiger. Die vier Geschichten haben mal mehr, mal weniger Bezug zu Spawn, bilden aber eine wirklich tolle Ergänzung zum gesamten Kosmos des Toddsters. Eine sehr mittelmäßige, zwei richtig gute und eine absolut herausragende Story machen das düster gestaltete Hardcover zu einem Pflichtkauf für Fans, die sich von der etwas schwächelnden ersten Story nicht abschrecken lassen.

      Meine Wertung: 7/10

      Wie hat Euch Curse of the Spawn gefallen? Welche der Stories fandet Ihr am fesselndsten? Habt Ihr vorab gewusst, dass der Band mit Spawn selbst nur am Rande etwas zu tun hat?

      VG, God_W.
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    • kingbaloo schrieb:

      Die Angela Story ist aber nicht identisch mit der Angela Miniserie oder?
      Nein, ist komplett "neues" Material von 1997 :D . Heißt ja auch nicht Angela, sondern Curse of the Spawn. ;)
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    • Also mich hat die Story damals nicht gepackt... Das geschreibsel kam mir zu möchtegern geschwollen und drum rum pallavert. Ich konnte damit nicht wirklich was anfangen.

      Allerdings: Die Zeichnungen, und die Stimmung die durch selbige rüber gebracht werden find ich absolut überragend. Deswegen behalt ich die beiden Bände auch. Da kann man einfach mal durchblättern und sich diese netten Gruselbildchen anschauen :)
      Immer wieder kann man da neue Details entdecken.

      Also Story Pfui - Artwork Hui
    • Nicky_Santoro schrieb:

      Also mich hat die Story damals nicht gepackt... Das geschreibsel kam mir zu möchtegern geschwollen und drum rum pallavert. Ich konnte damit nicht wirklich was anfangen.

      Allerdings: Die Zeichnungen, und die Stimmung die durch selbige rüber gebracht werden find ich absolut überragend. Deswegen behalt ich die beiden Bände auch. Da kann man einfach mal durchblättern und sich diese netten Gruselbildchen anschauen :)
      Immer wieder kann man da neue Details entdecken.

      Also Story Pfui - Artwork Hui
      Welche der vier Stories meinst Du? Bei der ersten der enthaltenen Geschichten hab ich das ja auch so empfunden. Wusstest Du damals vorab schon, das Spawn selbst praktisch nicht vorkommt?
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    • Ja irgendwie waren alle Stories nicht so der Knüller. Das Spawn als Al nicht vorkommt war mir bewusst. Ich bin schon mit der Erwartung ran gegangen tiefer in das Spawn Universum einzutauchen.

      Vielleicht muss ich dem ganzen auch einfach nochmal eine Chance geben. Aber wenn ich an dieses pseudo esotherische geschwaffel denke... oh man
    • Nicky_Santoro schrieb:

      Ja irgendwie waren alle Stories nicht so der Knüller. Das Spawn als Al nicht vorkommt war mir bewusst. Ich bin schon mit der Erwartung ran gegangen tiefer in das Spawn Universum einzutauchen.

      Vielleicht muss ich dem ganzen auch einfach nochmal eine Chance geben. Aber wenn ich an dieses pseudo esotherische geschwaffel denke... oh man
      Das fand ich jetzt echt nur bei der ersten Story störend. Naja, aber es kann ja auch nicht jeder das Gleiche mögen.
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    • kingbaloo schrieb:

      Die kann man aber losgelöst von der Haupthandlung lesen, oder? Oder muss man die zu irgendeinem Zeitpunkt einschieben, um sich nicht zu spoilern?
      Wenn Du Dir die Zeit nimmst und meine Rezi ausführlich liest erfährst Du's :wave: :blaugrins:
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