jensens Filmthread

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      Fast & Furious 8


      Joa....Fast and Furiois halt, `ne.

      Ok im ernst. Jeder weiss worauf er sich einlässt wenn er sich einen F&F Film ansieht also brauch man hier garnicht erst von Story oder so Anfangen. Es geht nur um Crash,Boom,Bang und ein paar coole Karren.
      Was ja auch ok ist. Wenn man aber ein Riesenfan der ersten 2 oder viell auch noch 3 Teile ist, ist es einfach nur schade zu sehen wie diese Reihe so ausgeschlachtet wird.

      Also, als Action-,Hirn-aus-Film würde ich ihm eine 8/10 geben.
      Wenn ich ihn aber objektiv als reinen Film benoten müsste gibt es von mir 6/10 NOS-Flaschen
      "Hast Du je bei blassem Mondlicht mit dem Teufel getanzt?" :pupsi:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von LordKain1977 ()

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      Hab mir heut morgen noch überlegt, ob ich den verlinken soll, habe ihn dann aber schnell in meinen mentalen Mülleimer geworfen. Ausgerechnet DER Moneyshot scheitert so grandios: die Enthüllung von Big Willie als Dschinni. Gut, das Ding kommt erst im Mai in die Kinos, aber heilige Mutter Gottes, sieht das scheiße aus. Aber gut, die CGI/Real-Remakes von Disney lassen mich sowieso völlig kalt.
      "Die Unterhaltungsindustrie wird von dystopischen Visionen dominiert, vom Übernatürlichen, von Superhelden. Wir leben in einer Comic-Heft-Kultur, in der ich keinen Tiefsinn erkennen kann und die mir lediglich wie der Kinderkram von Leuten erscheint, die oberflächlichen, zumeist männlichen Beschäftigungen nachgehen. Ich möchte aus all dem heraustreten, mich vor dieser Welt verstecken und meinen Lesern etwas Besseres, Reichhaltigeres, Tieferes bieten." - James Ellroy
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      majorcrampas schrieb:

      LordKain1977 schrieb:

      Hirn-aus-Film
      Das ist der mit der KFZ-Schlacht gegen das russische U-Boot, ne?
      Ja genau, das ist der.


      Kloetenmann schrieb:



      Ich bin über alle Maßen enttäuscht xD also echt da sieht alles scheiße aus.
      Scheiße sieht das für mich jetzt nicht aus. Allerdings war ich mit dem Casting von Aladdin und Will Smith von Anfang an schön absolut abgetörnt vom Film. Der wird irgendwann mal im TV oder Netflix/Prime geguckt und gut is`. Zum Glück habe ich das Original im Regal und kann mir jederzeit das angucken. :D
      "Hast Du je bei blassem Mondlicht mit dem Teufel getanzt?" :pupsi:
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      @LordKain1977 Es hat halt diese Disney-Zuckerwatten-Märchen Optik. Das kann ich einfach nicht ertragen. Will Smith's Genie sieht so unfassbar kacke aus darauf komm ich überhaupt nicht klar und das CGI bietet auch mehr Ausfälle als Gutes... imo. Und was ist bitte mit Jafars Stimme?!

      Ach ja und der Affe is locker copy paste aus Fluch der Karibik :D
      You know, the very powerful and the very stupid have one thing in common:
      they don't alter their views to fit the facts;
      they alter the facts to fit their views.”

      __________


      Mein Reviewthread
      seid sanft, es ist mein erstes Mal ;)
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      Augenblicke - Gesichter einer Reise
      ... hatte ich seit der Oscar-Nominierung 2018 auf dem Wunschzettel, und habe ihn jetzt endlich mal, ganz modern, bei Amazon geliehen/gestreamt.

      Inhalt: Doku über eine ältere Dame, ehem. Filmstar und Fotografin, und Street Art Künstler JR, die mit einem Fotowagen durch Frankreich düsen. Dabei interviewen und fotografieren sie ungewöhnliche Leute, drucken deren Fotos im Großformat vor Ort aus und kleben diese auf Wände, Züge, etc. Dabei entsteht nach und nach eine ungewöhnliche Freundschaft.

      Und so ist auch der Film: ungewöhnlich. Das Projekt ist toll, der Film als solcher leider eher normaler. Gewohnte ARTE-Kost, sage ich mal :-).

      I, Tonya
      Der war ja hier neulich mal Thema. Vielen Dank. Echt ungewöhnlicher Film.

      Ich kannte Harding, obwohl ich zu ihren Glanzzeiten bereits Teenager war, nicht. Und so war ihre Geschichte für mich komplett neu.

      Bis zu "dem Vorfall" ist die Geschichte manchmal so krass, dass man nicht weiß ob man lachen oder weinen soll. Beispiel: Tonya will als Kind beim Training vom Eis um auf die Toilette gehen zu können. Ihre Mutter lässt sie nicht, denn schließlich hat sie ja die Stunden bezahlt. Das Mädchen macht ihn die Hose; die Mutter befiehlt "Lauf weiter!"

      Ab dem Vorfall wird der Film dann ernster. Ich hatte das Gefühl, dass hier erstmalig die wahre Story erzählt werden sollte.

      Alles in allem hat mir der Film gefallen, weil er so echt ist. Die Mutter mag das fieseste Biest der Welt sein hat sich aber dennoch ins Zeug gelegt um aus ihrer Tochter etwas zu machen. Der schlussendliche "Schuldige" scheint tatsächlich irgendwie verrückt oder verwirrt zu sein, ohne dabei wie ein stereotyper Kinobösewicht zu wirken.

      Ein Film bzw. ein Thema, über das man viel diskutieren kann. (Hat der Rest der Welt - außer mir - vermutlich schon getan *g*!) Wie wäre die Geschichte ohne den Kerrigan-Vorfall für Tonya ausgegangen? Hätte man sie weiterhin für ihre Herkunft und ihre Auftritte abgestraft? Hätte sie sich angepasst?

      Klarer Glotztipp von mir. (Gibt's im Abo bei Amazon Prime.)
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      Wie ein Nutzer auf Youtube so passend schrieb:

      GramBam36 schrieb:

      The absolute downfall for Disney films lately is just downright depressing. I cant believe such a creative studio can remotely let this happen, what a monstrosity lmao
      oder

      ClutchItOut schrieb:

      I watched this while taking a shit, that's exactly how i feel about it.
      24.000 Likes gegen 27.000 Dislikes sollten Disney die verstaubten Äuglein öffnen.
      "Es war ein Ort, am dem sich kein vernünftiger Mensch je aufgehalten hätte, doch ich bin kein vernünftiger Mensch, und da war ich nun."
      Jeder zahlt drauf, Charles Bukowski
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      Eben nochmal auf großem Bildschirm angesehen.
      Holy Crap! Wieso sieht das so billig aus?! Ich meine die Effete sind okay. Aber die Schauspieler. Ist das Bollywood? Jaffar sieht aus wie der Arabian Bachelor.
      Will Smurf ist da tatsächlich noch das beste an dem Trailer...

      lg Task

      Jones schrieb:

      Wenn ich mir mal einen Hund zulege, wird's ein Dobermann...und ich nenne ihn Taskmaster.


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      "Aladdin" sieht imho schrecklich aus, halb Bollywood und halb TV Film - einfach nicht auf Hochglanz poliert.

      "Hobbs & Shaw" könnte mein Wiedereinstieg bei F&F sein, nachdem mir die 2 und 3 nicht gefielen.

      Und was ich auch vielversprechend finde ist der neue Shaft.
      - Der scheint mir richtig...
      - Shut your mouth!
      - Lustig

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      Gestern hatte ich endlich Zeit und Muße mir einen weiteren Klassiker anzuschauen.
      Auf Arte hatte ich mir Wer den Wind säht aufgenommen.
      Brilliante Darsteller (Spencer Tracy!, Gene Kelly (ohne Tanzeinlagen!), Frederic March),
      toll inzeniert von Stanley Kramer und vom Thema her so aktuell,
      dass man den gerne in den USA in der Schulen zeigen sollte.

      Der Film basiert auf einer wahren Geschichte (der sog. Affenprozess) , die knapp 100 Jahre alt ist.
      Ein Biologielehrer im Bible-Belt der USA wagt es, Darwins Evolutionstheorie zu lehren und sich nicht auf die Bibel zu verlassen.
      Er wird verhaftet, ins Gefängnis geworfen und angeklagt, weil es laut Gesetz verboten ist, Theorien zu lehren, die der Schöpfungsgeschichte widersprechen.
      Der Film zeigt den Prozess und die Wandlung bei Teilen der Einwohner und den Politiker.

      Der Film ist von 1960 und das Thema ist heute noch in einigen Bundestaaten der USA hochaktuell.
      Der Kreatonismus ist so ausgeprägt, das laut verschiedenen Studien zwischen 25 - 50% der Amerikaner daran Glauben.

      Ein wirklich lehrreicher, unterhaltsamer Film.
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      Ich mag immer noch Snatch und Bube, Dame, König, Gras. Aber von den beiden abgesehen hat sich Ritchie schon ein paar derbe Griffe ins Klo erlaubt, zuletzt King Arthur. Die beiden Holmes-Teile fand ich damals unterhaltsam, kann mich aber an kaum noch was erinnern.
      "Die Unterhaltungsindustrie wird von dystopischen Visionen dominiert, vom Übernatürlichen, von Superhelden. Wir leben in einer Comic-Heft-Kultur, in der ich keinen Tiefsinn erkennen kann und die mir lediglich wie der Kinderkram von Leuten erscheint, die oberflächlichen, zumeist männlichen Beschäftigungen nachgehen. Ich möchte aus all dem heraustreten, mich vor dieser Welt verstecken und meinen Lesern etwas Besseres, Reichhaltigeres, Tieferes bieten." - James Ellroy