Star Trek

    • Terminator_T-101 schrieb:

      Heatwave schrieb:

      Aber ich sehe natürlich auch, dass eine weitere Zeitreise wohl sehr wahrscheinlich ist, damit es noch in die Continuity passt...
      ...oder die Serie spielt am Ende doch in einer "Kelvin-Timeline" ( :nnn: )
      Spoiler anzeigen
      denn so wie ich den Plan von "Captain Imperator" verstanden habe, liegt der Schlüssel zum gewinnen des Krieges darin Qo'noS zu zerstören oder zumindest unbewohnbar zu machen.

      Bin aber auch schon sehr auf den Cliffhanger gespannt. Ob es "nur" ein Cliffhanger wird, der andeuten wird, dass es in der 2. Staffel mit dem Krieg weitergehen wird oder wird es einer sein, der die Handlung in eine komplett andere Richtung führen wird. Zudem bin ich gespannt,
      Spoiler anzeigen
      ob man eventuell in der letzten Folgen auch den "echten" Lorca auf Qo'noS als Gefangenen finden wird.



      Spoiler anzeigen
      Lt. Produzenten soll es in den zweiten Staffel nicht mehr um den Krieg gehen, also muss man sich jetzt schon sehr anstrengen um das alles glaubhaft, vor allem nicht zu flott, abzuhandeln.
      Warum sollte es in der Kelvin Timeline spielen? Dort wurde Kronos ja erst durch Kahn zerstört? Und man sprach auch nicht vom kompletten vernichten des Planeten, sondern von Stilllegen strategisch wichtigen Punkten.
      Das Ausradieren des ganzen Planeten wäre dann doch schon sehr untypisch für die Sternenflotte...

      Stimpy schrieb:

      Ich auch nicht. Bin gespannt wie es mit Spacehitler weitergeht. Mal ganz ehrlich alles außer deren Ableben wäre einfach nur unpassend. Politisches Asyl :wacko: schon klar Burnham. Die hat doch was von den Sporen geraucht.
      Das mit dem politischen Asyl fand ich aber absolut nachvollziehbar. Das ist einfach pures Trek, hier wird einfach jeder Mensch gleich behandelt, egal ob wahnsinniger Anführer oder quasi vergewaltigtes Entführungsopfer. Siehe Tyler. Das mag jetzt nicht jeden "Auge um Auge" Fan freuen, ist aber nun einmal Star Trek.
      Warum Burnham so handelt, wurde ja auch gut erklärt. Klug war die Entscheidung dafür nicht, sie "herüberzuretten", da besteht kein Zweifel.
    • El Duderino schrieb:

      Spoiler anzeigen
      Lt. Produzenten soll es in den zweiten Staffel nicht mehr um den Krieg gehen, also muss man sich jetzt schon sehr anstrengen um das alles glaubhaft, vor allem nicht zu flott, abzuhandeln.
      Warum sollte es in der Kelvin Timeline spielen? Dort wurde Kronos ja erst durch Kahn zerstört?


      1. Ich meinte jetzt nicht speziell die Kevin-Timeline, sondern ich meinte "in der Kelvin-Timeline oder in irgendeiner anderen alternativen Realität".
      2. Wann hat bitteschön Khan Qo'noS zerstört? Er hat auf dem Planeten lediglich ein paar Klingonen aufgemischt, aber den Planeten doch nicht zerstört. Zudem spielt Discovery im Jahr 2256 und die Ereignisse in Into Darkness finden auch erst 3 Jahre später im Jahr 2259.

      Spoiler anzeigen
      Und man sprach auch nicht vom kompletten vernichten des Planeten, sondern von Stilllegen strategisch wichtigen Punkten.
      Das Ausradieren des ganzen Planeten wäre dann doch schon sehr untypisch für die Sternenflotte...


      Spoiler anzeigen
      Das mit dem "Stilllegen strategisch wichtigen Punkten" sagte die Kaiserin lediglich Burnham, weil sie dachte, die Wahrheit könne sie nicht ertragen. Wie man die Klingonen wirklich in die Klingonen in die Knie zwingen könne, sagte sie dann später privat Sarek. Was genau sie vorgeschlagen hatte, wurde ja nicht genau gesagt, habe da ja nur spekuliert. Was aber gesagt wurde war:

      Kaiserin: "Um die Klingonen entgültig in die Knie zu zwingen sind schon extremere Mittel notwendig."
      Sarek: "Die Föderation würde nie zu Mitteln greifen, wie das terranische Imperium sie anwendet."
      Kaiserin: "Sie stehen kurz vor der Auslöschung. Wäre es da nicht logisch alles zu tun, was in ihrer Macht steht, um ihres gleichen noch zu retten?"

      Und später übermittelte Sarek der Admirälin dann die Antwort der Sternenflotte.

      Sarek: "Der Föderationsrat stimmt dem Plan der Kaiserin zu."

      So wie sich das für mich also anhört, ist dies also ein Plan, der eigentlich gegen die Vorschriften der Föderation verstoßen könnte.
    • Das mit Kahn hab ich verwechselt. War Praxis, nicht Kronos. War in der Prequel Comic Miniserie zu lesen zu Into Darkness. Quasi wurde dort vorgenommen, was man im sechsten Kinofilm gesehen hat. Praxis explodiert und das klingonische Reich wird dadurch destabilisiert.

      Spoiler anzeigen
      Natürlich ist sich die Föderation bewusst, wenn sie die Kaiserin einsetzen, dass nicht alles nach Föderationsregeln ablaufen wird, aber das nimmt sie wohl in Kauf, in Anbetracht dessen, was am Spiel steht. Das ist ja gerade das interessante an Disco: Ständig bewegen sich die Figuren in Grauzonen.

      Was genau die Kaisern vorhat, werden wir ja erst sehen. Man darf gespannt sein aufs Finale. :D

      3 Punkte, die mir aber in der aktuellen Episode weiterhin auf den Magen schlagen:

      1. So nebenbei wird erklärt, der echte Lorca hätte im Spiegeluniversum keine Chance. Auch wenn ich weiterhin nicht so recht dran glaube, dass man Isaacs zum letzten mal gesehen hat, wirkt man das irgendwie zu lasch, als Erklärung. Genauso wie man bisher noch nicht gesehen hat, wie sein Spiegelgegenstück sich in der Föderation machte. Das wurde bisher komplett unterschlagen.
      Genauso wie, dass die Spiegel Disco einfach zerstört wurde. Hier wurde bisher eine Unmenge an Potential einfach in Nebensätzen verschleudert.

      2. Wir basteln mal schnell einen Planeten voller Sporen...

      3. Die Kriegs Storyline soll nächste Folge schon abgehandelt werden? Das erscheint mir etwas zu überhastet, immerhin wurde diese auch in der zweiten Staffelhälfte sträflich vernachlässigt. Auch wenn natürlich im Hintergrund immer der Krieg Auslöser aller Handlungen war.

      Was ich nur nicht will: Noch einen Zeitsprung. Die Disco ist in der Staffel eh schon sehr viel herumgesprungen, zwischen Dimensionen und sonstigen Mega Entfernungen durch Raum und Zeit...da braucht es nicht noch so ein plumbes Story Device.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von El Duderino ()

    • El Duderino schrieb:

      Terminator_T-101 schrieb:

      Heatwave schrieb:

      Aber ich sehe natürlich auch, dass eine weitere Zeitreise wohl sehr wahrscheinlich ist, damit es noch in die Continuity passt...
      ...oder die Serie spielt am Ende doch in einer "Kelvin-Timeline" ( :nnn: )
      Spoiler anzeigen
      denn so wie ich den Plan von "Captain Imperator" verstanden habe, liegt der Schlüssel zum gewinnen des Krieges darin Qo'noS zu zerstören oder zumindest unbewohnbar zu machen.
      Bin aber auch schon sehr auf den Cliffhanger gespannt. Ob es "nur" ein Cliffhanger wird, der andeuten wird, dass es in der 2. Staffel mit dem Krieg weitergehen wird oder wird es einer sein, der die Handlung in eine komplett andere Richtung führen wird. Zudem bin ich gespannt,
      Spoiler anzeigen
      ob man eventuell in der letzten Folgen auch den "echten" Lorca auf Qo'noS als Gefangenen finden wird.

      Spoiler anzeigen
      Lt. Produzenten soll es in den zweiten Staffel nicht mehr um den Krieg gehen, also muss man sich jetzt schon sehr anstrengen um das alles glaubhaft, vor allem nicht zu flott, abzuhandeln.
      Warum sollte es in der Kelvin Timeline spielen? Dort wurde Kronos ja erst durch Kahn zerstört? Und man sprach auch nicht vom kompletten vernichten des Planeten, sondern von Stilllegen strategisch wichtigen Punkten.
      Das Ausradieren des ganzen Planeten wäre dann doch schon sehr untypisch für die Sternenflotte...

      Stimpy schrieb:

      Ich auch nicht. Bin gespannt wie es mit Spacehitler weitergeht. Mal ganz ehrlich alles außer deren Ableben wäre einfach nur unpassend. Politisches Asyl :wacko: schon klar Burnham. Die hat doch was von den Sporen geraucht.
      Das mit dem politischen Asyl fand ich aber absolut nachvollziehbar. Das ist einfach pures Trek, hier wird einfach jeder Mensch gleich behandelt, egal ob wahnsinniger Anführer oder quasi vergewaltigtes Entführungsopfer. Siehe Tyler. Das mag jetzt nicht jeden "Auge um Auge" Fan freuen, ist aber nun einmal Star Trek.Warum Burnham so handelt, wurde ja auch gut erklärt. Klug war die Entscheidung dafür nicht, sie "herüberzuretten", da besteht kein Zweifel.

      Ich bin kein Trekkie von daher war mir nicht klar das dieses Verhalten typisch ist. Hätte jetzt gedacht das Spacehitler bei Kirk oder Picard eher einer Transporterfehlfunktion zum Opfer gefallen wäre.

      Das Burnham sie rettet hat mich nicht gestört denn das ist aus deren Sicht nachvollziehbar, aber das sie dann mit politischen Asyl anfängt fand ich etwas seltsam.
    • Politisches Asyl hin, politisches Asyl her, bisher wissen davon nur eine Hand voll Leute und die von der Führungsebene stehen ziemlich unter Druck. Da wird dann vielleicht eher mal emotional gehandelt als nach den Richtlinien und man muss ja auch mal sagen dass Lorca, der ja eigentlich ähnlich war unwissentlich von der Föderation auch den Krieg zum positiven für sie beeinflusst hat, es wurde ja gesagt dass dank der Discovery der Krieg schon ziemlich entschieden war, als die weg waren hat sich das Blatt gewendet, nun muss halt wieder so eine Figur das richten. :D
      PaFo-Film-Run! Aktuell:

      Auf den Spuren des Marsupilami


      Nur Nulpen machen nicht mit!
    • Noch mal zum Krieg gegen die Klingonen und das sie
      Spoiler anzeigen
      innerhalb von 9 Monaten im Stande waren, ihr Territorium soweit in den Föderationsraum zu verlagern:

      Habe gestern die TOS Folge "Morgen ist gestern" gesehen. Darin sagte Kirk, das die Sternenflotte nur 12 Schiffe insgesamt besitzen würde zu jener Zeit. Jetzt habe ich mir überlegt, wenn dies so in Discovery übernommen wurde, dass die Sternenflotte hier auch nur in etwa so wenige Schiffe hat, und seien es auch nur ein paar mehr, vielleicht 50 Schiffe, dann wäre es ja nicht mehr so unplausibel, dass die Klingonen innerhalb von nur 9 Monaten die Föderation besiegen konnte.
      Ich ging nämlich immer davon aus, dass das die Sternenflotte im 23. Jahrhundert auch schon eine große Flotte gehabt hätte. In der DS9 Folge "Sieg oder Niederlage?" greifen alleine rund 600 Sternenflotte Schiffe das Dominion an und das ist mit Sicherheit nicht die ganze Flotte, die die Sternenflotte da eingesetzt hat. Ich ging also davon aus, dass die Sternenflotte Mitte des 23. Jahrundert schon gute 400-500 Schiffe (die Anzahl nur auf das aktuelle Jahr 2256 gerechnet) besitzen würde.
      Wie ich darauf komme? Nun, wegen den Seriennummer an den Schiffen. In Enterprise hatte das allererste Warp 5 Forschungsschiff ja die Kennung NX-01, das zweite dann NX-02 und Voyager hat ja bis dato (soweit ich bislang weiß) die hächste Kennung mit NCC-74656. Wenn die Nummerierungen also Fortlaufend sind, dann müsste die Sternenflotte also zwischen den Jahren 2151-2371 also insgesamt 74646 Schiffe gebaut haben. Wenn man davon ausgeht, müsste also die Sternenflotte schon im 23. Jahrhundert tausende von Schiffen gebaut haben.
    • Aus Memory Alpha: "Die genaue Anzahl der Raumschiffe ist unbekannt und es lassen sich nur obere und untere Grenze abschätzen. Während des Dominion-Krieges kamen mehrere Flotten zu einigen Hundert Einheiten vor, was insgesamt mehrere Tausend Raumschiffe ergibt. Auch sprechen die Registriernummern der Sternenflottenraumschiffe dafür, dass im Laufe der 200 Jahre seit der Gründung mehr als 70.000 Raumschiffe in Dienst gestellt wurden. Andererseits sprechen die Aussagen zur Schlacht von Wolf 359, dass der Verlust von 39 Raumschiffen erst in einem Jahr ausgeglichen werden kann, und die Aussage zu der 2800 Einheiten starken Invasionsflotte des Dominion, dass sie damit die Sternenflotte überrollen könnten, eher für eine Flotte in der Größenordnung maximal einiger hundert Raumschiffe."

      So genau kann das wohl niemand sagen, aber wenn es unter Kirk tatsächlich nur 12 Schiffe gab...dann ist dieses "ihr seid das einzige Schiff in Reichweite!!!" ja nicht mehr so bescheuert. :D
    • El Duderino schrieb:

      Aus Memory Alpha: "Die genaue Anzahl der Raumschiffe ist unbekannt und es lassen sich nur obere und untere Grenze abschätzen. Während des Dominion-Krieges kamen mehrere Flotten zu einigen Hundert Einheiten vor, was insgesamt mehrere Tausend Raumschiffe ergibt. Auch sprechen die Registriernummern der Sternenflottenraumschiffe dafür, dass im Laufe der 200 Jahre seit der Gründung mehr als 70.000 Raumschiffe in Dienst gestellt wurden. Andererseits sprechen die Aussagen zur Schlacht von Wolf 359, dass der Verlust von 39 Raumschiffen erst in einem Jahr ausgeglichen werden kann, und die Aussage zu der 2800 Einheiten starken Invasionsflotte des Dominion, dass sie damit die Sternenflotte überrollen könnten, eher für eine Flotte in der Größenordnung maximal einiger hundert Raumschiffe."

      So genau kann das wohl niemand sagen, aber wenn es unter Kirk tatsächlich nur 12 Schiffe gab...dann ist dieses "ihr seid das einzige Schiff in Reichweite!!!" ja nicht mehr so bescheuert. :D
      Ja, schon klar, dass es da immer mal wieder einige Widersprüche gibt. Die einzelnen Details mussten ja erst alle entwickelt werden. So gab es in der 4. TOS Folge "Kirk:2=?" noch keine Shuttles, sodass man Sulu und Co. per Shuttle von dem Planeten holen konnte und musste sich da dann noch auf den Transporter verlassen. Das erste Shuttle in Star Trek sah man dann erst ein paar Folgen später in "Notlandung der Galileo 7", der 13. Folge. Oder im ersten Piloten (der ja offizell zum Kanon dazu gezählt wird), hoeß es ja, dass die Menschen erst seit ein paar Jahren dazu in der Lage wäre mit Lichtgeschwindigkeit zu reisen. Erst viel später, in der 2. Folge der 2. Staffel, wurde Cochranes erste Warpflug der Menschheit auf das Jahr 2063 datiert, also rund 200 Jahre bevor die Folge "Der Käfig" spielt.

      Das es da also auch Diskrepanzen bei der Anzahl beim Bau von Raumschiffen gibt, war mir schon klar.
    • Neu

      puh...
      Spoiler anzeigen

      • ich bin enttäuscht. die allerletzte sequenz war nett, hat aber niemandem etwas gebracht. reiner fanservice.
      • die sternenflotte hat sich am rande der zerstörung für ihre ideale entschieden...finde ich schwach und ist unglaubhaft. immerhin bekommen alle ihren orden. das war ein schöner und serientypischer moment. die rede von michael war anstrengend. und da hat echt niemand rachegedanken und nun schlucken alle einfach ihre "fastauslöschung" und niemand wird jemals wieder drüber quatschen? unsinn.
      • neuer captain? mir egal.
      • Philippa? mir egal.
      • die klingonen haben eine neue chefin und verzichten auf die zerstörung weil da jemand den finger am trigger hat? unsinn. gibts da keine sniper?
      • die szenen auf Qo'noS sehen mal mega billig aus. im freundeskreis nennen wir sowas "buschfolge". selbst die klassische höhle war zu sehen.
      • tilly auf drogen war nett, ist aber nicht genutzt worden.
      • das ende der beziehung von michael und ash war einfallslos. hoffentlich hat er später mehr zu tun.
      wann kommt eigentlich die 2. staffel?

      gruß
      andi
    • Neu

      Also ich fand das Ende der Staffel ganz gut und spitzen Cliffhanger. Freue mich auf Staffel 2.

      Spoiler anzeigen
      Klar, der Krieg mit den Klingonen war etwas zu einfach gelöst, hatte aber recht damit, dass Phillipas Plan war, Qo'noS komplett zu zerstören. Das die Föderation hier ihre Werte "verraten" hatte, könnte man vielleicht damit erklären, dass die Sternenflotte bislang noch nicht soviele Richtline, bzw. die Werte hatte, wie man sie aus dem 24. Jahrhundert kannte und diese noch immer in der Entwicklungsphase steckten. Immerhin war ja die TOS Zeit unter Kirk auch meist immer von "Cowboy-Diplomatie" geprägt, wo man erst schoss und dann erst Fragen stellte.
      Lorca war alos nicht auf dem Planeten der Klingonen. Dann ist er wohl wirklich mausetot. Fände ich wirklich recht schade, wenn wir nun wirklich keinen der beiden wiedersehen würde.

      Und der Cliffhanger am Ende fand ich mega geil. Als die Registriernummer "NCC-17.." auf dem Bildschirm, auftauchte, dachte ich mir schon, dass man nun auf die Enterprise treffen würde. Und was heißt hier Fanservice? Ich gehe mal stark davon aus, dass man die Enterprise nicht nur einfach so nur für die Fans aus der Mottenkiste geholt hat, sondern das es da in Staffel 2 genau an dieser Stelle (oder etwas später) weitergehen wird und die 2. Staffel sich um die Enterprise unter Captain Pike drehen wird. Wurde ja auch mal angedeutet, dass man von Staffel zu Staffel bei DIscovery in einen anderen Zeitrahmen der Star Trek Geschichte springen könnte und man so Figuren aus TOS, TNG, DS9, VOY oder ENT wiedersehen könnte. :thumbsup:
    • Neu

      Mir gefiel die Folge ebenfalls gut, wirklich überhastet fand ich allerdings auch
      Spoiler anzeigen
      die Auflösung, da hätten ein, zwei Folgen mehr dem Finale gut getan, das war auch für mich die einzige wirklich schwache Szene, als L'Rell die Klingonen so ohne Probleme übezeugt...
      Ansonsten gabs für mich viele Highlights, die Auflösung der Burnham/ Tyler Story, Tilly auf Droge und gegenüber der Kaiserin, die Orioner, wie man sie kennt, überhaupt fand ich die Szenen auf Qonos sehr klassisch, es wird auch geklärt, warum die Föderation der Kaiserin das Kommando gibt, keiner der restlichen Crew hätte das durchgezogen, fands dann auch sehr schön, dass man am Ende die Starfleet Ideale hochhält, schöne Abschlussszenen auf der Erde und dann das Treffen mit der Enterprise... Hätte für mich auch als Ende der Serie gut funktioniert.
      Einerseits finde ich es gut, dass man tatsächlich auf die Zeitreise als Deus Ex Machina verzichtet hat, hatte aber insgeheim gehofft, dass man dadurch noch den Doc und Lorca irgendwie zurückholen kann. ;( Stamets kam mir für eine Hauptfigur ein bisschen zu kurz, bin dann gespannt, wer der neue Captain wird, hätte inzwischen nichts mehr dagegen gehabt, wenn Saru übernimmt, wäre auch mal schön, ein Alien als Captain zu haben... Und die Kaiserin werden wir sicherlich auch wiedersehen, ist sicherlich eine interessante Gegenspielerin für Burnham und Co.


      Wenn ich jetzt die Staffel im Gesamten betrachtet bin ich weiterhin begeistert, beste 1. Staffel einer Star Trek Serie überhaupt, auch wenn die letzten zwei Folgen etwas schwächer waren, als die im Spiegeluniversum... Überraschenderweise ist mir inzwischen die ganze Crew ans Herz gewachsen, hab da jetzt keinen, der mich nervt oder den ich langweilig finde und selbst die Brückencrew will ich nicht missen, hoffe sie nehmen sich für die in der nächsten Staffel etwas mehr Zeit, da gibt es massig ungenutztes Potential:
      "Defying gravity, together..."
    • Neu

      Ich denke, die ganze Crew der Discovery wurde geehrt, halt auch für die Kriegszeit, was ja bspw. auch die Zeit im Spiegeluniversum beinhaltet, nicht nur für das Beenden des Krieges... Gerade posthum werden Soldaten ja auch heutzutage besonders geehrt... Und da gerade sein Ehemann als einer der führenden Köpfe auf der Bühne steht, übergibt man dann halt diese Ehrung auch bei der großen Zeremonie...
      "Defying gravity, together..."
    • Neu

      So im Großen und Ganzen, empfand ich die 1. Staffel Discovery als die bisher stärkste aller Star Trek Erststaffeln. Bei den anderen gibt es zu viele Füllerepisoden.

      Auch die Erzählweise staffelübergreifend, gespickt mit wenig monster of the week Folgen, gefällt mir ausgesprochen gut.

      Klar kann man das ein oder andere kritisieren, kommt wohl auch viel auf den persönlichen Geschmack an.
      ST ist aber im Jetzt angekommen, eine Erzählweise wie bei TNG würde heute wohl nicht mehr funktionieren.

      - Saru ist mein persönlicher Favorit, gefolgt von Stamets
      Spoiler anzeigen
      - Der Cliffhanger mit der Enterprise, lies mich selig grinsen, dazu die Melodie - top!
      | {\___/}
      | (o)v(o)
      | \´´ ``/
      |=m==m=

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von KoollooK ()