jensens Filmthread

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    • Nur weil er nicht für Hollywood gearbeitet hat, ist man ja nicht gleich im Ruhestand, bei 20 Folgen einer Serie Regie zu führen (von 2013-2015) , würde ich schon Arbeit nennen.

      Aber so ist es halt mit Überschriften und Artikeln, jeder nimmt sich dass was er daraus braucht.

      Bubi schrieb:

      @ JoeKerr: Jetzt mal Butter bei die Fische - das war doch wahrscheinlich mit Abstand Dein schlechtester Post im Forum, oder nicht?
      "If you can't dazzle them with brilliance, baffle them with bullshit." W.C.Fields
    • majorcrampas schrieb:

      Terminator_T-101 schrieb:

      Mein erster war "Goldeneye".
      Meiner auch und bis heute liebe ich den Streifen. Da stimmt fast alles, Brosnan passte in der Zeit wie die Faust auf´s Agenten-Auge.
      War ja auch der einzige wirklich gute Brosnan Bond Film. Sean Bean hat mir auch als böser 006 sehr gut gefallen.

      Mathew schrieb:

      DSdml-auch mein erster, aber im Fernsehen.
      Was mein erste Bond Film überhaupt war, das weiß ich gar nicht mehr so recht. Meine Mutter hatte die Filme auch gerne geguckt und hatte da auch schon einige auf Video 2000 aufgenommen. War aber definitiv ein Roger Moore Film (ich tippe mal auf "Der Mann mit dem goldenen Colt" oder "Moonraker"), den ich als aller erstes gesehen habe, weil ich noch defintiv weiß, wie meiner Mutter mir mal sagte, dass es vor Moore noch einen anderen Bond Darsteller gab (Lazenby nicht mitgezählt). :D
    • Den Nachfolger, "Der Morgen stirbt nie", fand ich auch noch ganz gut - aber nicht so gut wie "Golden Eye". Danach ging es dann steil bergab, wobei man "Die Welt ist nicht genug" zumindest noch dezente Unterhaltungsqualitäten andichten kann (Story? Nee...aber halt "Bond"), aber "Stirb an einem anderen Tag"...das war die fleischgewordene auf Hype getrimmte Bond-Hysterie, die vor allen Schauwerten alles an Erfolgsrezepten über Bord gekippt hat, die bis dato verwendet wurden. Seitdem bin ich mit den Filmen nicht mehr ganz so warm geworden, auch das von vielen gelobte "Casino Royale" hat mich nicht vom Hocker gehauen. "Ein Quantum Trost" war dann eher ebenfalls zu viel gehypter Hochglanz (...und damit ersetzte ich die "Agentensucht" mit "Mission Impossible 4"), bis "Skyfall" dann glücklicherweise einen etwas anderen und für mich versöhnlichen Weg ging. "Spectre" war dann wieder maximal passabel.
    • majorcrampas schrieb:

      Den Nachfolger, "Der Morgen stirbt nie", fand ich auch noch ganz gut - aber nicht so gut wie "Golden Eye". Danach ging es dann steil bergab, wobei man "Die Welt ist nicht genug" zumindest noch dezente Unterhaltungsqualitäten andichten kann (Story? Nee...aber halt "Bond"), aber "Stirb an einem anderen Tag"...das war die fleischgewordene auf Hype getrimmte Bond-Hysterie, die vor allen Schauwerten alles an Erfolgsrezepten über Bord gekippt hat, die bis dato verwendet wurden. Seitdem bin ich mit den Filmen nicht mehr ganz so warm geworden, auch das von vielen gelobte "Casino Royale" hat mich nicht vom Hocker gehauen. "Ein Quantum Trost" war dann eher ebenfalls zu viel gehypter Hochglanz (...und damit ersetzte ich die "Agentensucht" mit "Mission Impossible 4"), bis "Skyfall" dann glücklicherweise einen etwas anderen und für mich versöhnlichen Weg ging. "Spectre" war dann wieder maximal passabel.
      Skyfall ist für mich der bislang beste Craig Bond Film und zählt sicherlich auch zu meinen Top 5 Bonds bislang.
    • Bei "Casino Royale" kann ich das vielleicht in Ansätzen noch verstehen, aber "Quantum" ist für mich mit Abstand, selbst noch nach "Die Another Day", der schlechteste Bond ever. Selbst die Bond-Zutaten, z.B. die Mädels und der Bösewicht, waren aufgesetzte Griffe ins Plumpsklo (die Kurylenko...buärks). Action ja, Story nicht vorhanden, dagegen waren die mit Timothy Dalton fast schon Literaturnobelpreis-verdächtig. Aber es gilt natürlich wie immer, dass die Kunst im Auge des Betrachters liegt. Es soll ja auch Leute geben, die an Zahnwurzelbehandlungen ihre Freude haben. :fertig:
    • Ich hatte es, "Quantum" bezüglich, immer ein wenig darauf geschoben, dass es einer der wenigen Bonds ist, die ich eben nicht im Kino gesehen habe. Zuhause wirkt das meistens nicht ganz so, außer halt die etwas älteren Vertreter mit Connery und Moore, die ich ja auch "nur" in Fernsehgröße kenne. Vielleicht bin ich aber einfach nur verbohrt und sollte doch endlich mal wieder, wie Damian, alle durchkucken. Allerdings habe ich schon ein wenig Bedenken, dass ich den alten Stoff auf einmal "nur" noch romantisch finde...
    • James Bond Marathon: Moonraker



      Mit dem tu ich mich ein bissle schwer. Zum einen ist die Handlung selbst für einen Bondfilm zu bescheuert. Zum anderen kippen hier die Comdyelemente zu häufig ins alberne. Dort, wo man im Vorgänger noch die richtige Pace hatte, hat man sie hier nicht mehr. Dann hat der Film die ein- oder andere Länge. Auch die Locations sind längst nicht so eindrucksvoll abgefilmt wie beim Vorgänger. Brasilien fand ich regelrecht enttäuschend.
      Effekte und Settings sind wieder zeitgemäß state of the art, da gibt sich der Film keine Blöße. Lois Chiles kann voll überzeugen. Beisser mutiert hier zu häufig zur Witzfigur, das hätte nicht sein müssen. Drax profitiert enorm von dem großartigen und unvergessenen Heinz Petruo. Ein schön skrupelloser und brutaler Schurke.
      Bei aller Kritik hat der Film aber trotzdem einen hohen Unterhaltungswert. Die Action ist wieder einmal hervorragend gefilmt, Moore macht Spaß (obwohl er hier schon langsam zu alt für den Scheiß ist) und auch sonst macht der Film vieles richtig. Auch die Musik weiss zu überzeugen, obwohl ich den Titelsong nicht als ganz so stark sehe.

      8/10

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Damian ()

    • James Bond Marathon: Im tödlicher Mission



      Spannend, kurzweilig und vor allem sehr bodenständig. Hier wollte man sich klar von den beiden Vorgängern abgrenzen. Der Plot ist simpel aber glaubwürdig. Man verzichtet hier auf den klassischen Bond Schurken, welcher einfach nur die Welt brennen sehen möchte, was dem Film sehr gut tut. Mit Kristatos kreiert man einen interessanten und glaubwürdigen Schurken und mit Columbo einen nicht minder interessanten Gegenspieler.
      Locque tritt mir etwas zu früh ab, von dem hätte ich gerne mehr gesehen. Dafür hätte Bonds DDR Pendant Kriegler gerne früher abtreten können.
      Optisch ist das wieder ganz toll in Szene gesetzt. Die Locations werden wunderschön abgefilmt, die Settings gehen von Bombast in Richtung Glaubwürdigkeit, was ebenfalls sehr ansehnlich rüberkommt. Dazu kommen herausragend gute Stunts, welch eine pure Freude sind.
      Die beiden Mädels empfinde ich hier als weniger interessant. Bouquet schaut zwar knusprig aus, aber irgendwie passt die Leinwandchemie mit dem inzwischen deutlich gealterten Moore nicht. Darüber hinaus nehme ich ihr die Rolle einfach nicht ab. Die Bibi Figur ist für mich ziemlich nervig. Hätte man lassen können.
      Die Musik von Conti gefällt mir hier extrem gut und der Song ist wohl einer der besten der Bondgeschichte.
      Zuletzt dann noch ein wenig negative Kritik: Moore hat nach Moonraker klar die Chance verpasst, noch einen guten Abgang zu machen. Hier hätte ich mir (auch aufgrund der sehr konsequenten Richtungsänderung) schon Dalton gewünscht. Dafür gibts Punkteabzug,

      8/10

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    • James Bond Marathon: Octopussy



      Meiner Meinung nach einer der unterschätztesten Bonds. Ja, man kann hier einige Kritik anbringen, aber das macht den Film nicht automatisch schlecht. Der Plot ist spannend, die Locations sind gut gewählt und Maud Adams ist eine tolle Besetzung - wie zuvor schon. Die Action gleitet, bedingt durch die teilweise völlig unpassende Soundkulisse, immer wieder ins alberne ab, ansonsten ist sie aber sehr ansehnlich.
      Kamal Khan gibt einen sehr charismatischen Schurken ab, seine Henchmen ebenso und auch Berkoff als General Orloff ist - obwohl recht wenig Screentime - über jeden Zweifel erhaben. Einzig Kristina Wayborn mag mir nicht gefallen, aber das ist sicherlich Geschmackssache. Nach der Enthüllung und Entschärfung der Bombe geht mir das alles ein wenig zu schnell, da hätte es ein wenig Aufarbeitung bedurft. Dass man da direkt zum Finale springt, war nicht so doll.
      Alles in allem haben wir hier einen soliden Bond und die einzige Stelle, die ich hier sehe, ist dass er zu oft ins lächerlich abdriftet. Auch den Song finde ich enorm unter Wert verkauft. Mit den ganz großen Titeln kann er wohl nicht mithalten, ist aber auch ein solides, gut hörbares Stück Popmusik.

      7/10

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    • James Bond Marathon: Im Angesicht des Todes



      Puh. Wo fang ich an? Am besten mit den positiven Dingen. Man hat mit Christopher Walken einen tollen Schurken, der aber weit hinter seinen Möglichkeiten zurückbleibt, da die Rolle einfach nicht viel hergibt. Da stiehlt ihm Grace Jones klar die Show. Deren darstellerische Qualitäten sind zwar extrem limitiert, das ist hier aber völlig egal. Die spielt sich selber, das langt völlig, um zu glänzen. Was auf der anderen Seite in diesem Film nicht weiter schwer ist. Der Showdown und der Kampf in der Mine sind recht spannend und spektakulär, retten aber den Film nicht mehr.
      Das Intro hat man so oder anders nun schon recht oft und besser in einem Bondfilm gesehen. Die Verfolgungsjagd in Paris ist ganz nett, aber auch nicht wirklich etwas besonders erwähnenswertes. Die Stunteinlagen sind allerdings wieder sehenswert. Von hier an ist dann erst mal gähnende Langeweile angesagt. Durch keinen Bondfilm muss ich mich derart durchkämpfen. Action und Plot reissen einfach nichts. Alles eher von der Stange.
      Cinematografisch bietet der Film nichts. Gar nichts. Für einen Bond war das optisch alles extrem enttäuschend. Auch musikalisch bietet der Film bis auf den Titelsong (der gehört allerdings zu meinen Lieblingen) nichts. Das ist alles langweiliges, musikalisches Niemandsland.
      Soll ich mich noch über Tanya Roberts oder Opa Moore auslassen? Nö. Here we go: worst Bond of all times. Diesen Film hätte man (und insbesonders Roger Moore) sich sparen sollen.

      4/10

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